Cala meint
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Von einem schnellen Asiasalat und einem neuen Jod-Wasser

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Irgendwie rast die Zeit. Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich allem nur hinterherlaufen kann. Grade habe ich ein paar wirklich stressige Tage hinter mir und bin kaum zu etwas gekommen… Dabei waren das gar nicht mal unangenehme Dinge – im Gegenteil: es gab viele sehr nette Begegnungen und interessante Termine, aber irgendwie war trotzdem alles zu viel.

Das Arbeitspensum ist hoch im Moment und ich bin sehr klar und fokussiert, merke aber, dass es problematisch ist, wenn in solchen Hoch-Zeiten auch die „arbeitsfreie Zeit“ noch vollständig ausgefüllt ist.

Die total überfüllte Veggie-World am letzten Wochenende (wir waren am Samstag dort) fand ich dann auch einfach nur noch anstrengend… Wir sind früh nach Hause gefahren und ich habe erst mal Schlaf nachgeholt….

Nach wie vor haben wir diverse Renovierungsprojekte im Haus, die Buchhaltung ist immer noch nicht auf einem akzeptablen Stand (wobei akzeptabel für mich heißen würde: komplett aufgearbeitet und tagesaktuell – vermutlich ein Zustand, der ohnehin unterreichbar ist…) und es ist mir rätselhaft, wie ich mein Vorhaben, wöchentlich 2 Posts zu schreiben, in die Tat umsetzen soll. Kaum ist ein Post online, ist schon wieder eine Woche rum und ich frage mich, wo die Zeit geblieben ist…

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Aber die Zeit ist natürlich da. Und ich mache tatsächlich auch eine ganze Menge. Nachdem ich mal wieder kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen habe, dass schon zwei ganze Monate in diesem Jahr rum sind, habe ich mal eine Aufstellung gemacht von allen Dingen, an denen ich „nebenher“ im Moment arbeite. Das hat mir nicht nur gezeigt, wo die Zeit geblieben ist, sondern auch, dass ich im Augenblick eine ganze Menge auf den Weg bringe und „beackere“. Dass dabei kaum Zeit zum Kochen, Fotografieren und Onlinestellen bleibt, ist kein Wunder. Auch mein Ordnungsfreitag (hier und hier) findet weiterhin statt, wenn auch in reduzierter Form, dokumentiert habe ich ihn aber nicht.

Diese Woche war es etwas ruhiger und ich freue mich sehr, dass sich die Sonne immer öfter blicken lässt – der blaue Himmel macht richtig Vorfreude auf den Frühling…

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Im Februar habe ich mit meiner jährlichen „Fasten- und Darmentlastungskur“ begonnen, habe eine Serie Colon-Hydro-Therapie gemacht und versuche nach wie vor, so wenig wie möglich Zucker und weißes Mehl zu essen. Ich achte darauf, ausreichend zu trinken und dabei auch möglichst keine Schadstoffe zu mir zu nehmen – ich trinke keinerlei Wasser aus PET-Flaschen (auch nicht wenn ich irgendwo zu Besuch bin), keine mit künstlichen Aromen versehenen oder nicht bio-zertifizierten Tees und ganz wenig Alkohol (allenfalls gönne ich mir ein Glas Rotwein zu einem schönen Essen). Auf meinen morgendlichen Kaffee mag ich allerdings nicht verzichten ;).

Das Thema Trinken ist für mich zu Hause gar kein Problem, weil wir schon eine ganze Weile einen Akquion-Wasseraufbereiter besitzen und somit bestes (basisches) Wasser immer zur Verfügung steht. Ansonsten bin ich schon lange ein großer Fan der St. Leonhards-Quelle, das Wasser ist – finde ich – extrem schmackhaft und bekömmlich und ist – wie ich es mag – in Glasflaschen erhältlich. Dieses Wasser verwende ich auch in meinen Workshops und wenn ich viel unterwegs bin, nehme ich mir auch gerne eine Flasche mit (oder stelle gleich einen Kasten ins Auto). Nachteilig ist nur das Gewicht – ein Liter Wasser in der Glasflasche macht sich auch in meiner (ohnehin chronisch überfüllten) Handtasche durchaus bemerkbar…

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Umso mehr habe ich mich gefreut, dass St. Leonhard jetzt ein Wasser auf den Markt gebracht hat, das nicht nur das Problemthema Jod aufgreift, sondern auch in kleinen, handlichen Flaschen abgefüllt ist. Prima für unterwegs und in letzter Zeit nicht selten mein Begleiter…

Die Kombination aus den drei Urelementen – Wasser, Salz und Jod – ist für den Körper lebensnotwendig. Leider hat sich inzwischen auch beim Thema Jod – ähnlich wie beim Salz – durch falschen Umgang und durch widersprüchliche Meldungen eine große Verunsicherung breit gemacht. Wenn wir bei unseren Themenabenden zum Thema Salz darüber aufklären, dass Salz lebensnotwendig ist und seinen schlechten Ruf einzig und allein den Industriesalzen („Kochsalz“) zu verdanken hat (so dass man sehr genau schauen muss, welche Salze man konsumiert), sind die Leute immer höchst erstaunt.

Beim Jod sieht es ganz ähnlich aus. Industriell hergestelltes Jod ist alles andere als ein Gewinn – es stammt nicht selten sogar aus Industrieabfällen 🙁

Durch den standardisierten Zusatz dieses Jods in Lebensmitteln (seit mehr also 20 Jahren zum Beispiel im raffinierten Speisesalz) versuchen die Behörden einem Jodmangel vorzubeugen, denn tatsächlich gelten große Teile Deutschlands bis heute als Jodmangelgebiet. In der Fachwelt sind Qualität und Bioverfügbarkeit dieses industriell hergestellten Jods allerdings äußerst umstritten.

Natürliches Jod hingegen kann vom Körper optimal verwertet werden, weil es im natürlichen Verbund aus Wasser und Salz vorliegt.

Die Jodsole, die in JodNatur enthalten ist, ist ein Überrest des Urmeeres, das vor Millionen Jahren den Chiemgau bedeckte. Diese Jodsole kommt aus 200 Metern Tiefe, wo sie sich unter einer dicken Marmorschicht erhalten hat. Das Natursalz in der Sole trägt noch alle ursprünglichen Mineralien und Spurenelemente in sich, die für einen funktionierenden Stoffwechsel wichtig sind.

Tatsächlich ist Jod für den Körper essentiell. Es beeinflusst das Immunsystem, den Sauerstoffverbrauch und die Temperaturregulation. Bekommt der Mensch zu wenig Jod, kann die Schilddrüse nicht richtig arbeiten – der Organismus fährt in den Sparmodus, die Leistungsfähigkeit lässt nach. Jod sorgt für einen optimalen Stoffwechsel, eine gesunde Herz-, Atem- und Darmfunktion, ein ausgeglichenes Nervensystem, eine gute Konzentrationsfähigkeit und ein vitales Aussehen.

Empfohlen wird, eine Flasche (0,33 l) pro Tag zu trinken, 12 Flaschen kosten ca. 24,00 €.

JodNatur gibt es in gut sortierten Biomärkten und Reformhäusern. Demnächst soll es auch in Apotheken zu beziehen sein. Das Wasser finde ich äußerst angenehm und wohlschmeckend, ich mag es sehr gern. Einziges Manko für mich – aber das gilt ja leider für viele Firmen – ist die Tatsäche, dass St. Leonhard’s leider kein rein veganer Betrieb ist; die Firma vertreibt auch Lebensmittel tierischen Ursprungs (z.B. Käse aus Stuten- und Ziegenmilch…)…

(Info: Alle Sachinformationen zum Thema Jod und  JodNatur) entstammen den Presseinformationen der Firma St. Leonhards und sind druch eigene Recherchen ergänzt.)

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Hier habe ich noch ein Rezept für alle, die genauso wie ich im Stress sind und Lust auf Gesundes haben. Denn komischerweise bekomme ich in Stresssituationen fast immer einen Heißhunger auf Rohkost und Salat. Es scheint so ein automatisches Programm meines Körpers zu sein der signalisiert, was er braucht…

schneller Asia-Salat mit Kürbiskern-Holunderbeerdressing

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Zutaten
verschiedene Asia-Blattsalat (ich rechne Pro Portion mit ca. 150 g)

für das Dressing (pro Portion)
ca. 1 EL bestes Kürbiskernöl
ca. 1/2 EL Holunderbeersirup
ca. 1 EL Solling Apfel-Pflaumen-Essig (hier)
ca. 1 EL Kürbiskerne, fein vermahlen
ca. ½ TL Kala Namak-Salz (hier)

Salat gründlich waschen und in eine Schüssel geben.

Kürbiskernöl, Holunderbeersirup, Essig und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen und zum Salat geben. Mit einem Salatbesteck kräftig vermischen, dann abschmecken und gegebenenfalls noch etwas Salz, Essig oder Öl hinzugeben.
Zum Schluss die fein vermahlenen Kürbiskerne zum Salat geben und kurz unterheben.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und einen erholsamen Wochenausklang.

Liebe Grüße
Cala

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