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Genuss ohne Reue, schnell und lecker: zuckerfreie Dattel-Mandel-Pralinen

Diese Dattel-Mandel-Pralinen habe ich zur Zeit immer im Kühlschrank. Ich mache sie am Wochenende und habe dann einen kleinen “Vorrat” für die Woche.

Denn ich weiß nicht, wie es euch geht – ich möchte jedenfalls nicht zu früh und zu häufig den Weihnachtsverführungen erliegen. Deshalb bleibe ich – zumindest unter der Woche absolut diszipliniert, gönne mir nach dem Essen eine (!) meiner Pralinen und bin sehr zufrieden…

Durch die Mandeln haben die Pralinen ein feines Marzipanaroma und schmecken überhaupt nicht nach “Verzicht”. Sie eignen sich natürlich auch prima für den bunten Teller an Weihnachten.

zuckerfreie Dattel-Mandel-Pralinen

Zutaten
3 Medjoul-Datteln
5 EL gemahlene Mandeln
1 TL Kokosöl
1-2 EL Kokosraspel

Zubereitung

1. Datteln, gemahlene Mandeln und Kokosöl in einen Blitzhacker geben und sehr fein pürieren, bis eine Masse entsteht, aus der man Kugeln formen kann.

2. Kokosraspeln auf einen flachen Teller geben. Aus der Dattel-Nuss-Masse kleine Kugeln formen und in den Kokosraspeln wälzen.

Achtung: Die Dattelbällchen sind sehr süß und sehr mächtig. Trockenfrüchte enthalten viel Fruktose, weshalb man sie nur sparsam essen sollte.

Viel Spaß beim Ausprobieren – lass mich gerne per Kommentar wissen, wie dir die Pralinen schmecken 🙂

Liebe Grüße
Cala

 

Ein zuckerfreier Zwetschgenflan und die Frage, was für mich persönlich Zuckerverzicht bedeutet

Wenn es um die Verwendung von Zucker geht, bin ich ziemlich konsequent. Ich staune immer, wenn ich in den Zuckerfrei-Gruppen bei Facebook lese, wie Industriezucker weggelassen und dann munter durch alle möglichen Ersatzzucker ersetzt wird, nur um weiterhin süß zu essen.

Ich habe dazu jetzt auch mal eine Podcastfolge aufgenommen, um das Problem von mehreren Seiten ausfühlich zu beleuchten. Du findest sie hier.

Denn mit dem Ersatz von Industriezucker redet man sich die Sache eigentlich nur schön:
Viele dieser Zuckerersatz-, Zuckeraustauschstoffe oder Zuckeralternativen sind ähnlich schädlich oder sogar noch schädlicher als Zucker selbst.

Außerdem ist mit dem Verzicht auf Zucker nicht automatisch jedes Gericht gesund: auch die restlichen Zutaten spielen schließlich eine Rolle.

Ich handhabe es für mich persönlich deshalb so, dass ich im Alltag versuche, auf zugesetzte Süße vollständig zu verzichten und meine Geschmack entsprechend zu trainieren.

Dafür genehmige ich mir hin und wieder dann auch mal Zucker, esse ein Stück besonders verlockenden Kuchen oder ein Eis und schlage damit 2 Fliegen mit einer Klappe: ich bin die überwiegende Menge an Zucker im Alltag komplett los, muss mich aber nicht kasteien, kann Ausnahmen wunderbar genießen und habe dann auch kein schlechtes Gewissen oder das ständige Gefühl, verzichten zu müssen (beides ist auch nicht gesund…). Und wenn dann – wie neulich – diese wunderbaren Marillenknödel auf der Karte stehen, natürlich mit Zucker und – noch schlimmer – jeder Menge Butter, dann mache ich dafür gerne eine Ausnahme und freue mich auch darüber….

Zurück zum Zuckerverzicht. Wenn ich in meinem zuckerfeine Alltag koche oder backe, dann sind die Gerichte eben konsequent zuckerfrei. Da helfe ich auch nicht mit etlichen Datteln, Xylit oder Kokosblütenzucker nach. Und ich finde, das muss auch gar nicht sein. Ein Zwetschgenflan wie dieser, schmeckt nämlich auch in seiner natürlichen leicht säuerlich-süßen Variante ganz wunderbar. Übrigens so gut, dass Boris mir die Hälfte einfach weggefuttert hat…

Zuckerfreier Zwetschgenflan

4-5 Esslöffel Dinkelgrießbrei (mit Wasser oder Mandelmilch gekocht)
3-4 Esslöffel Joghurt
2 mittelgroße Eier
10-15 Zwetschgen, gewaschen, entsteint und geviertelt

1. Ofen auf 175° vorheizen

2. Die Hälfte der Zwetschgen in eine kleine, mit Backpapier ausgelegte ofenfeste Form geben. Für 15 Minuten in den Ofen stellen.

3. In der Zwischenzeit Grießbrei, Joghurt und Eier im Mixer zu einem glatten Teig verrühren.

4. Den Teig auf die bereits vorgegarten Zwetschgen geben. Restliche Zwetschgen auf den Tei geben (sie sinken in den Teig ein).
Den Flan für 30-40 Minuten in den Ofen geben, bis er leicht bräunt. Vorsichtig aus der Form lösen – der Teig ist sehr weich.

Übrigens: Die vorgegarten Zwetschgen haben ihren Sinn:  Sie geben dem Flan seine leichte Süße.

Kommentiert gerne, wie ihr Zuckerverzicht handhabt.

Viel Freude beim Ausprobieren
und liebe Grüße
Cala

Kürbis mit Haselnuss-Käse-Kruste

Dieses Rezept habe ich aus Holland mitgebracht. Ich finde es extrem lecker – Kürbis at it’s best…

Zutaten (für 2 Portionen als Hauptmahlzeit)
1 mittelgroßer Hokaidokürbis
mehrere Zweige Rosmarin und Thymian
Olivenöl
Salz
Haselnüsse
etwas kräftiger Käse (z.B. Parmesan oder Bergkäse)

Zubereitung
Ofen auf 175° vorheizen.

Hokaidokürbis schälen (siehe Tipp) und in Spalten schneiden. In eine feuerfeste Form geben und reichlich mit Olivenöl beträufeln. Salzen. Kräuter ein bisschen zerkleinern und auf den Kürbisspalten verteilen.

Ca. 45 Minuten im Ofen garen, bis der Kürbis weich ist.
In der Zwischenzeit Haselnüsse fein hacken, Käse reiben. Mischen.
Nach dem Ende der Garzeit die Temperatur im Ofen auf 135° senken. Die Käse-Haselnuss-Mischung auf den Kürbisspalten verteilen und zurück indem Ofen geben. Kurz überbacken bis die Mischung gleichmäßig bräunt.

Dazu schmeckt ein grüner Salat.

Tipp: Man sagt ja, dass man den Hokkaido-Kürbis nicht schälen muss, aber ich mag ihn geschält lieber. Ich finde, dass sonst oft harte Fasern aus der Schale verbleiben und finde das unangenehm beim Essen…

Viel Spaß beim Ausprobieren und hinterlasst mir gerne einen Kommentar, wie der Kürbis euch geschmeckt hat!

Liebe Grüße
Cala

Frankfurts Outback preisgekrönt – das neue Heft “Rhein-Main geht aus 2020” ist da

Dieser Beitrag enthält Werbung

Einmal im Jahr lädt die Redaktion von Journal Frankfurt ins Medienhaus um die Preisträger der “Peripherie” vorzustellen: die Restaurants aus dem Umland von Frankfurt, die es als Empfehlung ins neue Heft von Rhein-Main geht aus geschafft haben.


In diesem Jahr sind dies (auf dem Bild oben von links nach rechts)

Restaurant Schwarzenstein (Nils Henkel), Geisenheim
1. Platz in den Kategorien “Rhein-Main – Exklusiv” und “Rheingau & Rheinhessen – Die Edlen”
Helbigs Gasthaus (Ludger Helbig), Johannesberg
1. Platz in der Kategorie “Wetterau, Vogelsberg & Spessart – Die Edlen”
GenussWerkstatt (Carl Grünewald), Mainz
1. Platz in der Kategorie “Wiesbaden & Mainz – Die Edlen”
Zum Heiligen Stein (Antonio Branca), Muschenheim
1. Platz in der Kategorie “Wetterau, Vogelsberg & Spessart – Essen beim Erzeuger”
Zwei und Zwanzig (Dirk Schritt), Geisenheim
1. Platz in der Kategorie “Rhein-Main – Fleischlos”
Das Krü  (Won Nam Begemann), Darmstadt
1. Platz in der Kategorie “Darmstadt – Die Lieblinge”
360 Grad (Alexander Hohlwein), Limburg
1. Platz in der Kategorie “Taunus – Die Edlen”

Die Siegerehrung nahm stellvertretend für den erkrankten Jan Paul Stich Bastian Fiebig von JOURNAL FRANKFURT vor (2. von links auf dem Bild oben).

So schön es auch angerichtet ist, es ist mir unverständlich: Alexander Hohlwein vom 360 Grad (1. Platz Kategorie “Darmstadt – die Lieblinge” serviert immer noch Gänsestopfleber… Warum nimmt das kein Ende?

Natürlich sind alle Restaurants zu Recht und aus gutem Grund ausgezeichnet worden und diese Auszeichung von JOURNAL FRANKFURT ist in der Region auch einiges wert. Viele Restaurants sind “Dauerbrenner” und bekommen die Auszeichung jedes Jahr (wobei ich das nicht klein reden möchte: man muss sich diese Auszeichnung schließlich auch immer wieder verdienen können, ohne langweilig zu werden…)

Nils Henkel vom Gourmetrestaurant Burg Schwarzenstein in Geisenheim (https://www.burg-schwarzenstein.de), 1. Platz in den Kategorien “Rhein-Main – Exklusiv” und “Rheingau & Rheinhessen – Die Edlen” präsentierte Rote Garnele, Calamaretti, griechischen Salat und Schafsjoghurt

Explixit erwähnen und vorstellen möchte ich hier stellvertretend zwei Restaurants:

aus dem Restaurant “Zwei und Zwanzig” 1. Platz in der Kategorie “Rhein-Main – Fleischlos”: Pommes Macaire mit Champignonragout & Estragonschaum

Das “Zwei und Zwanzig” in Geisenheim (www.zwei-und-zwanzig.de) hat sich mit fleischlosen Gerichten offensichtlich nicht zu Unrecht einen Namen gemacht: auch auf der Pressekonferenz waren sich viele einig: die Kostprobe, die Dirk Schritt präsentierte, gefiel den Journalisten besonders gut. Und mir gefällt daran, dass man sich mit veganem Essen so in die Herzen selbst der kritischen Journalisten kochen kann. Entsprechend wurde das Ehepaar Schritt auch immer wieder nach ihrer Geschichte und dem Hintergrund für den Namen des Restaurants gefragt: “Zwei” steht für die zwei Betreiber, Marina und Dirk Schritt, “Zwanzig” für die ursprünglich 20 Plätze, die das Restaurant zunächst hatte und die “22” für den Buchstaben V im Alphabet, weil man die Attribute Vegan oder Vegetarisch gar nicht so sehr in den Vordergrund stellen wollte.

Überrascht haben mich übrigens nicht nur das tolle Angebot, sondern auch die sehr moderaten Preise..

Hervorragend zusammengestellt von Ludger Helbig aus Helbigs Gasthaus (Johannesberg) 1. Platz in der Kategorie “Wetterau, Vogelsberg & Spessart – Die Edlen”: Thunfisch – Erdnuss – Rettich – Gurke – Gingerbeer

Helbigs Gasthaus (Auberge de Temple, www.auberge-de-temple.de) ist ein wunderschönes, unkonventionell gestaltetes Gasthaus in Johannesberg (oberhalb von Aschaffenburg).
Die Gestaltung der Zimmer ist einzelnen Künstlern gewidmet. Angeschlossen sind zwei Restaurants.
Im “Gasthaus” isst man etwas “einfacher”, im “Helbig’s” etwas gehobener. Interessant sind auch die tollen Arrangements für die Kombi Übernachtung und Kulinarik, in Kooperation mit Ilka Amrheins Day Spa „Hautnah“ in Breunsberg gibt es auch ein Wellness-Angebot.
In der angeschlossenen Kochschule vermittelt Ludger Helbig sein Wissen.
4-Gang-Genussmenü ab 91 €, 3-Gang-Gasthaus-Menü ab 42,60 €, Vorspeisen à la Carte ab 17 €, Hauptgerichte ab 27 €.
Tipp: Das Menü “Twenü” richtet sich an junge Goumets unter 30: Aperitif, Gruß aus der Küche, 3-Gang-Menü, den passende Wein, Mineralwasser und zum Abschluss Espresso & Co. gibt es für 75 € pro Person.

Wir verlosen dreimal je ein Exemplar des aktuellen Heftes RHEIN-MAIN GEHT AUS 2020. Hierzu hinterlassen Sie bitte einen Kommentar zu diesem Beitrag und nennen uns Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb Frankfurts. Alle Kommentare, die bis zum 15.11.2019 eingehen, nehmen an der Verlosung teil.

endlich wieder mehr Gemüse & das Rezept für eine leckere Suppe

Während des Sommers ist mein Esseverhalten mächtig durcheinander geraten.

Durch die Krankheit meiner Hündin und das dadurch dauerhaft enorm hohe Stresslevel, viel Angst und Sorge, habe ich zum Teil mächtig geschludert, oft sogar ganz bewusst. Manchmal mussten Kuchen oder Pasta einfach herhalten, um den Alltag zu kompensieren – da bin ich ganz und gar Mensch.

Tatsächlich habe ich schon lange nicht mehr so chaotisch gegessen und das hat sich auch prompt gerächt – mit Verdauungsbeschwerden, 2-3 überflüssigen Kilos, meinen typischen Hautproblemen und einigen anderen „Zipperlein“, die da so dranhängen…

Wie ich es meinen Klienten rate, auf dem Blog mehrfach und auch in einer Podcastfolge (Folge 23 „Start small but start now – wie du den (Wieder-)Einstieg in eine gesündere Ernährungsweise schaffst“) beschrieben habe, komme ich grundsätzlich am schnellsten ins Tun, wenn ich peu à peu die Dinge wieder in die richtigen Bahnen bringe, anstatt mir eine radikale Umstellung zu verordnen.

Bei der Vorstellung einer solchen radikalen Umstellung geht es mir so, wie es vielen geht: es dauet ewig, bis ich in die Gänge komme („nächste Woche“, „nach dem Urlaub“, „nach Uschis Geburtstag…“, „wenn ich nicht mehr so viel Stress habe“)…

Wenn mir dieser Eiertanz bewusst wird, helfe ich mir mit einer langsamen Umstellung, Stück für Stück und in dem Tempo, das gerade möglich ist (wer sagt, dass sich alles auf einmal ändern muss?). Meist frage ich mich dann, was derzeit das größte Problem ist und wo ich den größten Hebel ansetzen kann.

Und das – aus meiner Sicht – drückendste Problem im Moment ist: viel zu wenig Gemüse…
Statt dessen schnelle Kohlenhydrate und gerne auch mal was Süßes…

Also habe ich jetzt erst mal begonnen, mich rigoros um das Thema Gemüse zu kümmern. Das heißt: Einfache Rezepte und Ideen müssen her, die auf Gemüse basieren. Wie du weißt, bin ich ein großer Fan der (schriftlichen) Planung, denn wenn ich vorbereitet bin, geht weniger schief. Ich habe mir also meine Wochenpläne geschnappt (ich dokumentiere sie digital) und habe mir für jeden Tag Gemüsegerichte überlegt.

Vorgestern gab es schon mal eine leckere Shakschuka (rot oder grün, Rezepte im Internet oder in meiner zweiten Rezeptsammlung) und dazu Zucchini aus dem Ofen – so lecker, dass ich gestern gleich wieder Zucchini eingekauft und im Ofen vorbereitet habe: Olivenöl, Salz, 175° – zusammen mit Zwiebeln und Tomaten, gleich eine größere Menge, damit wir darauf zurückgreifen können.

Gestern Abend gab es einen Gurkensalat mit Walnüssen und heute Mittag eine einfache, asiatische Suppe, ganz schnell gemacht und so lecker… Das Rezept habe ich euch unten dokumentiert.

Ich bin immer wieder erstaunt: Dadurch, dass ich wieder mehr Gemüse esse, geht der Jieper auf Süßes ganz automatisch zurück und ich bin auch schneller satt und zufrieden. Alles andere (längere Essenspausen, nicht mehr so spät essen usw., Getreide runterfahren) passe ich dann peu à peu an – nach ein paar Tagen „zivilisierten Alltags“ funktioniert das eigentlich fast schon von selbst…

Asiatisch angehauchte, sehr schnelle und soooo leckere Gemüsesuppe
ca. 400ml Brühe (ich verwende Geflügel- oder Gemüsebrühe)
ca. 1 EL Zitronensaft
2 Kaffirlimettenblätter
etwas frischen Kurkuma (Menge nach Geschmack, siehe Tipp)
etwas gerieben Ingwer (Menge nach Geschmack, siehe Tipp)
Salz und Pfeffer nach Geschmack
verschiedene Gemüse, in feinen Streifen oder Scheiben
(z.B. Zucchini, Karotten, Pak Choi, Mangold, Sellerie, Lauch, Frühlingszwiebeln. Brokkoli, Blumenkohl etc.)
2-3 Pilze (am besten Champignons oder Shiitake)

Die Brühe kurz zum Kochen bringen, dann auf die kleinste Hitze runterschalten. Kaffirlimetenblätter, Zitronensaft, Ingwer und Kurkuma hinzugeben (siehe Tipp) und 10 Minuten köcheln lassen. Inzwischen das Gemüse putzen und wie beschrieben in mundgerechte Stücke Schneiden (ich schneide das Gemüse ganz fein). Brühe mit Salz und Pfeffer abschmecken, Gemüse hineingeben und je nach Art des Gemüses und bevorzugter Konsistenz garziehen lassen. Vor dem Servien nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Ich verwende Ingwer und Kurkuma immer frisch und gebe beides in geriebener Form in die Suppe (ich verwende eine feine Reibe).
Ich finde eine Menge von ca. 1/4 TL von beidem angenehm, aber am besten probierst du selber aus, welche Menge für dich stimmig ist.

Viel Spaß beim Nachkochen und viele lieber Grüße
Cala

Ein zuckerfreier Zwetschgenflan und die Frage, was für mich persönlich Zuckerverzicht bedeutet

Wenn es um die Verwendung von Zucker geht, bin ich ziemlich konsequent – in beide Richtungen. Was ich damit meine, erkläre ich gleich.

Es befremdet mich immer sehr, wenn ich in den Zuckerfrei-Gruppen bei Facebook lese, wie Industriezucker weggelassen und dann munter durch alle möglichen Ersatzzucker ersetzt wird – Hauptsache es bleibt weiterhin süß und Kuchen & Co. können weiterhin auf dem Speiseplan stehen.

Genau genommen  redet man sich die Sache damit nämlich eigentlich nur schön:
Viele dieser Zuckeralternativen sind ähnlich schädlich, in anderer Weise ungesund oder sogar noch schädlicher als Zucker selbst.

Ich handhabe es für mich persönlich deshalb so, dass ich im Alltag versuche, auf Zucker und jedwede zusätzliche Süße möglichst vollständig zu verzichten und meine Geschmack entsprechend zu trainieren.

Dafür genehmige ich mir hin und wieder dann auch mal Zucker, esse ein Stück besonders verlockenden Kuchen oder ein Eis ohne schlechtes Gewissen und schlage damit 2 Fliegen mit einer Klappe: ich bin die überwiegende Menge an Zucker im Alltag komplett los, muss mich aber nicht kasteien, kann Ausnahmen genießen und habe dann auch kein schlechtes Gewissen oder das ständige Gefühl, verzichten zu müssen (beides ist nämlich auch nicht besonders gesund…).

Und wenn dann – wie neulich – diese ganz wunderbaren Marillenknödel auf der Karte meines Lieblingsrestaurants stehen (natürlich mit Zucker und – mindestens genauso schlimm – jeder Menge Butter…), dann mache ich dafür gerne eine Ausnahme, freue mich  darüber und glaube, dass solche “Sünden” wichtig und richtig sind. Aber wohlgemerkt: Sie kommen bei mir ganz selten vor, ich bin jemand, der gut mit einem kompletten Zuckerverzicht im Alltag umgehen kann. Wer das nicht kann, muss sicherlich eigene Konzepte finden, den einen Zucker aber nur durch einen anderen zu esetzen, die Mengen aber beizubehalten, halte ich aber auf jeden Fall für problematisch…

Wenn ich in meinem zuckerfreien Alltag koche oder backe, dann sind die Gerichte konsequent zuckerfrei. Da helfe ich auch nicht mit etlichen Datteln, Xylit oder Kokosblütenzucker nach.
Und ich finde, das muss auch gar nicht sein. Ein Zwetschgenflan wie dieser, schmeckt nämlich auch in seiner natürlichen leicht säuerlich-süßen Variante ganz wunderbar. Übrigens so gut, dass Boris mir die Hälfte weggefuttert hat…

Zuckerfreier Zwetschgenflan

Zutaten
4-5 Esslöffel Dinkelgrießbrei (einfach mit Wasser gekocht, ungesüßt)
3-4 Esslöffel Joghurt
2 mittelgroße Eier
10-15 Zwetschgen, gewaschen, entsteint und geviertelt

Zubereitung

1. Ofen auf 175° vorheizen

2. Die Hälfte der Zwetschgen in eine kleine, mit Backpapier ausgelegte, ofenfeste Form geben. Für 15 Minuten in den Ofen stellen.

3. In der Zwischenzeit Grießbrei, Joghurt und Eier im Mixer zu einem glatten Teig verrühren.

4. Den Teig auf die bereits vorgegarten Zwetschgen geben. Restliche Zwetschgen auf den Teig verteilen (sie sinken in den Teig ein).

5. Den Flan für 30-40 Minuten in den Ofen geben, bis er leicht bräunt. Vorsichtig aus der Form lösen – der Teig ist sehr weich.

Übrigens:
Die vorgegarten Zwetschgen haben ihren Sinn:  Sie geben dem Flan seine leichte Süße.

 

Viele Spaß beim Ausprobieren! Lasst mich gerne hier in der Kommentarfunktion, bei Facebook oder Instagram wissen, wie ihr es mit dem Zuckerverzicht handhabt. Was ist euch wichtig dabei?

Liebe Grüße
Cala

sauer, bitter, süß, scharf und salzig: Inspirationen aus Eisenbuch

Ich habe es wider getan.

Ich war im Juli im Zen-Kloster in Eisenbuch zum Seminar “How to Cook your Life”. Immer wieder finde ich dort wichtige Inspirationen, kann mein Denken fokussieren und meinen Horizont erweitern (siehe hier und hier und hier).

In diesem Jahr habe ich mich darauf konzentriert, nochmal die Grundzüge des Kochens nach TCM zu verstehen. Was ich – unter anderem – aus Eisenbuch mitgebracht habe, ist das Rezeopt für einen wunderbaren Karottensalat, den ich – grade bei den heißen Temperaturen im Moment – häufig zum Frühstück oder zum Mittagessen genieße und das ich gerne mit dir teilen möchte.

Natürlich habe ich das Rezept ein bisschen abgewandet. Ed Brown verwendet Aprikosen, ich nehme Datteln. Außerdem kommen bei ihm Orangen in den Salat, die ich komplett weglasse.
Ed Brown verwendet kein, Öl. Ich mache den Salat mit Leinöl, um mir ein gesundes Plus an Omega-3 Fettsäuren zu sichern. Im Übrigen könnte mir  vorstellen, dass der Salat auch mit Koriander (statt Petersilie) gut schmeckt.

Was hat das Rezept aber jetzt mit TCM und Ed Brown zu tun?
Ganz einfach. In der Traditionellen Chinesischen Medizin unterscheidet man 5 Elemente, denen auch 5 Geschmacksrichtugnen und verschiedene Organe zugeordnet werden. Ebenso werden die Lebensmittel den verschiedenen Elementen zugeordnet.

Erde, süß (Milz, Magen): Fleisch, Getreide, Obst, Gemüse wie Kartoffeln und Karotten, Samen, Nüsse usw.
Feuer, bitter (Herz, Dünndarm): Chicorée, Radicchio, Rucola, Endivie, Löwenzahn, Artischocke, grüner Tee usw.
Metall
, scharf (Lunge, Dickdarm): Ingwer, Chili, Knoblauch, Koriander, Zimt, Fenchel, Lauch, Zwiebel, Rettich usw.
Holz, sauer (Leber, Gallenblase): milchsauer vergorene Produkte (z.B. Sauerkraut), in Essig Eingelegtes, Zitrusfrüchte und Früchtetees, saure Beeren, Essig, Tomaten usw.
Wasser, salzig (Niere, Blase): Fische, Algen, Meeresfrüchte, Sojasauce, Mineralwasser, Miso usw.

Ziel wäre es (nach der Lehre von Ed Brown), alle 5 Elemente innerhalb eines Gerichtes unterzubringen. In meinem Rezept wären das

süß: Datteln
bitter: Petersilie
scharf: Ingwer
sauer: Zitrone
salzig: Salz

Ed Brown plädiert sehr für ein Kochen ohne Rezept (siehe Buchtipps unten), jedoch nach Intuition und mit dem Wissen um die 5 Elemente im Hintergrund, die praktisch jedes Gericht abrunden. Wenn einem Gericht, das man kocht, etwas fehlt, so sagt er, lohnt es sich, die 5 Geschmacksrichtungen abzuklopfen und festzustellen, welches Element fehlt.

Ed hat aber noch einen zweiten Ansatz, den ich spannend finde. Und zwar kannst du eine Ausgewogenheit im Geschmack auch durch die Verwendung von 3 Komponenten herstellen:

erdige Noten
Stängel/Blätter und
Blüten- oder Fruchtaromen

In meinem Rezept wären das

erdige Noten: Karotten, Ingwer
Stängel/Blätter: Petersilie
Blüten- oder Fruchtaromen: Datteln

Falls du selber mit diesem Aufbau experimentieren möchtest, hier ein Überblick über die Zutaten wie Ed Brown sie uns gelehrt hat:

erdige Noten (süßliche, manchmal (leicht) bittere Aromen):
Kartoffeln, Getreide, Bohnen, Milchprodukte inklusive Butter, Sahne und Käse, Nüsse und Samen, Wurzelgemüse, Eier, Fleisch, Kaffee, Tee, schwarze Schokolade
Stängel/Blätter (blumige, helle Aromen)
Spinat, grüner Salat, Sellerie, Spargel, Mangold brokkoli, Blumenkohl, Kohl, frische grüne Kräuter usw.
Blüten- oder Fruchtaromen (hebende, beschwingte Aromen):
Bananen, Orangen, getrocknete Aprikosen, Erdbeeren Zitrone und so weiter

Wenn du Lust hast, experimentiere doch einmal mit diesen Ideen und schau, welche Kombinationen dir einfallen. Weitere unten in diesem Beitrag findest du noch zwei Buchtipps zum Thema achtsames Kochen.

Nun aber zu meinem Rezept:

Calas Neuinterpretation von Ed Browns Karottensalat

Zutaten (pro Portion als Hauptmahlzeit)
3 mittelgroße Karotten, geschält
2 Datteln
ein etwa 5cm langes, daumendickes Stück Ingwer (geschält)
1 EL Leinöl
1 EL Olivenöl
etwas Zitronensaft
3-4 Esslöffel gehackte Petersilie
etwas Salz

Karotten in der Küchenmaschine fein häckseln oder über eine Reibe reiben.
In eine Schüssel geben und den Ingwer über eine feine Reibe hineinreiben.
Datteln entkernen, hacken und dazugeben.
Mit Leinöl, Olivenöl, Zitronensaft und Salz abschmecken.
Vor dem Servieren mit reichlich Petersilie bestreuen.

Das Kochen ohne Rezept ist ja etwas, was ich auch in meinen eigenen Kochkursen lehre.
Sich auf seinen Geschmack, seine Sinne zu verlassen und eigene Rezepte zu kreieren, ist realtiv einfach, wenn man ein paar Grundlagen – z.B. die oben genannten – kennt.

Literaturtipps

Ed Brown hat 2018 ein wunderbares Buch geschreiben, das auch viele seiner Lehren beinhaltet, die er uns in Eisenbuch geduldig beibringt. Er ist Schüler von Zuzuki Roshi und war der erste Chefkoch im Tassajara Zen Mountain Center. Doris Dörrie hat ihn im Film “How to Cook Your Life” sehr authentisch portraitiert. Ed Brown kommt einmal im Jahr nach Europa, um hier seine Schüler – und interessierte Laien – zu unterrichten.

Edward Espe Brown
No Recipe – cooking as spiritual practice
Verlag Sounds True Inc (1. Mai 2018)
ISBN 978-1683640547
13,44 €

Wenn du dich generell für das achtsame Kochen und Zen interessiest, wird dir auch das in diesem Jahr erschienene Buch von Malte Härtig und Jule Frommelt sehr gefallen, das mir ein Freund in Eisenbuch empfohlen hat und dessen Lektüre ich gerade sehr genieße.
Ich versuche, Malte Härtig für ein Podcast-Interview zu gewinnen und werde dann das Buch auch noch mal ausführlicher besprechen:

Malte Härtig, Jule Felice Frommelt
Von Zen und Sellerie
Unsere japanische Küche – ein philosophisches Kochbuch
AT-Verlag, 25. März 2019
ISBN 978-3038000525
28,00 €

Bitte unterstütze beim Neukauf von Büchern deinen lokalen Buchhändler…

Liebe Grüße, viel Spaß beim Lesen & Experimentieren
und ein schönes Wochenende
Cala

PS: Als Quelle für meine Recherchen habe ich neben meinen Aufzeichnungen und den Seminarmaterialien u.a. auch diese Website genutzt: https://neuensausderkueche.com/fit-essen/geschmaecker/

 

zucker- und fettreduziert: Pfirsich-Tarte mit Rosmarin

Eine Pfirsich-Tarte gehört für mich unbedingt zum Sommer. Was gibt es es Schöneres, als an einem heißen Nachmitag an einem schattigen Plätzchen im Garten eine Tasse Kaffee zu trinken und solche wunderbaren Sommerkuchen zu genießen? Im Sommer lockere ich meine Ernährungsgewohnheiten mehr als sonst, weil ich einfach die reiche Vielfalt genießen und mich nicht allzu sehr einschränken möchte. Trotzdem probiere ich immer wieder Rezepte, die nicht ganz so üppig sind, was Fett und Zucker angeht.

Für diese Pfirsich-Tarte habe ich ein herkömmliches Tarte-Rezept deutlich zucker- und fettreduziert und um ein paar persönliche Vorlieben bereichert. Vor allem ersetze ich die viele Butter aus den Mürbteigrezepten zu einem großen Teil durch Olivenöl und arbeite auch mit weniger Zucker.

Herausgekommen ist eine wunderbarte Tarte, deren Boden zwar etwas krümelig ist (warum eigentlich? Liegt es am Olivenöl?), dafür geschmacklich aber so gut, dass man nichts, aber auch gar nichts vermisst…

Pfirsich-Tarte mit Rosmarin

Zutaten
(für eine kleine Springform, Durchmesser ca. 17 cm)

100g Weizenmehl (es wäre einen Versuch wert, auch andere Mehlsorten zu testen…)
35g Olivenöl
15g weiche Butter
25g Zucker
1 Eidotter
2 große Pfirsiche
2-3 Rosmarinstängel
1,5 EL Honig
1-2 EL Pinienkerne

Zubereitung
1. Mehl, Öl, Butter, Eidotter und Zucker in der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verkneten.
2. Springform mit Backpapier auslegen, den Tei in der Form verteilen und mit den Händen andrücken, dabei einen kleinen Rand bilden. Eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
3. Inzwischen Wasser aufkochen, Pfirsiche kreuzweise einschneiden und im Heißen Wasser 2-3 Minuten blanchieren, bis sich die Haut löst und abziehen lässt. Pfirsiche enthäuten, halbieren, die Steine entfernen und in Spalten schneiden. Rosmarin bei Bedarf etwas abspülen und trockentupfen.
4. Nach der Ruhezeit die Sprinform aus dem Kühlschrank nehmen. Ofen auf 175° vorheizen (siehe Tipp). Die Pfirsichspalten auf dem Teig verteilen. Die Rosmarinstägenl auf die Pfirsiche geben und die Tarte für 35-40 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen geben.
5. Inzwischen Pinienkerne in einer umbeschichteten Pfanne oder einen kleinen Topf rösten, bis sie bräunen und zu duften beginnen. Honig im Wasserbad erwärmen, bis er flüssig ist (siehe Tipp), dann zu den Pinienkernen geben.
6. Vor dem Servieren die Honig-Pinienkern-Mischung auf der Tarte verteilen und am besten lauwarm genießen…

Tipps:
Üblicherweise werden Tartes sehr heiß gebacken (ca. 220°). Olivenöl sollte jedoch keinesfalls über 190° erhitzt werden. Wenn ich es zum Backen verwende, backe ich deshalb bei niedrigen Temperaturen, dafür aber etwas länger. Honig sollte man möglichst gar nicht erhitzen, deshalb schmelze ich ihn bei ganz geringer Hitze am liebsten indirekt im Wasserbad und gebe ihn erst nach dem Backen über die Tarte.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

Sehr grüner Salat mit Kartoffeln und Spargel

Dies ist genau die richtige Jahreszeit für einen wunderbaren Salat, der zu meinem festen “Repertoire” gehört und den wir einfach lieben….

Zutaten (für 2-3 Portionen als Hauptmahlzeit)
1 kleiner sehr frischer Kopfsalat
3-4 mittelgroße gekochte Kartoffeln (festkochend)
1/2 mittelgroße frische (!) weiße Zwiebel (siehe Tipp)
4 Stangen weißen Spargel
3-4 Esslöffel gemischte frische (!) Kräuter (siehe Tipp)
2 EL hochwertiges Kürbiskernöl
2 EL kaltgepresstes Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Spargel schälen, in mundgerechte Srücke schneiden und in Salzwasser garen (nicht zu weich werden lassen).

2. Kopfsalat waschen, trockenschütteln und in eine Schüsel geben. Große Blätter grob zerpflücken. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

3. Kartoffeln schälen, vierteln und dann in Scheiben schneiden. Kartoffeln, Spargel, Zwiebelwürfel und Kräuter zum Salat geben. Kürbiskernöl und Olivenöl hinzugeben und kräftig mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps: Um diese Jahrezeit bekommst du auf dem Wochemarkt üppige kleine “Kräutersträuße”. Ich verarbeite diese direkt nach dem Kauf, wenn die Kräuter noch frisch sind. Ich wasche sie, schneide sie  mit einem Messer in feine Streifen, gebe sie ein WECK-Glas und bedecke sie mit üppig mit kaltgepresstem Olivenöl. So halten sie wunderbar ein paar Tage im Kühlschrank und sind ideal für Salate und Soßen.

Die frischen weißen Zwiebeln kommen meistens aus Italien. Wenn du sie nicht findest, verwende alternativ Frühlingszwiebeln, die um diese Jahreszeit meist auch sehr groß sind.
Sie sind ein bisschen schärfer als die frische weiße Zwiebel, aber auf jeden Fall besser als jeder andere Alternative…

geeignet für:
zuckerfreie Diät, getreidefreie Diät, Candidadiät (ggf. die Kartoffeln weglassen!)

Idee geklaut: super leckerer Salat mit Spinat und Ziegenkäse

Der Beitrag enthält Werbung, für die ich nicht bezahlt worden bin.

Unser Hollandurlaub beginnt und endet meist mit einem Besuch bei Lindenhoff. Und im April habe ich dort einen tollen Salat gegessen. Das genaue Rezept kenne ich natürlich nicht, aber ich habe mein eigenes Ding daraus gemacht und liebe diese Kombination:

Zutaten (pro Portion)
ca. 60g gemischte Asiasalate
ca. 30g Ruccola
ca. 120g Spinat (am besten Babyspinat)
2 EL bester Balsamicoessig (ohne Zuckerzusätze)
1 EL kaltgepresstes Olivenöl
etwas Meer- oder Steinsalz
frisch gemahlener Pfeffer
1 TL dunkler flüssiger Honig
1 EL Pinienkerne
2 EL Walnusskerne, geviertelt oder grob gehackt
30-40g Ziegenfrischkäse

Zubereitung

1. Salat und Spinat gründlich waschen, grobe Stiele entfernen.

2. Für das Dressing Balsamicoessig, Olivenöl und Honig mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Salat in einer Schüssel mit dem Dressing mischen. In einem tiefen Teller anrichten.

4. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten.

4. In einer Pfanne den feuchten Spinat bei mittlerer Hitze kurz zusammenfallen lassen. Etwas salzen und auf den Salat geben (nicht mischen).

5. Auf dem warmen Spinat den Ziegenkäse verteilen. Walnusskerne und Pinienkerne auf dem Salat verteilen.

Warm servieren, ggf. mit einer Scheibe geröstetem Weißbrot.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und
ein wunderbar sonniges Wochenende

Liebe Grüße
Cala