Verzweifelt gesucht: Das Franzbrötchenrezept

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Erinnert ihr euch an dieses tolle Franzbrötchen-Rezept, das ich zu Beginn unserer veganen Umstellung gepostet habe? Boris hatte sie gebacken, sie waren köstlich und noch dazu ausgesprochen fotogen. Entsprechend schön war auch der dazugehörige Blogpost.

Dann sprach mich irgendwann eine Leserin an, dass sie das Rezept nicht mehr finden könnte. Komisch, habe ich gedacht und habe gesucht. Lange gesucht. Das Rezept war tatsächlich verschollen. Ich habe Boris gefragt. “Das kann nicht sein”, hat er gesagt. Dann hat er gesucht. Lange gesucht. Nicht nur in oberflächlich, sondern in den Tiefen der Systeme – und nichts gefunden. Unerklärlich, dass ein Beitrag einfach so verschwinden kann – wir verstehen es bis heute nicht.

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In so einen Fall auch ganz klar: dieses Rezept gehörte zu den wenigen, dich ich nicht in Word geschrieben und gespeichert hatte (wäre ja auch zu schön gewesen…) und so bleibt dieser damalige Post wohl leider auf ewig im Nirwana des Netzes verschwunden.

Falls jemand von euch damals das Rezept ausgedruckt oder sich abgespeichert hatte:
wir würden uns riesig über eine Vorlage freuen, anhand derer ich den ursprünglichen Post rekonstruieren könnte. Und falls gar Blogger unter euch sind, die das technische Nirwana für plötzliche verschwundene Blog-Posts kennen und uns sagen können, wo wir suchen müssen: wir wären hoch erfreut!

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Für alle anderen (und auch um für uns das Grübeln und Grummeln jetzt zu beenden) hier und heute wenigstens noch mal die schönen Fotos und der Link zum Originalrezept, nach dem Boris die Franzbrötchen gebacken hat.
Das Rezept stammt von Sarah Kaufmann, Vegan Guerilla, hier:
Das Franzbrötchen-Rezept

Leider kann Boris sich nicht mehr erinnern, ob er irgendwas verändert hat, aber ich weiß sicher, dass wir noch nie mit Ei-Ersatz gearbeitet haben. Kann also gut sein, dass er – wie in einem der Kommentare vorgeschlagen – den Ei-Ersatz einfach weggelassen hat.

Viele liebe Grüße
und ein genüssliches Wochende
Cala

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unbedingt noch einmal Süßkartoffeln….

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Ich habe ja schon im letzten Post erzählt, dass ich momentan ganz versessen auf Süßkartoffeln bin. Hier noch ein Rezept, das wir lieben und das ich unbedingt mit euch teilen möchte:

Süßkartoffelgemüse aus dem Ofen

Zutaten (für 2 Portionen)
je ca. 300g Süßkartoffeln und Hokkaido-Kürbis
3 mittelgroße rote Zwiebeln schälen achteln
15-20 (geschälte oder ungeschälte) Mandeln
Meersalz, Pfeffer (ich verwende die Melange Noir von Pfeffersack & Söhne)
3-4 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup

Ofen auf 175° vorheizen (Ober- und Unterhitze). Süßkartoffeln schälen und in mundegerechte Stücke schneiden. Kürbis waschen, Kerne entfernen und in mundegerechte Stücke schneiden Zwiebeln schälen und achteln.

Gemüse mit den Mandeln in eine Auflaufform oder eine andere Feuerfeste Schale geben.

Mandeln. Olivenöl und Ahornsirup dazugeben. Leicht salzen und pfeffern, dann mit den Händen alles kräftig durchmischen. Ca. 30 Minuten in den Ofen geben, bis Süßkartoffeln  und Kürbis weich sind.

Du kannst Reis oder Quinoa dazu essen, die Mischung aber auch pur genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

 

 

 

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unbedingt noch einmal Süßkartoffeln….

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Ich habe ja schon im letzten Post erzählt, dass ich momentan ganz versessen auf Süßkartoffeln bin. Hier noch ein Rezept, das wir lieben und das ich unbedingt mit euch teilen möchte:

Süßkartoffelgemüse aus dem Ofen

Zutaten (für 2 Portionen)
je ca. 300g Süßkartoffeln und Hokkaido-Kürbis
3 mittelgroße rote Zwiebeln schälen achteln
15-20 (geschälte oder ungeschälte) Mandeln
Meersalz, Pfeffer (ich verwende die Melange Noir von Pfeffersack & Söhne)
3-4 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup

Ofen auf 175° vorheizen (Ober- und Unterhitze). Süßkartoffeln schälen und in mundegerechte Stücke schneiden. Kürbis waschen, Kerne entfernen und in mundegerechte Stücke schneiden Zwiebeln schälen und achteln.

Gemüse mit den Mandeln in eine Auflaufform oder eine andere Feuerfeste Schale geben.

Mandeln. Olivenöl und Ahornsirup dazugeben. Leicht salzen und pfeffern, dann mit den Händen alles kräftig durchmischen. Ca. 30 Minuten in den Ofen geben, bis Süßkartoffeln  und Kürbis weich sind.

Du kannst Reis oder Quinoa dazu essen, die Mischung aber auch pur genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

 

 

 

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unbedingt noch einmal Süßkartoffeln….

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Ich habe ja schon im letzten Post erzählt, dass ich momentan ganz versessen auf Süßkartoffeln bin. Hier noch ein Rezept, das wir lieben und das ich unbedingt mit euch teilen möchte:

Süßkartoffelgemüse aus dem Ofen

Zutaten (für 2 Portionen)
je ca. 300g Süßkartoffeln und Hokkaido-Kürbis
3 mittelgroße rote Zwiebeln schälen achteln
15-20 (geschälte oder ungeschälte) Mandeln
Meersalz, Pfeffer (ich verwende die Melange Noir von Pfeffersack & Söhne)
3-4 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup

Ofen auf 175° vorheizen (Ober- und Unterhitze). Süßkartoffeln schälen und in mundegerechte Stücke schneiden. Kürbis waschen, Kerne entfernen und in mundegerechte Stücke schneiden Zwiebeln schälen und achteln.

Gemüse mit den Mandeln in eine Auflaufform oder eine andere Feuerfeste Schale geben.

Mandeln. Olivenöl und Ahornsirup dazugeben. Leicht salzen und pfeffern, dann mit den Händen alles kräftig durchmischen. Ca. 30 Minuten in den Ofen geben, bis Süßkartoffeln  und Kürbis weich sind.

Du kannst Reis oder Quinoa dazu essen, die Mischung aber auch pur genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

 

 

 

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Ich habe ja schon im letzten Post erzählt, dass ich momentan ganz versessen auf Süßkartoffeln bin. Hier noch ein Rezept, das wir lieben und das ich unbedingt mit euch teilen möchte:

Süßkartoffelgemüse aus dem Ofen

Zutaten (für 2 Portionen)
je ca. 300g Süßkartoffeln und Hokkaido-Kürbis
3 mittelgroße rote Zwiebeln schälen achteln
15-20 (geschälte oder ungeschälte) Mandeln
Meersalz, Pfeffer (ich verwende die Melange Noir von Pfeffersack & Söhne)
3-4 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup

Ofen auf 175° vorheizen (Ober- und Unterhitze). Süßkartoffeln schälen und in mundegerechte Stücke schneiden. Kürbis waschen, Kerne entfernen und in mundegerechte Stücke schneiden Zwiebeln schälen und achteln.

Gemüse mit den Mandeln in eine Auflaufform oder eine andere Feuerfeste Schale geben.

Mandeln. Olivenöl und Ahornsirup dazugeben. Leicht salzen und pfeffern, dann mit den Händen alles kräftig durchmischen. Ca. 30 Minuten in den Ofen geben, bis Süßkartoffeln  und Kürbis weich sind.

Du kannst Reis oder Quinoa dazu essen, die Mischung aber auch pur genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

 

 

 

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unbedingt noch einmal Süßkartoffeln….

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Ich habe ja schon im letzten Post erzählt, dass ich momentan ganz versessen auf Süßkartoffeln bin. Hier noch ein Rezept, das wir lieben und das ich unbedingt mit euch teilen möchte:

Süßkartoffelgemüse aus dem Ofen

Zutaten (für 2 Portionen)
je ca. 300g Süßkartoffeln und Hokkaido-Kürbis
3 mittelgroße rote Zwiebeln schälen achteln
15-20 (geschälte oder ungeschälte) Mandeln
Meersalz, Pfeffer (ich verwende die Melange Noir von Pfeffersack & Söhne)
3-4 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup

Ofen auf 175° vorheizen (Ober- und Unterhitze). Süßkartoffeln schälen und in mundegerechte Stücke schneiden. Kürbis waschen, Kerne entfernen und in mundegerechte Stücke schneiden Zwiebeln schälen und achteln.

Gemüse mit den Mandeln in eine Auflaufform oder eine andere Feuerfeste Schale geben.

Mandeln. Olivenöl und Ahornsirup dazugeben. Leicht salzen und pfeffern, dann mit den Händen alles kräftig durchmischen. Ca. 30 Minuten in den Ofen geben, bis Süßkartoffeln  und Kürbis weich sind.

Du kannst Reis oder Quinoa dazu essen, die Mischung aber auch pur genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

 

 

 

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Von Hausbesuchen, Süßkartoffeln und wärmenden Suppen

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Im Moment bin ich verrückt nach Süßkartoffeln. Bisher habe ich dieser vielsetigen Delikatesse gar nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt, aber im Augenblick entdecke ich sie regelrecht für mich – weitere Rezepte folgen…

Als ich am vergangenen Freitag einen Hausbesuch bei einem sehr netten Pärchen gemacht, und einen Mini-Workshop zum veganen Kochen gegeben habe, musste die Süßkartoffel unbedingt mit von der Partie sein. (Übrigens fand ich den Anlass eine sehr schöne Idee: der Kurs war ein Geburtstagsgeschenk des Mannes für seine vegan lebende Partnerin. Schön zu sehen, wenn Partner sich gegenseitig so unterstützen und offen sind – ich höre oft anderes…)

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Nach einem “Theorieteil” haben wir gemeinsam gekocht und ich habe den beiden unter anderem diese sehr einfach zuzubereitende Süßkartoffel-Suppe gezeigt, die Boris und ich im Moment sehr gerne essen – ich finde sie unglaublich lecker, dazu wunderbar wärmend und nährend, genau das, was man bei diesem Wetter dringend braucht…

Für die Suppe greife ich fast auschließlich auf unsere getrockneten Shiitake-Pilze zurück (hier), weil man sie frisch nur selten in vernünftiger Qualität bekommt und ich sie nicht oft im Haus haben. Andererseits sind Shiitakepilze gute Eiweißlieferanten, weshalb ich sie gerne verwende – sie getrocknet vorrätig zu haben ist also ideal.

Süßkartoffel-Suppe mit Kokosmilch und Shiitake-Pilzen

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Zutaten (für 2 Portionen)
225 g Süßkartoffel (ungeschält gewogen)
ca. 500ml Wasser
Stein- oder Kristallsalz, Pfeffer (ich verwende diese Pfeffermischung)
15g getrocknete Shiitake (da ist die Hälfte dieser Packung)
2-3 EL Kokosöl
3-4 EL Erdnussöl
2 mittelgroße Knoblauchzehen
ca. 100 ml Kokosmilch
optional: Frühlingszwiebeln

Vorbereitung
Shiitake-Pilze ca. 5 Stunden in einer Schale mit Wasser einweichen.

Zubereitung
Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden (ca. 2cm groß). Wasser zum Kochen bringen. 2 EL Kokosöl in einem Topf mit schwerem Boden erhitzen. Süßkartoffel-Würfel von allen Seiten anbraten. Etwas Salz hinzugeben, dann heißes (!) Wasser angießen – etwa doppelt so hoch wie die Süßkartoffel-Würfel. Aufkochen, dann Hitze auf ganz kleine Stufe reduzieren und die Suppe eine halbe Stunde köcheln lassen, bis die Süßkartoffen ganz weich sind.

Inzwischen die Shiitake-Pilze mit der Hand leicht ausdrücken und in feine streifen schneiden. Knoblauch schälen und mit der stumpfen Messerkante fein hacken.

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In einer Pfanne ca. 2 Esslöffel Erdnussöl erhitzen. Shiitake-Pilze anbraten (Vorsicht, nicht zu heiß werden lassen). Nach 2 Minuten den gehackten Knoblauch dazugeben. Pilze in der Pfanne unter Rühren ca. 5-10 Minuten schmoren bzw. leicht anbraten (probiert aus, ob ihr die Pilze lieber kross, oder eher weich mögt).

Wenn die Süßkartoffeln gar sind,die Suppe kräftig pürieren, dann durch ein feines Sieb streichen, damit eventuelle Faserrückstände entfernt werden.

Suppe zurück in den Topf geben, Kokomilch dazugeben, noch einmal kurz erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe in Schalen geben.

Vor dem Servieren nochmal  1-2 EL Erdnussöl zu den Pilzen geben und verrühren (das nachträglich zugegebene Erdnussöl ist geschmacklich intensiver).

Suppe in Schalen geben und die Pilze in die Suppe geben.

Wenn du möchtest, kannst du zusätzlich Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden und die Suppe damit garnieren. Ich verwende sie aber nur, wenn ich sehr kleine, feine Frühlingszwiebeln bekommen kann.

Da die Süßkartoffel sehr nahrhaft ist, reiche ich normalerweise kein Brot dazu.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße

Cala

 

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Von Zandvoort, Amsterdam und dem Glück ein paar freie Tage zu genießen

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So glücklich: Seni & Anny am Meer… // Nach einem Sturm kann man leider auch sehen, wie verdreckt unsere Meere sind – unglaublich was da alles angeschwemmt wird (ich habe drumherum fotografiert ;) )… // Traumhaft schön war auch die Abendstimmung am Meer…

Heute habe ich für euch einige Impressionen aus unserem Urlaub in Zandvoort (Holland) vom letzen Wochenende. Wir waren total begeistert und rundum glücklich und zufrieden – angefangen bei den tollen veganen Cafés, über den großartigen (Bio-)Wochenmarkt, den wunderbaren Strand, an dem wir stundenlang spazieren gegangen sind (und wo unsere armen Leinenhunde endlich mal richtig watzen konnten…), unserem herrlichen und traumhaft schönen Mini-Ferienhaus bis hin zu den großartigen Städten in unmittelbarer Nähe (Amsterdam ist natürlich der absolute Kracher, aber auch Harleem ist sehr schön).

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Impressionen aus Amsterdam – was für eine tolle Stadt!

Sogar das Wetter war super – es hat zwar auch geregnet, aber es war durchweg mild und wir hatten immer wieder längere sonnige Abschnitte. Am Montag haben wir Zandvoort am frühen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und angenehmen 17° verlassen…

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vegane Cafés in Amsterdamm – vor allem das Koffie ende Koeck hat es uns angetan, wir waren total begeistert…

Was unangenehm ist (und was man unbedingt wissen muss, wenn man nach Amsterdam kommt) ist die Tatsache, dass das Parken in den städten unglaublich teuer ist – es gibt praktisch keinen kostenlosen Parkplatz (selbst in dieser Jahreszeit in Zandvoort am Strand nicht). Wir haben an diesem Wochenende bestimmt allein 60 € fürs Parken ausgegeben… Aber wenn man das weiß (und jetzt wissen wir’s), kann man sich beim nächsten Mal darauf einstellen und sich schon im Vorfeld um die öffentlichen Verkehrsmittel bemühen.

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…unser wunderbares Mini-Häuschen // Natürlich habe ich wieder viel gekocht // inspiriert vom Koffie ende Koeck habe ich abends Sandwiches gemacht (mit dem tollen Brot vom Markt): Selbstgemachte Sojacreme (einfach Sojajoghurt in einem Mulltuch abtropfen lassen) mit Frühlingszwiebeln & vegane Majonnaise mit Avocados – lecker und ganz schnell gemacht… // immer dabei: die Reisepantoffeln, die Barbara für mich gemacht hat – ich liebe sie und sie leisten mir wunderbare Dienste!

Und natürlich habe ich wieder gekocht (was sonst ;) ) – unser Ferienhäuschen war mit einem Gasherd ausgestattet (toll!) und der Wochenmarkt in Amsterdam war das reinste Eldorado für mich – viele Sachen bekommt man bei uns gar nicht (oder nur sehr schwer) und wir haben insofern aus dem Vollen geschöpft….

Einen Großeinkauf haben wir auch in einem wunderbaren makrobiotischen Supermarkt gemacht und uns endlich mit allem eingedeckt, was uns zu Hause oft fehlt. Jetzt kann ich auch die Rezepte von Alicia Silverstone ausprobieren, für die mir oft die Zutaten gefehlt haben – davon sicherlich demnächst mehr.

Hier das Rezept für eines unserer Abendessen. Wenn ihr keine Wasserkresse bekommt, könnt ihr es auch mit Spinat oder Pak Soi machen:

Wasserkresse auf braunen Reis-Nudeln

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250g Wasserkresse
2-3 Knoblauchzehen
2-3 Esslöffel Olivenöl
3 EL Cashewkerne oder Cashewbruch (für die Cashewsahne)
1 EL Erdnussöl
1 EL Sojasauce
1 EL Cashewkerne zum Anrichten

Vorbereitung (ca. 5 Stunden vorher): Cashewkerne in Wasser einweichen (Verhältnis Nüsse:Wasser ca. 1:3).

Für die Cashewsahne die Cashewkerne zusammen mit dem Einweichwasser pürieren. Wasserkresse waschen und die Blätter von den Stielen lösen (die oberen Blätter mit den zarten Stielen kannst du komplett verwenden). Olivenöl erhitzen (Vorsicht, nicht zu heiß werden lassen!), Wasserkresse dazugeben und etwas anschmoren, Knoblauch hineinreiben und leicht salzen, dann zusammen schmoren lassen, bis die Wasserkresse zusammenfällt. Cashewsahne, Erdnussöl und Sojasauce dazugeben und – falls erforderlich – mit etwas Salz abschmecken. Schmeckt zu Soba- oder braunen Reis-Nudeln.

Liebe Grüße
Cala

 

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Live Changing? Glutenfreie Ernährung, Ladenrenovierung und Vorfreude auf unseren Urlaub am Meer

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Bei uns ist ganz schön viel los zur Zeit. Gott sei Dank sind jetzt aber auch Ferien und ich kann ein bisschen ausspannen und mich (und die unerledigten Stapel…) – neu sortieren….

Am Wochenden habe ich in Neu-Isenburg einen Workshop zum Thema „vegan und glutenfrei essen“ gegeben – das war sehr schön mit einer ganz tollen, sehr harmonischen und gut gelaunten Gruppe. Hat mir sehr viel Spaß gemacht.

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Im Vorfeld des Workshops – der übrigens auf Anregung einer Teilnehmerin zustande kam – habe ich mich natürlich intensiv mit  glutenfreier Ernährung beschäftigt und habe selber eine ganze Menge dazugelernt und ausprobiert.

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Seit Mitte letzter Woche sind wir aber auch endlich (!) dabei, den Laden zu renovieren.
Wir haben alles ausgeräumt (was gar nicht so dramatisch war, wie ich gedacht hatte) und Boris hat am Wochenende gründlich entkernt und schon fleißig gemauert. Am Sonntag haben wir dann eine kleine „Baustellenbegehung“ gemacht, uns beratschlagt und uns gegen die einfache und schnelle Lösung entschieden.

Nach dem Entfernen der abgehängten Holzdecke haben wir ein  Gebälk im Dachstuhl entdeckt, aus dem sich vielleicht was machen lässt und wollen versuchen, es optisch zu bewahren. Trotzdem soll aber die Decke möglichst gründlich abgedichtet werden. Da unsere (finanziellen und zeitlichen) Möglichkeiten begrenzt sind, werden wir nun einfach peu à peu weitermachen, das ist uns die Sache wert.

Bis auf weiteres bleibt der Laden deshalb geschlossen.

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Unsere Lebensmittel lagern ja sowieso separat und der Versand über den Webshop läuft ohne Einschränkungen weiter.

Wer in der Nähe wohnt und normalerweise samstags vorbeigekommen ist, um einzukaufen, kann jetzt einfach eine E-Mail schicken und ein Abholtermin vereinbaren. Das läuft völlig unproblematisch und ich hoffe, dass meine diesbezüglichen Infos möglichst viele erreichen und dass niemand umsonst kommt und dann vor verschlossenen Türen steht.

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Was ich unbedingt mit euch teilen möchte, ist das Rezept für das „Life Changing Bread“, das ich auch im Workshop gezeigt habe.

Das Rezept stammt in der glutenfreien Version von einem Grüne-Smoothies-Blog und geht seinerseits auf  ein englisches Rezept zurück (Link im Blog).

Zutaten (für eine große Kastenform)

Trockene Zutaten:
145g Reisflocken oder glutenfreie Haferflocken
135g Sonnenblumenkerne
90g Bio Leinsamen
65g Haselnüsse (Allergiker können auch Mandeln verwenden)
2 EL Bio Chia Samen
4 EL Bio Flohsamenschalen
1 TL Meersalz

Flüssige Zutaten:

1 EL Ahornsirup
3 EL Kokosöl
350 ml Wasser

Zubereitung

Das Kokosöl auf kleiner Stufe langsam schmelzen. Eine Kastenbackform mit Backpapier auslegen. Alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel gegeben und verrühren.

Flüssige Zutaten in einer kleinen Schüssel ebenfalls verrühren. Flüssigkeit in die große Schüssel gegeben und mit den trockenen Zutaten zu einem Teig vermengen. Gründlich mischen, dann in die Backform geben. Der Teig muss nun mindestens 2 Stunden ruhen (umso länger er ruht, desto besser quillt er, daher ist eine Ruhezeit über Nacht ideal).
Ofen auf 175° vorheizen (ober- und Unterhitze). Das Brot für 20 Minuten in den Ofen geben, dann aus der Form nehmen und auf dem Gitterrost weitere 50 Minuten backen.
Vor dem Verzehr vollständig auskühlen lassen. Das hält sich für ca. 5 Tage, kann aber auch eingefroren werden.

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Wir mögen das Brot sehr.  Ich habe auch schon ein bisschen mit anderen Zutaten experimentiert, aber festgestellt, dass man sich nicht allzu weit vom Originalrezept entfernen sollte. Getrocknete Tomaten und Kürbiskerne sind zusätzlich lecker, auch eine etwas süßere Version mit getrockneten Sauerkirschen war toll. Kommentiert bitte diesen Post sehr gern, wenn ihr neue, leckere Varianten entdeckt.

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Heute Nacht machen wir uns auf den Weg nach Zandvoort in der Nähe von Amsterdam. Wir haben bis Montag ein kleines Ferienhaus am Meer gemietet und spannen ein bisschen aus – wir freuen uns sehr darauf…

Euch liebe Grüße und
eine gute Zeit
Cala

 

 


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Ein neues Lieblingsfrühstück und die drei Gewinner unserer „Campus-Food“-Buchverlosung

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Mein Lieblingsfrühstück und die drei Gewinner unserer „Campus-Food“-Buchverlosung

Wir sind mitten in der Nuss- und Birnenzeit und ich muss euch endlich von meinem derzeitigen Lieblingsfrühstück zu erzählen.

Die Geschichte dieses Frühstücks begann eigentlich im Sommer in der Toskana, als uns Antonio morgens zum Frühstück (veganen) Reisbrei gekocht hat. Wir mochten ihn so gern, dass ich mir gleich im Bioladen Reismehl besorgt und angefangen habe zu experimentieren. Eine ziemlich verunglückte Version dieser Experimente bekamen dann leider die Gäste meines letzten Tasting als Dessert – inzwischen weiß ich aber, wo die Tücken sind, was schiefgegangen ist und wie sich solche „Unfälle“ vermeiden lassen.

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Trotzdem habe ich auch gelernt, dass dieser Brei tatsächlich eher für ein Frühstück als für ein Dessert geeignet ist. Außerdem kombiniere ich inzwischen Reis- und Maismehl, um die Grundlage etwas gehaltvoller zu gestalten. In dieser Version habe ich aber jetzt einen perfekten Frühstücksbrei kreiert, in den ich mich förmlich „reinlegen“ könnte – ich freue mich jeden Morgen darauf. Grade jetzt, wo es morgens kalt ist und der Nebel über dem Garten liegt, liebe ich es, dieses warme, süße Frühstück zu löffeln, dabei in meinem Sessel zu kuscheln und die Vögel zu beobachten (die ich natürlich auch mit ihrem Lieblingsfrühstück versorge)…

Frühstücksbrei mit Reis- und Maismehl

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Zutaten (pro Portion)
2 EL Maismehl
2 EL Reismehl
1 TL Kokosöl
½ Birne
eine Handvoll Nusskerne (Walnüsse der Haselnüsse passen am besten)
etwas Sojamilch
1 TL Makao (alternativ eine Mischung aus Maca, Lucuma und Kakao)
1-2 TL Ahornsirup
1-2 TL Kokosraspeln
optional: 1 EL Leinöl

Zubereitung
Mais- und Reismehl mit etwas kaltem Wasser in einer kleinen Schüssel anrühren, so dass eine glatte Creme entsteht. Parallel ca. 200 ml Wasser in einem Topf erhitzen. Wenn das Wasser kocht, die Mehl-Paste vorsichtig einrühren. Unter Rühren nochmals aufkochen, dann die Hitze auf eine kleine Stufe reduzieren und den Brei 10-15 min köcheln lassen, dabei immer wieder rühren.

In der Zwischenzeit die Birne waschen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Nüsse hacken. Sojamilch erwärmen und aufschäumen.

Wenn der Brei fertig ist, Birnenstücke in eine Schale geben, das Kokosöl unter den Brei rühren und ihn zu den Birnenstücken in die Schale geben. Nüsse, Kokosraspeln, Milchschaum, Makao und Ahornsirup darauf verteilen.

Wenn der Brei etwas abgekühlt ist, kann man als gesundes Plus noch eine Esslöffel Leinöl darüber geben.

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Zum Schluss noch zu den Gewinnern unserer drei Ausgaben von „Campus Food“.
Aus vier Kommentaren drei auszulosen (und eine(n) leer ausgehen zu lassen…), fand ich ja fast noch schlimmer, als einen von vielen auszulosen…

Wie dem auch sein: eine Entscheidung musste her und so haben wir das offizielle Lostöpfchen gefüllt und ausgelost.

Je ein Expemplar von „Campus-Food“ haben gewonnen:

Lucas, Katja und Daniela mit der netten „Fähnchen-Geschichte“ (vielleicht bekommen wir ja sogar noch ein Fähnchen-Bild zu sehen?)

Die Gewinner sind benachrichtigt.

Liebe Grüße

Cala

 

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