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Cala kocht für den Tierfreitag

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Eine wunderbare Sammelstelle für „tierfreie“ Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte ist www.tierfreitag.com. Die Idee stammt von der österreichischen Kulinarik-Journalistin und Kochbuch-Autorin Katharina Seiser, die Beiträge kommen von verschiedenen Autoren, die ihre Blog-Posts, Artikel oder Kommentare verlinken.

Ich finde die Idee genial und bin natürlich gern dabei. Neben einer grundsätzlich tier-freien Küche gefallen mir vor allem drei Dinge:

In den Rezepten dürfen keine Fleisch-Ersatzprodukte verwendet werden (bäh…), es geht um Genuss (ganz wichtig!) und die Beiträge sollen nicht ideologisch motiviert sein, also nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommen (auch das finde ich grundsätzlich gut, muss mich aber manchmal sehr am Riemen reißen 😉 )

Natürlich habe ich überlegt, welches Gericht ich bei meinem ersten Tierfreitag-Post vorstellen möchte. Ich habe mich für diese Suppe entschieden, die ich zur Zeit sehr mag – sie ist einfach zu machen, lecker und wärmend. Shiitake-Pilze sind eine gute Eiweißquelle und ich habe getrocknete immer im Haus, um jederzeit darauf zurückgreifen zu können.

 

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Calas  Interpretation der (selbstverständlich tierfreien)
Tom Yam Gung – Suppe

Zutaten (pro Portion)
ca. 15g getrocknete Shiitake-Pilze (alternativ frische Pilze)
ca. 120g gemischtes Gemüse: Lauch, Paprika und Champignons
250 – 300ml Wasser oder Gemüsebrühe
3-4 Esslöffel Kokosmilch
Oliven- und Sesamöl
1 kleine Knoblauchzehe
Carib Jerk Rub (siehe Info unten)
Salz

Shiitake-Pilze mindestens 6 Stunden in Wasser einweichen. Danach leicht ausdrücken und in Streifen schneiden. (Frische Pilze werden nur gereinigt und in Streifen geschnitten). Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch hinein reiben und vorsichtig anbraten. Shiitake-Pilze dazugeben. Anbraten, dann leicht salzen. Auf minimale Hitze zurückschalten und einen Deckel aufsetzen. Die Pilze sollten jetzt durch die in ihnen vorhandene Feuchtigkeit schmoren und garen. Zwischendurch trotzdem immer wieder kontrollieren, dass sie nicht anbrennen, ggf. ganz wenig Wasser angießen.

Inzwischen Lauch waschen und in Scheiben schneiden. Paprika waschen und in Streifen oder mundgerechte Stücke schneiden. Champignons kurz abspülen, Stiele entfernen und in Scheiben schneiden.

Lauch mit ca. 250ml Wasser  (oder Gemüsebrühe) aufsetzen. Leicht salzen und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren, dann ca. 3 Minuten köcheln lassen. Paprika und Champignons hinzugeben. Weiter 3 Minuten köcheln lassen. 3-4 Esslöffel Kokosmilch hinzugeben. Mit Carib Jerk Rub und ggf. etwas Salz abschmecken. Shiitake-Pilze dazugeben und gut verrühren. Suppe abkühlen lassen und vor dem Servieren nochmal mit Carib Jerk Rub und etwas Sesamöl abschmecken.

Wer möchte, kann zusätzlich Glas- oder Udon-Nudeln in die Suppe geben.

Karib Jerk Rub ist eine Würzmischung von Pfeffersack und Söhne. Sie enthält unter anderem Kreuzkümmel, Thymian, Waldkaffee, Ingwer, Ceylon-Zimt, Kaffirlimette, Anatto und Chili und hat ein ganz wunderbares Aroma, das sich auch hervorragend für Gemüsegerichte eignet und wunderbar mit Kokosmilch schmeckt. Ihr erhaltet sie in Feinkostläden, über den online-Shop von Pfeffersack & Söhne oder über Calas Web-Shop (hier).

Viele weitere vegane Rezepte findet ihr über das Rezeptregister auf Cala kocht (hier) – leider sind aber noch nicht alle Rezepte entsprechend markiert.

Ein tolles Rezept für Chana Masala, Boris versöhnt und kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen

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Nachdem ich in den letzten Tagen abwechslungsreich und sehr lecker vegan gekocht habe und wir am Samstag mit Freunden in einem Tapas-Lokal in Rödermark (hier) überraschend gut gegessen haben – die Auswahl an veganen Tappas war zwar klein aber sehr lecker – ist Boris wieder guter Dinge. Und ich freue mich, dass die Lieferung von Zotter eingetroffen ist mit vielen veganen Sorten (hier) 😉

Inzwischen dementiert Boris auch vehement, jemals ins Straucheln gekommen zu sein, das hätte ich völlig missverstanden… Von meiner Freundin habe ich noch nichts gehört, aber ich hoffe, dass sie auch wieder etwas optimistischer (und hoffentlich noch dabei) ist.

Das folgende Rezept ist keine Erfindung von mir, ich habe es fast 1:1 aus der aktuellen Schrot & Korn nachgekocht (hier). Allerdings habe ich es ein bisschen abgewandelt und auf Zutaten aus unserem Fundus angepasst. Mangels Verfügbarkeit habe ich den Spinat, der Bestandteil des Originalrezeptes ist, komplett weggelassen. Wir haben das Gericht später noch mal mit Spinat gekocht und fanden ihn keine große Bereicherung, weshalb ich hier auch die Variante ohne Spinat poste.

Vom Chana Masala waren wir jedenfalls beide total begeistert:

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Chana Masala (Calas Version)
Zutaten (pro Portion)
ca. 60 g Kichererbsen
1 mittelgroße oder zwei kleine Schalotten
1 Knoblauchzehe
2-3 EL Kokosöl
etwas getrocknete Chilischote (ich mahle sie fein, man kann aber auch Chiliflocken verwenden oder die getrocknete Chili fein haken)
½ TL Koriander (getrocknet und frisch gemahlen)
½ TL Kreuzkümmel (frisch gemahlen)
½ Glas geschälte Tomaten (ich benutze diese)
ca. 150ml Kokosmilch
4-5 Streifen getrocknete Mango
1 Stück Ingwer (Größe ca. 1/4 Daumen)
Salz
Carib Jerk Rub zum Abschmecken (siehe Info unten)
Kichererbsen mindesten 12 Stunden (am besten über Nacht) einweichen. Gründlich abspülen, dann mit frischem Wasser (ohne Salz!) aufsetzen. Aufkochen, dann auf kleine Flamme zurückschalten und ca. 60 Minuten köcheln lassen.

Schalotte(n) schälen und würfeln. Ingwer und Knoblauch fein hacken. Mango in feine Streifen schneiden.

Kichererbsen abschütten und abtropfen lassen.

Kokosöl und in einem Topf oder in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel anschwitzen. Ingwer und Knoblauch kurz mitbraten. Gewürze zugeben und ebenfalls kurz anbraten. Kichererbsen, Tomaten, Kokosmilch und Mangostreifen zufügen. Aufkochen, dann ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Mit Salz und Carib Jerk Rub vorsichtig abschmecken und am besten zu Reis servieren.

Ich habe gleich mehrere Portionen gemacht – sofern ohne Spinat gekocht, lässt es sich das Chana Masala nämlich auch hervorragend aufwärmen.

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Karib Jerk Rub ist eine Würzmischung von Pfeffersack und Söhne. Sie enthält unter anderem Kreuzkümmel, Thymian, Waldkaffee, Ingwer, Ceylon-Zimt, Kaffirlimette, Anatto und Chili und hat ein ganz wunderbares Aroma, das sich auch hervorragend für Gemüsegerichte eignet und wunderbar mit Kokosmilch schmeckt. Ihr erhaltet sie über den online-Shop von Pfeffersack & Söhne oder über Calas Web-Shop (hier).

Viel Spaß beim Kochen und
liebe Grüße
Cala

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Ein bisschen Verdruss auf allen Seiten und der Ansporn, mich ein bisschen mehr reinzuhängen…

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Meine Freundin schrieb mir eine Mail, sie könne keinen Tofu mehr sehen. Boris hat sich in diversen veganen Restaurants einen mächtigen Ekel vor „Ersatzprodukten“ aus Soja und Seitan geholt (wir haben extrem gruselige Erlebnisse gehabt, fragt lieber nicht…). Außerdem vermisst er seinen „richtigen“ Kuchen. Boris, der eigentlich viel vehementer hinter der veganen Ernährung stand als ich, war diese Woche ganz schlecht drauf und ich glaube kurz davor, die Flinte ins Korn zu werfen. Er träumt von Käse, Quark und Fisch. Komischerweise habe ich diese Gelüste zur Zeit gar nicht, obwohl ich zwischendurch viel eher diejenige war, die gemeckert hat.

Soviel aber zu der Mär, dass die Umstellung vollkommen unproblematisch ist und dass man nichts vermisst – ganz so einfach ist es offenbar dann doch nicht.

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Nachdem ich im Moment also von Zweiflern umgeben bin, habe ich versprochen, mich selber wieder mehr zu bemühen, mehr Abwechslung auf den Tisch und neue Rezepte auf den Blog zu bringen. Ich halte mich deshalb gar nicht mit viel Text auf und werde in den nächsten Tagen verstärkt Rezepte posten. Hier die ersten beiden…

Mit Mandelbolognaise gefüllte Champinons
(Eines von Boris Lieblingsgerichten, er isst sie sogar kalt…)

pro Portion
2 große Champignons
Olivenöl
Bergpfeffersalz (Rezept siehe hier)
2 EL ungeschälte Mandeln
1 EL Sonnenblumenkerne
2 kleine Schalotten
ca. 150ml geschälte Tomaten
1-2 EL Mandelmus
etwas Zucker

Champignons reinigen und den Stiel entfernen. Hüte umgedreht in eine Auflaufform legen, je einen Esslöffel Olivenöl hineingeben und mit etwas Bergpfeffersalz würzen.

Bei 175° in den Ofen geben und schon etwas vorgaren. Mandeln und Sonnenblumenkerne in der Küchenmaschine hacken. In einer beschichteten Pfanne anrösten, dann beiseite stellen. Etwas Olivenöl in die Pfanne geben, Schalotten klein schneiden und anbraten. Geschälte Tomaten und eine Prise Zucker dazugeben. Geröstete Nüsse dazugeben und zusamen etwas schmoren.

Vorsichtig mit dem Bergpfeffersalz würzen (nicht zu viel, weil das Gericht sonst insgesamt zu salzig wird.

Mandelbolognaise in die Champignons geben.

Mandelmus mit etwas Wasser zu einer strecihfähigen Creme verrühren.
Darauf etwas Mandelcreme verstreichen (ich benutze auch gerne die Reste von der Mandelmilch-Herstellung dafür), wieder etwas Bergpfeffersalz darauf geben und dann bei 175° in den Ofen geben, bis die Champignons gar sind (dauert je nach Größe der Champignons etwa 20 – 30 Minuten).

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Und hier kommt gleich noch ein Rezept, das wir sehr mögen – das Foto passt nicht ganz, muss ich noch durch das richtige ersetzen:

Wokpfanne mit Austernpilzen, Brokkoli und Spinat

SAMSUNG

Zutaten (pro Portion):
ca. 150g Spinat und Brokkoli, etwa zu gleichen Teilen
ca. 100g Austernpilze (alternativ Shiitake)
Erdnussöl
Meersalz, Pfeffer (ich benutze Sel Gris und Tellicherry-Pfeffer)
1 EL Sojasoße (Tamari Strong), 1 EL Worcestershire-Sauce
1-2 EL Kokosmilch (je nach persönlichem Geschmack auch mehr)
Lotao Perfectioner für grünen Bambusreis (hier)

Spinat waschen und putzen, Brokkoli in mundgerechte Röschen schneiden und waschen. Austernpilze waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Erdnussöl im Wok erhitzen und zuerst den Brokkoli hineingeben. Austernpilze dazugeben und leicht salzen. Anbraten, dann den Deckel aufsetzen und bei moderater Hitze schmoren lassen, bis Brokkoli und Austernpilze fast gar sind – der Brokkoli darf bissfest bleiben, die Austernpilze sollten aber durchgegart und weich sein. Spinat hinzugeben und unter Rühren kurz mitbraten, bis er zusammenfällt (eventuell dazu den Deckel noch mal kurz aufsetzen, dann entsteht mehr Flüssigkeit/Dampf). Sojasauce, Worcestershire-Sauce und Wasser zu gleichen Teilen verrühren und dazugeben. Kokosmilch hinzugeben und mit dem Perfectioner abschmecken. Dazu schmeckt Reis.

Wer keinen Wok hat, kann das Gericht auch in einer Pfanne machen 😉

In den nächsten Tagen gibt es noch ein Rezepte für Hülsenfrüchte, weil es daran wohl am meisten mangelt, die muss ich aber noch ins Reine schreiben. Bis dahin findet ihr auch allerhande Rezepte mit Hülsenfrüchten im Rezeptregister (unter K wie Kichererbse und W wie weiße Bohnen). Diese Rezepte sind alle vegan.

Liebe Grüße, viel Spaß beim Ausprobieren
und ein schönes Wochenende

Cala

Die Welt in Nürnberg oder: Für uns beginnt das Jahr mit der BioFach

SAMSUNG

(c) www-cala-kocht.de

 

Am Freitag und Samstag waren wir auf der BioFach und es war wieder großartig. Umso länger wir dabei sind, desto mehr Spaß macht es uns, in Nürnberg zu sein. Allmählich kennt man den jeweiligen Hintergrund und entsprechend nett ist die persönliche Begegnung. Unser Netzwerk wird immer dichter und es ist schön, das wachsen zu sehen.

Immer wieder freuen wir uns, wenn auch ein paar unserer Erzeuger-Freunde aus Italien nach Nürnberg kommen können. Das gibt immer ein großes Hallo. Hier tun sich meist mehrere kleine Aussteller zusammen und teilen Fahrzeug, Hotel und Standfläche – letztere oft gesponsert von regionalen Kooperationen. Über die persönliche Begegnung hinaus ist die Messe für uns dann immer auch eine Gelegenheit, Ware von diesen kleinen italienischen Kooperationspartnern zu bekommen und unser Lager wieder zu füllen (ach ja: der wilde Spargel von Borgo La Rocca ist jetzt auch wieder lieferbar 😉 ). Jeder Zentimeter Platz in den Autos wird genutzt und wir freuen uns über jeden Karton, der es nach Nürnberg schafft (danke Nicola!). Kleine Erzeuger in Direktvermarktung ins Sortiment zu nehmen ist einfach eine große Herausforderung…

Als (Bio-)Einzelhändler hat man grundsätzlich 2 Möglichkeiten einzukaufen: direkt oder über einen der vielen Großhändler in Deutschland. Der Bio-Großhandel fungiert als Zwischenhändler zwischen dem Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber und dem Einzelhandel. Für denjenigen, der eine Ware herstellt, liefert oder produziert ist der Großhandel attraktiv, weil der seine Ware in größeren Mengen, manchmal sogar „en bloc“ abnimmt. Allerdings ist der Großhändler – oft mir einer großen administrativen Struktur und entsprechend kostenintensiver Logistik – natürlich auch ein weiterer Zwischenverdiener, und der Produzent erzielt nicht die gleichen Preise, wie bei der Direktvermarktung an den Endkunden oder den Direktverkauf an den Einzelhandel. Außerdem steht er automatisch unter einem gewissen Preis- und Konkurrenz-Druck und er muss zudem auch in der Lage sein, dauerhaft eine gleichbleibende Qualität und Abnahmemenge zu garantieren. Viele Erzeuger – obwohl sie einmalig gute, spannende und qualitativ hervorragende Produkte machen –  sind viel zu klein um das zu leisten, können keine großen Mengen produzieren oder sind einfach uninteressant für den Großhandel.

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Auch aus Sicht des Einzelhändlers hat der Großhandel eine Menge Vorteile. Die Preise können zwar gegenüber dem Direkteinkauf etwas höher sein, viele Produkte kauft der Großhandel aber durch die großen Abnahmemengen zu besonders attraktiven Konditionen ein, so dass der Unterschied zum Direkteinkauf oft gar nicht oder nur gering ins Gewicht fällt – vor allem, wenn beim Direkteinkauf noch Transport- oder Versandkosten hinzukommen. Der größte Vorteil für den Einzelhändler liegt nämlich sicherlich darin, dass der Großhändler die Produkte vieler verschiedener Anbieter bündelt und der Einzelhändler somit sehr komfortabel aus einem großen Angebot vieler verschiedener Produkte per Katalog oder Preisliste wählen kann, eine einzige Lieferung (und Rechnung) erhält und sich logistisch ganz einfach organisieren kann. Gleichzeitig kann er leicht dafür sorgen, dass sein Sortiment stets vollständig bleibt. Beim Großhändler kann er im Zweifelsfall nämlich auch kleine Mengen bestimmter Produkte nachbestellen, die ihm gerade ausgegangen sind. Gerade für größere Bioläden ist der Großhändler  praktisch unumgänglich.

Wer schon mal bei Cala kocht bestellt hat, weiß, dass wir bei bestimmten Produkten manchmal Lieferschwierigkeiten haben. Das kommt daher, dass wir trotz aller Vorteile, die der Großhandel bietet, grundsätzlich nur direkt einkaufen (ich werde gleich noch erklären, warum). Beim Direkteinkauf müssen aber oft Mindestbestellmengen eingehalten und ggf. nicht unerhebliche Transportkosten gezahlt werden – der Aufwand für kleine Sendungen ist sonst für viele Firmen logistisch nicht darstellbar. Das hat zur Folge, das wir immer schauen, dass ein bestimmtes Volumen zustande kommt, bevor wir Ware nachbestellen. Insbesondere gilt das natürlich für Waren aus dem Ausland. Gegenüber unseren Kunden ist das nicht immer unproblemtisch (und setzt viel Geduld voraus, ich weiß…) Trotzdem hat der Direkteinkauf einen Vorteil, der für uns so entscheidend ist, dass wir die Nachteile in Kauf nehmen und sehr hoffen, dass ihr uns die damit verbundenen Probleme nachseht: Der Direkteinkauf ermöglicht uns nämlich einen sehr persönlichen Kontakt zum jeweiligen Produzenten oder Erzeuger. Und dieser Kontakt ist für uns absolut entscheidend und hat oberste Priorität, weil wir glaubem dass das nicht nur ein gutes Konzept, sondern auch in eurem Sinne ist. Der direkte Kontakt ermöglicht uns nämlich gezielte Nachfragen und ein sehr persönliches Miteinader, was wir in Form von Informationen und Geschichten an unsere Leser und Kunden weitergeben. Das wäre beim Bezug über den Großhändler nicht so ohne weiteres möglich. Auch Rückfragen zu Produkten können wir so ohne Umwege klären. Unser Anspruch ist folglich auch ein ganz anderer, als ihn der „normale“ Einzelhandel hat. Der Laden ist eine Ergänzung zum Blog und nicht umgekehrt. Hinter vielen Produkten steht eine Geschichte und stehen Menschen, die wir euch nahebringen und in Bezug zu den Themen des Blogs setzen möchten.

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Nicht zuletzt gibt es natürlich einige Produkte, die bei keinem Großhändler gelistet sind, weil sie für ihn wirtschaftlich vermutlich nicht attraktiv genug sind. Dazu gehören z.B. alle Produktem die wir direkt bei (kleineren) Erzeugern in Italien einkaufen wie Il Casale, Borgo la Rocca, Cascina Caremma oder Pieve a Salti. Das ist der Grund, warum ihr bei uns auch Produkte findet, die ihr zwar bei einem italienischen Bio-Feinkosthändler in Südtirol oder Florenz, aber nicht im deutschen Biohandel finden könnt.

Wir kaufen 95% unserer Produkte direkt ein und nutzen Messen wie die Biofach (aber auch gezielte Recherchen und Reisen zu den Erzeugern), um neue Produkte zu finden und persönliche Kontakte herzustellen und zu pflegen. Auf der anderen Seite findet ihr bei uns aber auch einige „Stars“ der Bio-Lebensmittel und große, namhafte Marken.

Unser Vorteil ist, dass wir durch unsere spezifische Struktur sowohl für die größeren als auch die kleinen Firmen interessant sind. Denn auch wenn wir (im Moment) für Calas Laden nur kleine Stückzahlen an Produkten abnehmen können, ist der Blog mit derzeit rund 30.000 Lesern im Monat und kontinuierlich steigenden Zugriffszahlen ein guter Mulitplikator und man  begegnet uns entsprechend respektvoll, interessiert und zuvorkommend – selbst bei den ganz Großen.

Unser Konzept ist sicher ungewöhnlich, spiegelt aber das wider, was wir uns selber wünschen und wofür wir stehen: eine felxible Vielfalt, ein authentisches Sortiment und ausgesuchte Qualität. Es gibt kein einziges Produkt bei uns im Shop, das wir nicht selber verwenden, wir sind von jedem einzelnen überzeugt. Bei allem was wir tun, steht unsere Idee von einem qualitätiv hochwertigen, auf Genuss, (Gaumen-)Freude und Nachhaltigkeit ausgerichteten Sortiment im Vordergrund und daran halten wir auch fest. Und Gott sei Dank sind wir dabei bisher auch frei von wirtschaftlichem Druck.

Zurück zur BioFach. Ob als Besucher oder Aussteller – hier sind alle unterwegs: Einzelhändler, die Produkte für ihre Läden suchen, Großhändler, die Lieferanten besuchen, sich die Neuigkeiten zeigen lassen und Konditionen verhandeln oder auf der Suche nach neuen Produkten und Firmen sind, die Riesen der Biobranche wie dennree, boydo, Sonnentor und wie sie alle heißen (und natürlich deren Einkäufer und Produktscouts), Hersteller und Erzeuger aus aller Herren Länder („exotische“ Produkte wie Maca und Lucuma tauchen oft auf von irgendwo auf der Welt auf solchen Messen zuerst auf), kleine und große Erzeuger, Hersteller und Produzenten – eigentlich gibt es niemanden, der in der Biobranche unterwegs ist, der sich die Weltleitmesse für Bioprodukte entgehen lässt.

Die Nachbereitung der BioFach – das habe ich inzwischen gelernt – dauert bei uns in der Regel ein ganzes Jahr. In der Tat habe ich in der ersten Februar-Woche 2014 die letzten Prospekte von der Biofach 2013 gesichtet und abgelegt – jetzt stehen wieder die Tüten mit (Foto)mustern und Informationen im Büro, die ersten E-Mails von Lieferanten und Kooperationspartnern sind schon eingetrudelt, wir haben wunderbare Pläne für die kommenden Monate geschmiedet, die jetzt vor ihrer Realisierung erst mal im Kopf nachwirken dürfen und viele Ideen ausgetauscht – das wird ein sehr spannendes Jahr!

In diesem Sinne
liebe Grüße
Cala

 

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natürlich vegan: Reisnudeln mit Gemüse und Erdnüssen

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Im Moment raucht mir der Kopf, ich wälze die Literatur und durchsuche das Internet nach brauchbaren Informationen: Ich versuche mal wieder, die Sache mit den Proteinen und Aminosäuren zu verstehen. Was ich bei meiner Ernährungsumstellung gelernt habe, passt leider überhaupt nicht zusammen mit den Infos aus der veganen Literatur und ich muss auch meine bisherigen – und bewährten – Ernährungsgrundsätze über Bord werfen, anders wird es nicht gehen. Einmal wieder möchte ich unbedingt verstehen, warum der eine dies und der andere das sagt und das ist gar nicht so einfach…

Ich lasse es euch wissen und stelle ein paar Dinge klar, sobald ich selber besser durchblicke.

Derweil akzeptiere ich, dass einige meiner bisher für richtig erachteten Thesen offenbar nicht haltbar sind. Dazu gehört auch, dass ich angefangen habe, Proteine zu mischen, ohne dies groß zu hinterfragen und nach Proteinquellen zu suchen, die bisher in meiner Ernährung keine große Rolle gespielt haben. Unter anderm haben auch jede Menge Nüsse Einzug in unsere Vorratsschränke gehalten.

Sie sind in der veganen Ernährung nicht nur wertvolle Proteinlieferanten, sondern unglaublich vielseitig – man kann hervorragende Saucen mit ihnen machen (z.B. hier), sie schmecken in Salaten und mit Obst toll und liefern die Grundlage für Pasten, Mayonnaisen (hier) und Getränke (hier).

Die folgenden beiden Rezepte sind ganz einfach und sehr schnell gemacht – ideal, wenn wenig Zeit ist, dazu wirklich sehr, sehr lecker, im Moment gehören sie zu meinen Lieblingen:

Erdnuss-Spinat

140213_Reisnudeln_Spinat

pro Portion
eine gute Hand voll Erdnüsse
ca. 60g Reisnudeln
ca. 120g Spinat
Erdnussöl
Salz

Erdnüsse hacken und in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie leicht braun werden und zu duften beginnen. In ein Schälchen umfüllen und zur Seite stellen. Reisnudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen. Spinat waschen. Etwas Erdnussöl in die Pfanne geben und den Spinat im Erdnussöl vorsichtig anbraten. Die gerösteten Erdnüsse dazugeben und kurz mitschmoren. Mit Erdnussöl und Salz abschmecken und mit den Reisnudeln mischen.

Tipp: Diese Variante ist auch sehr lecker mit Knoblauch (anbraten, bevor man den Spinat in die Pfanne gibt)

 

Lauch und Champignons mit gerösteten Erdnüssen

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pro Portion
eine gute Hand voll Erdnüsse
ca. 60g Reisnudeln
ca. 100g Lauch
2-3 kleine, feste Steinchampignons
Erdnussöl
Salz

Erdnüsse hacken und in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie leicht braun werden und duften. In ein Schälchen umfüllen und zur Seite stellen. Reisnudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen. Lauch waschen und in Röllchen schneiden. Champignons putzen und in breite Scheiben schneiden. Erdnussöl in die Pfanne geben und erhitzen. Lauch darin leicht anbraten, dann salzen und vorsichtig weiterdünsten, bis er weich ist. Champignons erst ganz zum Schluss dazugeben (es sei denn, man mag sie sehr weich). Mit Erdnussöl und Salz abschmecken und mit den Reisnudeln mischen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

 

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Vegan unterwegs – wir erkunden die Frankfurter Szene

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An den letzten Wochenenden waren wir immer mal wieder in der veganen Restaurantszene in Frankfurt unterwegs. Übrigens mit jeder Menge Spaß und vollkommen ohne das Gefühl, dass wir etwas vermissen – im Gegenteil: wir haben das Gefühl, dass wir eine vollkommen neue Welt entdecken und sich plötzlich tausende von Möglichkeiten auftun.

Ein ganz klares Lieblingscafé haben wir auch schon. Das „Edelkiosk“ in Frankfurt Bornheim wurde 2012 als erstes veganes Café Frankfurts eröffnet. Vom Ambiente her fühlt man sich ein bisschen in seine Studentenzeit zurückversetzt, was aber gar nicht unsympathisch ist.

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Hier lebt man völlig selbstverständlich vegan und die Kuchen, Torten und Kaffeespezialitäten können mit denen nicht-veganer Cafés locker mithalten. Außerdem gibt es ein kleines Angebot veganer Textilien und Handgearbeitetes aus div. Projekten. Sympathisch ist auch, dass man Umweltschutz und Nachaltigkeit hier wirklich ernst nimmt und konsequent umsetzt: Der Edelkiosk bezieht Naturstrom, unterstützt diverse nachhaltige Projekte und nachhaltiges Verhalten und serviert Bio-Obst und -Gemüse.

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Frühstück gibt es im Edelkiost samstags und sonntags ab 10 Uhr, Brot und Brötchen werden selbst gebacken. Dienstags bis freitags ab 13 Uhr bekommt man ein kleines Angebot veganer Snacks. Sehr willkommen sind übrigens auch die Vierbeiner – ein sehr nettes, wohltuendes und äußerst entspanntes Miteinander.

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Sehr viel gediegener und sehr schön eingerichtet ist das Wondergood in Frankfurt-Seckbach, das im Sommer 2013 eröffnet hat.

Hier sind wir allerdings noch nicht ganz überzeugt von der Küche, bzw. haben wir sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Bei unserem ersten Besuch habe ich eine wirklich gruselige „Tom Yam Gai“-Suppe (natürlich ohne Huhn) gegessen, Boris quälte sich durch eine Foccacia mit einen seltsamen Kräuerdipp, zu der es veganen „Feta“-Käse in einem ebenfalls veganen „Speckmantel“ gab (wir konnten nicht widerstehen und wollten unbedingt wissen, wie das Zeug schmeckt…).

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Für die Wurst- und Käseimitate, die furchtbar sind, kann das Wondergood nichts, aber bei einer Focaccia, die per se vegan (und in der Regel auch sehr lecker) ist, kann man für knappe 8 € wirklich eine bessere Qualität erwarten. Auch der Kräuterdipp war nichts für uns, allenfalls „essbar“, aber nicht wirklich lecker. Ganz sicher gibt es eine Reihe veganer Pestos, die sehr viel mehr hergeben würden und wir verstehen nicht, warum man auf Teufel komm heraus Dinge aus der fleischlichen Welt immitieren muss, wenn es sehr viel spannendere pflanzliche Alternativen gibt, die auch nach etwas schmecken.

Eigentlich wäre mit dieser Erfahrung das Wondergood für uns erledigt gewesen, wir waren sehr enttäuscht. Weil ich aber in der darauffolgenden Woche einen Geschäftstermin hatte und definitiv eine repräsentative Location brauchte, in der man sich treffen und zusammensetzen konnte (der Edelkiosk kam hierfür nicht in Frage 😉 ), beschloss ich, dem Wondergood eine zweite Chance zu geben (ich habe aber ganz schön die Luft angehalten…)

140206_Collage_Salat_wodergoodUnd siehe da: der Kuchen war klasse und der Salat, auf den ich dann vorsichtshalber zurückgegriffen habe, war sogar großartig (ich habe hier schon davon geschwärmt). Außerdem muss man ganz klar sagen, dass sowohl an dem Samstag unseres ersten Besuches, als auch bei meinem zweiten Besuch unter der Woche eine Menge Leute da waren, das Wondergood also offensichtlich kein Problem hat, Gäste anzuziehen, was für sich spricht. Dass einige von ihnen regelmäßig kommen, hörte man aus den Gesprächen. Insofern kann es durchaus sein, dass wir bei unserem ersten Besuch einfach Pech hatten, oder die falschen Sachen ausgewählt haben. Im schlimmsten Fall ist das Essen im Wondergood einfach wechselhaft. Um das herauszufinden, müssen wir es vielleicht noch ein drittes Mal versuchen. Die Karte wechselt übrigens monatlich, Salat gibt es immer (klein 3,90 €, groß 6,90 €), die Suppen liegen so um die 7 €, Hauptspeisen zwischen 11 und 14 €.

140208_Veganz_CollageSpannend ist auch das Angebot der veganen Supermärkte. Wir waren inzwischen zweimal an einem Samstagvormittag im Veganz in Frankfurt und haben nicht schlecht gestaunt: Das Angebot ist riesig und wir waren verblüfft, wie viele Menschen offensichtlich vegan unterwegs sind – der Supermarkt war jedesmal voll-voll. Sehr skurril sind natürlich die Fleisch- und Fisch-Ersatzprodukte aus Seitan oder Yamswurzel: täuschend echt modellierte Entenbrust, Garnelen oder Hähnchenschenkel, bei denen sogar Haut und Farbe imitiert werden. Ich bin fast versucht, so ein Garnelen-Imitat mitzunehmen, als ich es in den Einkaufswagen legen will, klärt mich eine Insiderin hilfsbereit auf und führt mich zurück zum Kühlregal: die „Garnelen“ taugten nichts, dafür sei das Schnitzelimitat sehr zu empfehlen und auch die Hähnchenschenkel wären „lecker“ – ich bedanke mich, lege die Garnelen-Dinger zurück und beschließe, erst mal ganr nichts zu probieren. Auch das Rindfleischimitat aus getrocknetem dunklem Soja lasse ich schweren Herzens nach Boris Veto zurück – dafür wirft er dann einen tiefgefrorenen „Burger“ in den Einkaufskorb, den er unbedingt testen will, ich bin gespannt….

140208_Veganz_ProdukteIm Veganz finden wir viele nützliche und interessante Produkte, einiges, das  wir auch in Calas Laden führen (z.B. die Produkte von Flores Farm und Pure Raw), aber auch Exotisches, das wir noch nicht kennen oder gerne ausprobieren wollen – Algenprodukte, diverse Misosuppen, Lupinenmehl und das „Eiersalz“ Kala Namak.

Nebenbei unterhält Boris die Einkaufenden mit Scherzen über angebliche geplante Abstecher in Frankfurts Kult-Metzgerei („Schatz wir müssen uns beeilen, ich glaube Gref-Völsings schließen um zwei“) und darüber, das er seinen Vitamin-B-Bedarf problemlos durch seine wöchentliche Blutwurst-Rationen auf dem Wochenmarkt decken könne und keine Nahrungsergänzung brauche. Immerhin scheinen die Veganer Humor zu haben und über sich selbst lachen zu können, denn offensichtlich haben alle Spaß, nicht nur wir.

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Im Eingangsbereich vom Veganz befindet sich das „Sesamo“ ein kleines, sehr gut besuchtes veganes Bistro. Die Torten sind hochpreisig (Kuchen um 2,20 €, Torten um 4,10 €, Kombination aus Torte und Caféspezialität um 6,10 €) aber sehr lecker. Das Angebot an Speisen ist überschaubar (Pastagerichte ab 6,30 €, Pizzas ab 7,10 €,diverse Bagels und Burger), dafür sind viele Gerichte glutenfrei und es gibt eine riesige Auswahl an Bagels und Burgern.

Demnächst wollen wir uns noch das Chimichurri (ebenfalls in Frankfurt Seckbach) ansehen und haben mit Freunden auch schon Abstecher nach Darmstadt und Wiesbaden verabredet – wir freuen uns sehr, dass auch bei unseren nicht-veganen Freunden die Neugier größer ist als die Skepsis und sind sehr, sehr gespannt auf unsere weiteren Erfahrungen.

Das Fazit: Uns geht es super!

In diesem Sinne liebe Grüße
Cala & Boris

Hilfreiche Internetlinks:
http://www.peta.de/restaurants
http://www.frankfurt-vegan.de/vegan-in-rhein-main/frankfurt

 

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In Love with Greens – der beste Wintersalat aller Zeiten

140126_Großer Wintersalat_mit_c

Über die vegane Restaurantszene in Frankfurt, die wir seit zwei Wochen mit viel Spaß testen, werde ich noch ausführlich berichten. Vorab sei aber gesagt, dass die Idee zu diesem Salat geklaut ist – ich verdanke sie dem Wondergood in Frankfurt.

Natürlich ist dies aber meine eigenen Version – ich habe den Koch weder nach der Zutatenliste noch nach dem Rezept gefragt, sondern mir meine eigene Version überlegt:

Zutaten
für das Dressing:
Himbeermarmelade (alternativ Holunderblütensirup), Camelinaöl, Himbeeressig,
Indisches Schwarzsalz (Kala Namak), Pfeffer, Hefeflocken
für den Salat:
Eichblattsalat, Feldsalat, Karotten, Avocado und Zwiebeln
außerdem:
reichlich Sonnenblumen- und Kürbiskerne
Radieschen-Kresse

Zubereitung

Dressing:
Himbeermarmelade mit Camelinaöl, Himbeeressig, indischem Salz, Pfeffer und Hefeflocken verrühren.

Eichblattsalat waschen, große Blätter etwas klein zupfen. Feldsalat waschen und putzen. Karotte schälen und in Scheiben schneiden. Avocado halbieren, Kern auslösen und das Fruchtfleisch mit einem großen Löffel vorsichtig auslösen. In mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Kresse waschen.

Sonnenblumen- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten
(ich verwende jedoch meist die gerösteten und gesalzenen Kürbiskerne von Fandler und gebe die Sonnenblumenkerne „pur“ dazu).

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Dressing gut vermischen. Nochmal mit Salz, Pfeffer und Hefeflocken abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit der Kresse bestreuen.

In diesen Salat könnt ihr zusätzlich auch alles mögliche andere an Gemüse geben, das schmeckt ganz toll. Wichtig ist, dass ihr das Gemüse in kleine Würfel schneidet.
Sehr gut eignen sich Kohlrabi, Paprika, Gurke, Zucchini usw.

140126_Großer Wintersalat_mit_c

Für diesen Salat sind geschmacklich die würzenden Zutaten entscheidend.

Das indische Schwarzsalz (Kala Namak) enthält in geringer Konzentration Schwefelwasserstoff, dessen Geschmack sehr an Ei erinnert und toll zu Salaten passt (in Indien ist es Bestandteil vieler Gerichte und hier benutzen es die Veganer, um Ei zu „imitieren“).

Die Hefeflocken liefern neben der Würze auch wichtige B-Vitamine.

Das gesunde Camelinaöl hat viele Omega-3-Fettsäuten und bereichert mit seinem ganz spezielles Aroma vor allem Salate und Gemüse.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
Cala

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Philosophisches über den Gast, wie es mit dem Seitan weiterging und ein großartiges Rezept für ein Bergpfeffer-Salz

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So bin ich also völlig ahnungslos zu einem Gastbeitrag gekommen (siehe hier). Ursprünglich dachte ich ja immer, dass der Gast zum Gast wird, indem man ihn einlädt, aber ich habe mal nachgelesen und festgestellt, dass der Begriff „Gast“ wohl auch etwas weitläufiger definiert werden kann. Aha. Und immerhin gibt es  ja auch im echten Leben Gäste, die unangemeldet kommen.

Dass man auch in der eigenen Abwesenheit zum Gastgeber werden kann, habe ich am Freitag gelernt. Somit hat Boris mit seinem Post zwar nicht nur mich und meine Planung   für den Blog, sondern auch die Wochenend-Essensideen ein bisschen durcheinander gebracht, aber zumindest einen schönen und sehr nützlichen Beitrag im Blog hinterlassen. Ich habe aber trotzdem darum gebeten, etwaige weitere „Gastbeiträge“ mit mir abzusprechen: ich bin doch ganz gern zu Hause, wenn Gäste kommen 😉 …

Auf jeden Fall wissen wir jetzt aber immerhin genau, wie man Seitan macht und ich weiß jetzt auch, wie er schmeckt. Per se nämlich erst mal gar nicht. Weder gut noch schlecht. Er ist „einfach so da“ würde ich sagen und willig, aus sich etwas Brauchbares machen zu lassen. Nicht mehr und nicht weniger. Boris meinte, nachdem wir ihn am Wochenende probiert hatten, er ersetze Fleisch wirklich ideal – er könne nämlich auf das eine wie auf das andere problemlos verzichten.

140128_Seitan_2

Was ist Seitan überhaupt und wofür wird es verwendet?

Die Website von Essen und Trinken klärt uns auf, hier habe ich eine schöne und kompakte Definition gefunden: „Seitan ist ein pflanzliches Produkt aus Gluten, dem wasserunlöslichen Klebereiweiß des Weizenmehls. Es hat eine bissfeste, an Fleisch erinnernde Konsistenz und wird deswegen von vielen Vegetariern und Veganern als Ersatzprodukt geschätzt. Der Begriff „Seitan“ wurde geprägt von dem japanischen Philosophen Georges Ohsawa, der Mitte des 20. Jahrhunderts die moderne, makrobiotische Lebensweise begründete. Später hielt Seitan auch Einzug in die Ernährung vegetarisch lebender buddhistischer Mönche.“ (hier geht es zur Quelle)

Im Kühlschrank kann man Seitan ein paar Tage aufbewahren, besser jedoch ist es, ihn einzufrieren, was problemlos möglich ist.

So weit so gut. Wie aber sieht es mit den gesundheitlichen Aspekten von Seitan aus?

Seitan hat wenig Fett und praktisch kein Cholesterin. Außerdem hat er einen hohen Proteingehalt, was ihn aber nur auf den ersten Blick interessant macht. Geht man ins Detail, findet man schnell heraus, dass die biologische Wertigkeit leider niedrig ist: Die
Aminosäure Lysin ist nämlich nur in ganz geringer Menge vorhanden.

Ich werde versuchen das etwas ausführlicher zu erklären (falls es jemand besser erklären kann, bitte sehr gerne diesen Beitrag kommentieren…):

Es gibt 21 Aminosäuren, davon 8 essentielle. Diese 8 essentiellen Aminosäuren braucht der Körper als Bausteine jedoch immer im gleichen Verhältnis. Stark vereinfacht kann man sich das so vorstellen: Wäre in einem Protein X Aminosäure A zu 60 Einheiten vertreten und Aminosäure B nur zu 10 Einheiten, nimmt der Körper von beiden Proteinen nur 10 Einheiten auf. Die restlichen 50 Einheiten von Aminosäure A sind für den Körper unbrauchbar, er muss sie abbauen und loswerden. Überschüssige Aminosäuren belasten den Körper, machen ihn sauer und begünstigen die Entstehung diverser Krankheiten, weshalb der Konsum von proteinreicher Nahrung immer wieder kontrovers diskutiert wird. Fakt ist, dass unser Körper Proteine braucht, über die Frage nach der richtigen Menge und den besten Quellen gibt es aber unterschiedliche Meinungen.

140128_Huhn

In jedem Fall aber gilt, dass die sog. Biologische Wertigkeit eines Nahrungsmittels umso höher ist, umso ausgeglichener das Verhältnis der Aminosäuren ist. Ideal ist es im Hühnerei, hier liegt die biologische Wertigkeit bei 100%, was bedeutet, dass das Protein im Hühnerei vom menschlichen Körper zu 100% verwertet werden kann.

Was bedeutet das für den Seitan? Ich habe recherchiert und gelesen, dass man Seitan möglichst mit Hülsenfrüchten, Tofu oder Sojasoße kombinieren sollte, weil diese Lebensmittel reich an Lysin sind und dadurch die biologische Wertigkeit vom Seitan verbessern können. Bleibt natürlich die Frage, wozu man dann den Seitan braucht 😉

Und was haben wir mit dem Seitan-Batzen gemacht?

140127_Seitan_1

Zunächst haben wir den Klops gedrittelt, dann in einer Brühe, gekocht:
Zwiebeln und Lauch anbraten, mit einem Mix aus Soja-, Worcester-Sauce und Wasser (im Verhältnis 1:1:2) ablöschen. Etwas einkochen lassen, dann mit heißer Gemüsebrühe auffüllen und zwar so viel, dass der Seitan komplett darin schwimmen kann.

In dieser Brühe muss der Seitan ca. 15 Minuten köcheln, danach hat sich sein Volumen etwa verdoppelt. Platte ausschalten und den Seitan über Nacht in der Brühe ziehen lassen.

Natürlich könnt ihr diese Brühe beliebig abwandeln und auch andere (Wurzel-)Gemüse hinzugeben.

Wenn ihr den Seitan aus der Brühe holt, habt ihr etwas, das aussieht wie gekochte Leber. 2/3 hat Boris gleich eingefroren. Ein Stück haben wir dann weiterverarbeitet. Und nachdem die Assoziation zur Leber schon mal da war, habe ich den Seitan auch gleich so weiterverarbeitet. Wir haben Zwiebeln und Apfelspalten in Erdnussöl angebraten, den Seitan in Scheiben geschnitten und mit den Zwiebeln und Äpfeln zusammen gebraten.

Dazu gab es ein Gewürzsalz, dass ich die ganze Zeit schon ausprobieren wollte und das hier gut passte. Pfeffersack & Söhne haben das Rezept neulich über Facebook gepostet:

Bergpfeffersalz

140128_Salz_2

Das Rezept ist ganz einfach: Flor de Sal, gemahlener Bergpfeffer, frischer Thymian und Zitronenabrieb werden vermischt. Der Bergpfeffer gibt dem Salz eine sensationell schöne Farbe. Die Würzmischung hat eine fruchtig-frische Schärfe  und ist auch toll zum Nachwürzen bei Tisch und zum Anrichten auf dem Teller (es liegt mir fast auf der Zunge zu sagen, dass es sicherlich großartig zu Fisch schmeckt, aber wir sind ja hier in einem veganen Beitrag…)

Was ich demnächst unbedingt ausprobieren möchte – leider hatte ich am Wochenende die Zutaten nicht im Haus, sonst hätte ich das gleich gemacht – ist, den Seitan wie ein Schnitzel zu panieren (aber natürlich ohne Ei 😉 ). Ich könnte mir vorstellen, dass das recht lecker ist. Und Boris hatte die Idee, eine dicke Erdnuss-Sauce und eine Art vegane Saté-Spieße zu machen. Wobei ich – ich sage es ganz ehrlich – den Seitan für ziemlich resistent gegen jedweden Geschmack halte. Auch auf dem Teller ist er geschmacklich eigentlich vollkommen überflüssig. Irgendwie ist es nett, ihn dabeizuhaben, weil er auch von der Konsistenz her interessant ist, aber geschmacklich ist er absolut keine Bereicherung (allerdings, das muss man zugeben, auch keine Beeinträchtigung).

Falls Ihr leckere Rezepte mit Seitan habt, freue ich mich über entsprechende Kommentare und Mails.

Liebe Grüße – auch von Boris

Cala

 

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Seitan selbstgemacht – ein Gastbeitrag

Während Cala ihren ersten Kochkurs in diesem Jahr abhält (mehr Infos hier) nutze ich die selten leere Küche und versuche mich an selbstgemachtem Seitan. Die Anregung hierfür habe ich von veganguerilla, einem tollen Blog mit veganen Rezepten, den ich schon seit einiger Zeit verfolge.
Seitan ist reines Weizen-Eiweiß oder auch Gluten, so dass alle Allergiker auf dieses Lebensmittel an dieser Stelle umschalten können 😉 Es handelt sich sozusagen um den Rest der übrig bleibt, wenn man einem Weizenteig die Stärke entzieht. Vor einiger Zeit hatten wir bereits einmal fertigen Seitan gekauft, waren jedoch mit dem Geschmack überhaupt nicht glücklich. Daher jetzt der Versuch, ihn selber herzustellen.

Seitan_01
Man braucht:

  • 1 KG Weizenmehl (ich habe Typ 1050 benutzt, andere Typen funktionieren aber bestimmt auch)
  • etwa 450 ml Wasser (it depends, also nicht gleich alles Wasser zum Mehl kippen)
  • eine robuste Küchenmaschine oder kräftige Oberarme

Aus dem Mehl und dem Wasser einen Teig kneten. Durch die große Menge Mehl dauert dies a) ca. 15 min. und bringt b) die Küchenmaschine an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Weniger Mehl macht aber nicht viel Sinn, da das ganze Procedere einigermaßen aufwändig ist und am Ende auch nur eine überschaubare Menge Seitan entsteht.

Seitan_02Den entstandenen Teig, der etwa so wie oben aussehen sollte, in eine große Schüssel mit lauwarmen Wasser legen – so dass der Teig vollständig bedeckt ist.

Seitan_07 40 Minuten ruhen lassen und danach anfangen den Teig in der Schüssel zu kneten. Sofort werdet ihr merken, wie die Stärke aus dem Teig austritt und das Wasser milchig weiss färbt. Das Wasser dann abgießen und neues Wasser in die Schüssel laufen lassen.

Seitan_03Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Brühe nicht mehr weiss, sonder leicht durchscheinend ist. Sollte der Teigklumpen auseinander fallen, nehmt ein Sieb zur Hilfe. Ich habe ungefähr 8-10 mal das Wasser gewechselt und es hat sich als hilfreich erwiesen, die Kneterei direkt neben dem Spülbecken und dem Wasserhahn zu verrichten.

Seitan_04Beim Kneten werdet ihr merken, wie sich langsam die Konsistenz des Teigklumpens ins Gummiartige verschiebt. Außerdem wird der Klumpen immer dunkler. Einzelne hellere Stellen enthalten noch Stärke und ihr solltet so lange weiter kneten und auswaschen bis sich eine farblich und haptisch homogene Masse gebildet hat. Das Ergebnis sah bei mir so aus:

Seitan_05Jetzt muss der Klumpen ausgewrungen werden (was erstaunlich gut funktioniert, da ihr eine wirklich sehr elastische Masse in den Händen halten solltet). Danach muss er ein wenig ruhen, entweder fest in Klarsichtfolie verpackt oder, wie bei mir, im Weckglas.

Seitan_06Nach ca. 30 Minuten könnt ihr den Seitan kochen und danach marinieren, denn ähnlich wie Tofu schmeckt das reine Eiweiß erst mal nach Nichts. Für die Marinade warte ich jedoch auf Calas Rückkehr und werde euch morgen berichten, für was sie sich entschieden hat 😉

Beste Grüße Boris

 

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Zucchini-Lasagne mit Mandel-Bolognese

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Nun leben wir schon ein paar Tage vegan. Ein absolut spannendes Abenteuer und wir haben jede Menge Spaß. Boris ist im veganen Back-Fieber und die vegane Café und Restaurant-Szene in Frankfurt haben wir auch schon unter die Lupe genommen (dazu demnächst mehr).

Um abwechslungsreich zu essen und auch um nicht ständig die gleichen Eiweißquellen zu nutzen, habe ich einen Plan gemacht und überlege im voraus, was ich kochen möchte. Mit pflanzlichen Eiweißquellen beschäftige ich mich ja schon länger, wenn wir uns jetzt aber rein vegan ernähren, ist es mir noch mal wichtig, etwas genauer zu recherchieren, vor allem in Bezug auf die essentiellen Arminosäuren. Auch dazu demnächst mehr.

140119_Trompetenpilze

Letztendlich enthalten natürlich viele pflanzliche Lebensmittel Eiweiß. Einen besonders hohen Proteingehakt – und damit das Zeug zum Eiweißanteil einer Hauptmahlzeit – haben:

– Tofu und Sojaprodukte (z.B. Sojajoghurt, Sojamilch)
– Hülsenfrüchte
– Seitan (wird aus Weizen hergestellt)
– Pilze (Austernpilze, Shiitake und Totentrompeten)
– Getreide (z.B. Dinkel, Quinoa)
– Sprossen
– Algen

140122_Grünes Eiweiß

Ganz hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch das Buch „Grünes Eiweiß“ von Ulli Goschler (kneipp verlag). Die Autorin hat einiges Wissenswertes über pflanzliche Eiweiße und entsprechende Rezepte zusammengetragen. Allerdings sind die Informationen sehr rudimentär und somit tatsächlich eher zum Einstieg geeignet. Wer dauerhaft vegan lebt, sollte sich sicherlich fundierte Kenntnisse aneignen. Wer aber nur ab und zu vegan essen möchte oder Einsteigslektüre, Anregungen und Rezepte sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.

130623_Kochkurs_Tofu

Tofusteaks mit gebratenem Gemüse, Rezept hier

 

Ich merke, dass ich von der Lust her am ehesten zu Tofu tendiere, auch Sojamilch und überhaupt Sojaprodukte sehr gerne mag. Soja ist aber nicht unumstritten und ich sehe deshalb zu, dass ich höchstens alle 2 Tage Sojaprodukte zu mir nehme. Das bedeutet auch, dass ich mich ein bisschen disziplinieren und mich dazu motivieren muss, andere Eiweißquellen zu nutzen. Austernpilze und Shiitake esse ich ebenfalls gern aber z.B. Nüsse und Hülsenfrüchte verliere ich manchmal aus den Augen. Eines der erste Gerichte unserer veganen Phase war deshalb diese Zucchini-Lasagne, die ich am letzten Wochenende ausprobiert habe und großartig fand:

Calas Zucchini-Lasagne mit Mandel-Bolognese

140121_Lasagne nachher

Zutaten (für 2 Personen)
2 kleine oder 1 große Fleischtomate
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 120g Mandeln (ungeschält, also mit der braunen Haut)
1 mittelgroße Zucchini
etwas Mandelmus (siehe unten)
Oregano, Salz, Pfeffer

Tomaten enthäuten, klein schneiden und mit Oregano und etwas Salz ca. 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln (kann man auch schon am Vortag machen). Ofen auf 175° vorheizen. Zwiebel schälen und klein schneiden, Knoblauch schälen, halbieren und eine Hälfte in feine Würfel schneiden. Mandeln in der Küchenmaschine grob vermahlen. Zucchini waschen und mit einem scharfen Messer oder mit der Brotschneidemaschine in dünne Scheiben schneiden. In eine Auflaufform geben und in den Ofen stellen, damit die Zucchini schon etwas gart (Achtung: nicht zu lang im Ofen lassen).

Währenddessen Zwiebeln in etwas Olivenöl anbraten. Knoblauchwürfel hinzugeben, kurz mitschmoren, dann die Mandeln dazugeben und anbraten. 1-2 EL Tomatensauce (siehe oben) dazugeben, etwas salzen und 5-6 Minuten schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zucchini aus dem Ofen nehmen. Die Auflaufform leeren (oder eine zweite Auflaufform benutzen) und den Boden der Auflaufform mit der Hälfte der Zucchinischeiben auslegen.

Die Hälfte der Tomaten-Mandel-Masse darauf verteilen. Mit den restlichen Zucchini bedecken, darauf wieder die Mandelmasse geben. Die restliche Tomatensauce über die Lasagne geben. Mit Mandelmus bestreichen und den restlichen Knoblauch darüber reiben.

10-15 Minuten auf kleiner Stufe (ich habe 5 Grillstufen und verwende Stufe 2) im Ofen „überbacken“ (Grillfunktion). Ggf. mit etwas Flor de Sal zum Nachwürzen servieren.

140121_Lasagne_vorher

Von der Verwendung von Mandelmus zum „Überbacken“ hatte ich in einem Rezept von Attila Hildmann gelesen und hatte durch Zufall noch ein Glas dunkles Mandelmus zu Hause. Inzwischen experimentiere ich aber schon damit, weißes Mandelmus selber zu machen (Ich verwende unsere blanchierten Mandeln von Fandler dafür). Ich habe auf dem Blog von Nicole Just (hier) ein Rezept gefunden. Ganz zufrieden bin ich mit meinen Ergebnissen noch nicht, aber sobald ich etwas mehr Routine habe, werde ich berichten.

Ich freue mich übrigens sehr über eure Kommentare und Zuschriften zu unserem veganen Experiment – wenn ihr einen Tipp oder ein Rezept habt, das ihr gerne teilen möchtet, lasst es mich sehr gerne wissen. Ich denke, wir können uns hier wunderbar gegenseitig inspirieren und Erfahrugnen austauschen.

In diesem Sinne
viele liebe Grüße

eure
Cala

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