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Boris Sellerieschnitzel

Unter der Woche essen wir ganz selten zusammen – Boris ist tagsüber viel unterwegs und abends bin ich fast immer vor ihm zu Hause. Deshalb kocht bei uns im Alltag jeder sein eigenes „Süppchen“. Experimentieren tun wir aber beide gern und die „Highlights“ werden dann bei Gelegenheit noch einmal gekocht, um den anderen probieren zu lassen.

Schon vor zwei Wochen hatte Boris mir von einem ganz tollen Sellerierezept erzählt, das er sich ausgedacht hat. Ehrlich gesagt war ich ziemlich skeptisch, weil ich weder ein Fan von gebratenem Sellerie noch von Kichererbsenmehl bin. Vorgestern bin dann endlich in den Genuss gekommen, die „Sellerieschnitzel“ zu probieren und war total begeistert – einfach super lecker! Es lohnt sich auf jeden Fall, das auszuprobieren:

Zutaten (pro Portion)
ca. 120g Sellerieknolle
ca. 60g Kichererbsenmehl
ca. 60ml Wasser
Olivenöl
Kokosöl
Salz, Pfeffer

Aus dem Kichererbsenmehl, dem Wasser und 2 Esslöffeln Olivenöl einen Teig anrühren.

Sellerieknolle schälen, waschen und in ca 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Dicke darf
variieren, je dünner die Scheiben, desto weicher wird der Sellerie beim Braten.

Selleriescheiben auf beiden Seiten salzen und pfeffern.

Reichlich Kokosöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Selleriescheiben in den Kichererbsenteig tauchen, darin wenden und zügig in die Pfanne geben. 5 Minuten bei mittlerer Hitze braten, danach ganz vorsichtig wenden. Nach drei Minuten die Sellerieschnitzel mit zwei Pfannenwendern aus der Pfanne heben und erneut in den Kichererbsenteig geben. Wenden, zurück in die Pfanne geben und den Bratvorgang wiederholen. Wer mag, kann diesen Vorgang noch ein, zwei Mal wiederholen: mit jedem Teigbad wird die „Panade“ dicker. Der Sellerie braucht auf jeden Fall ca. 20 Minuten bis er gar (aber noch bissfest) ist.

Die Sellerieschnitzel sättigen hervorragend und sind geschmacklich wirklich ein Genuss. Wer möchte, kann dazu ein grüner Salat essen.

Viel Spaß beim Ausprobieren, liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Cala & Boris

Messenews – Biofach 2013


Wir sind zurück von zwei aufregenden Messetagen – die Biofach ist für uns immer wieder ein echtes Highlight und diesmal hatten wir auch ausreichend Zeit, um uns (fast) alles in Ruhe anzusehen – es war wunderbar!

Ich bin sicher, dass ein Jahr mal wieder nicht reichen wird, um alle Ideen und Eindrücke umzusetzen, aber ich werde euch auf jeden Fall so nach und nach berichten, was für neue Impulse sich für uns ergeben haben.

Eine riesige Überraschung war der neue Auftritt der Ölmühle Solling – hier gibt es ein komplett neues (sehr schönes!) Design für alle Etiketten – lasst euch überraschen, ihr werde begeistert sein!

Dafür gibt es bei den Produkten von Solling diesmal keine spektakulären Neuheiten – wir waren aber begeistert von einem phantastischen neuen Walnusspesto, das wir schon mal ganz sicher ins Sortiment aufnehmen werden.

Außerdem hat Solling die Kosmetikserie komplett überarbeitet, die jetzt unter einem separaten Poduktlabel als Baensch pure care auftritt. Einen ersten Eindruck könnt ihr euch auf der Solling-Website verschaffen. Hier findet ihr auch eine Übersicht über alle Produkte. Die kosmetischen Öle kommen nun endlich alle in Glasflaschen mit Spender und sind dadurch nicht nur optisch sehr ansprechend, sondern auch gut zu handhaben.

Ihr könnt die neuen Öle von Baensch pure care jetzt schon mit einem Einführungsrabatt von 10% bei uns vorbestellen – ich melde mich dazu in diesen Tagen nochmal mit einem Newsletter bei euch. Wer es ganz eilig hat und schon weiß, was er will, kann aber auch gerne vorab mailen an info@cala-kocht.de.

Ganz glücklich sind wir, einen kleinen italienischen Produzenten aus Apulien gefunden zu haben, der herrliches eingelegtes Gemüse in Top-Qualität zu vernünftigen Konditionen anbietet. Auch hierzu wird es im Newsletter eine Bestell-Liste geben, denn bevor wir die Produkte in den Webshop aufnehmen, wollen wir in einer ersten Order ausprobieren, ob der Bestellvorgang und die Abholung aus Italien mit unserem Paketdienst reibungslos klappt. Auch hier bekommt Ihr 10 % Rabatt auf Vorbestellungen.

Die Ölmühle Fandler hat neben drei neuen Leinöl-Cuvées auch drei tolle Salz-Nuss-Mischungen kreiert, die wir auf jeden Fall ins Sortiment nehmen. Leider gibt es jedoch kein Bildmaterial – ihr dürft aber gespannt sein!

Mein persönliches Messehighlight ist ein ganz toller Matcha-Tee, von dem ich gar nicht genug bekommen kann. Ich hatte mir für die Messe fest vorgenommen, einen Matcha zu finden, den wir ohne Einschränkung empfehlen und in unser Sortiment aufnehmen können.

Matcha-Tee gehört zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt – allerdings auch zu den teuersten. Um hier eine wirklich gute Empfehlung zu geben, braucht es einen Händler, der eine verlässliche Top-Qualität aus Japan liefern kann und der sicherstellt, dass der Tee  sowohl in Japan als auch in Deutschland regelmäßig nicht nur von den Behörden sondern auch von unabhängigen Instituten auf Rückstände und Radioaktivität kontrolliert wird. Idealerweise wollten wir wieder beim Erzeuger direkt kaufen und trotzdem – auch ohne japanische Sprachkenntnisse – eine reibungslose Kommunikation und Abwicklung sicherstellen. Tatsächlich sind wir fündig geworden und ich bin ganz happy. Bis wir wirklich alles „in trockenen Tüchern“ haben, will ich noch nicht zu viel verraten, aber ich bin selber sehr daran interessiert,  die erste Bestellung jetzt ganz zügig in die Wege zu leiten – ich kann es kaum erwarten, den Tee hier zu haben und euch zu zeigen. Natürlich werden wir dann auch das entsprechende Zubehör im Shop anbieten, so dass ihr bald eure eigene mega-gesunde japanische Tee-Zeremonie genießen könnt – ich zeige euch, wie es geht, ihr werdet es lieben!

Ich könnte jetzt hier endlos weiter schreiben – wir sind wirklich bepackt mit Infos, Ideen und Informationen gestern Abend wieder in Rodgau „gelandet“. Aber ich denke, wir lassen uns Zeit mit dem Aufarbeiten und ich werde euch dann sehr gerne peu à peu an allen Neuigkeiten teilhaben lassen.

Ich beeile mich mit dem Newsletter und melde mich bald. Euch einen schönen Sonntagabend und viele liebe Grüße

Cala

PS:
Vielen lieben Dank an alle, die bisher meinem „Aufruf“ nachgekommen sind und uns gemailt haben, um uns zu schreiben, wie wir unser Sortiment weiter ausbauen und verbessern können. Das sind unglaublich wertvolle Tipps und Infos für uns und ich bin dankbar für jeden einzelnen davon. Bitte zögert nicht, uns weiterhin zu mailen (info@cala-kocht.de), falls ihr noch eine Idee oder Anregung habt. Bis Ende des Monats verlosen wir unter allen Mails drei Produktpakete im Wert von 20,00 €.

Biofach und Verlosung

Die Biofach in Nürnberg ist die Weltleitmesse für Bioprodukte – hier treffen sich die Großen der Branche, aber auch Zusammenschlüsse kleinerer Unternehmen, z.B. im Länderverbund.

Natürlich ist die Biofach auch für uns ein Pflichttermin – wir sind am 15. und 16. Februar in Nürnberg.

Der Laden bleibt deshalb am Samstag, den 16. Februar ausnahmsweise geschlossen.

In diesem Zusammenhang würde uns interessieren, welche Produkte euch in unserem Sortiment fehlen: was würdet ihr gerne bei uns im Shop finden, worüber sollen wir (verstärkt) schreiben und berichten – gibt es etwas, das euch am Herzen liegt?

Bitte mailt uns an: info@cala-kocht.de.

Unter allen Rückmeldungen verlosen wir  bis zum  28. Februar 2013 drei Produktpakete im Wert von je 20,00 €.

Wir freuen uns auf euer Feedback.

Liebe Grüße
Cala & Boris

feine Winter-Süppchen – ganz leicht

Auch beim Suppenkochen bin ich ein Purist. Ich koche Suppen ohne Brühe, weil mich der Geschmack der einzelnen Gemüse interessiert und ich ihn nicht mit dem Geschmack der Brühe überdecken möchte. Aus dem gleichen Grund mag ich auch keine Eintöpfe. Ganz bestimmt können sich einzelne Gemüse gegenseitig wunderbar ergänzen – ebenso, wie bestimmte Kräuter oder Öle den Geschmack eines Gemüses oder eines Salates ideal ergänzen können -, aber ich möchte sie nicht gegeneinander ausspielen.

Zu den Winter-Knollen-Suppen passt immer Frischkäse oder Joghurt als Eiweiß-Einlage gut –  ich rühre gerne ein wenig in die Suppe und esse den Rest auf einem frischen Roggenbrot dazu.

Hier vier meiner derzeitigen Favoriten:

Topinambur-Suppe

Topinambur habe ich gerade für mich entdeckt. Die Knolle schmeckt nicht nur klasse (z.B. roh gerieben mit etwas Olivenöl und Salz), sie strotzt nur so vor gesunden Inhaltsstoffen.

Zutaten pro Portion
ca. 120g Topinambur
etwas Kurkuma (als ganze Knolle, frisch oder getrocknet, jedoch kein Pulver)
etwas Kokosöl
Salz, Pfeffer (ich nehme Tellycherry- oder Stangenpfeffer), Muskatnuss
ca. 400 ml kochendes Wasser

Topinambur (pro Portion ca. 120 g) gründlich putzen oder schälen und in ca. 5 mm breite Scheiben schneiden. In Kokosöl anbraten. Etwas Kurkuma reiben, hinzugeben und mit anbraten. Heißes Wasser angießen (ca. 300-400 ml), etwas salzen, einmal aufkochen, dann auf kleinste Hitze zurückschalten und etwa eine halbe Stunde köcheln lassen. Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Tipp: Zu dieser Suppe passt hervorragend Camelinaöl.

Kokos-Möhrensuppe mit Ingwer

Zutaten pro Portion
ca. 120 g Möhren
mindestens 1 bis 2 Esslöffel Kokosöl
ca. 1,5 cm frischer Ingwer, daumendick
Salz (ich benutze Sel Gris), Pfeffer (ich benutze Tellicherry), Muskatnuss
ca. 400ml heißes Wasser
ev. ein paar Kokosflocken zum Garnieren

Möhren waschen, putzen, gegebenenfalls schälen und in breite Scheiben schneiden. In reichlich Kokosöl kräftig anbraten. Ingwer schälen, reiben und hinzugeben. Salzen. Heißes Wasser angießen, kurz aufkochen, dann auf kleinste Hitze zurückschalten und 20-30 Minuten köcheln lassen. Pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Gegebenenfalls mit ein paar Kokosflocken garnieren.

Fruchtig-scharfes Rote-Beete-Süppchen

Zutaten pro Portion
ca. 120g Gemüse, bestehend aus: 1/2 kleinen, roten Zwiebel, frische rote Beete
1/4 Apfel
Sel Gris
Frischer Meerrettich
Sushiöl
Ghee zum Anbraten (alternativ eine Mischung aus Olivenöl und Butter)
ca. 400 ml kochendes Wasser

Etwas Ghee in einen Topf erhitzen. Zwiebel schälen und grob würfeln. Anbraten. Rote Beete schälen, in Stücke schneiden und dazugeben. Apfel waschen, entkernen, in Stücke schneiden und hinzugeben. Schön anschmoren. Etwas salzen. Kochendes Wasser angießen und 30 Minuten schmoren. Pürieren und mit Salz und frischem Meerrettich abschmecken. Zum Servieren Sushiöl reichen.

Tipp: Zur Rote-Beete-Suppe schmeckt Ziegenfrischkäse hervorragend.

In die KategorieIn Kategorie der Wintersuppen passt natürlich auch die Selleriesuppe von hier hervorragend (Foto oben) – man muss sie gar nicht unbedingt mit frischem Trüffel machen, ein paar Tropfen eines guten Trüffelöls genügen vollkommen. Wichtig ist viel frischer Schnittlauch…

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße
Cala

So einfach – Mousse au Chocolat ohne Ei und Zucker

Wer seine Ernährung umgestellt hat, und  nicht mehr ganz so süchtig auf Zucker reagiert, kann  wunderbare Desserts ohne die üblichen ungesunden und dick machenden Zutaten herstellen und wird kaum etwas vermissen – wie bei dieser Mousse au Chocolat, die einfach mit Ricotta und einer hochprozentigen Schokolade auskommt. Dabei ist es wichtig, dass man eine wirklich gute Basisschokolade verwendet (ich nehme wegen ihrer hervorragenden Qualität ausschließlich die Basic – Schokoladen von Zotter).

Zutaten pro Portion:
ca. 100g Ricotta (möglichst frisch)
ca. 20g Zotter Basic (80% Smartbitter oder 90 % Grenzbitter)

Ricotta in der Küchenmaschine oder mit dem Mixer cremig verrühren. Schokolade im Wasserbad schmelzen und gründlich mit der Ricotta-Creme verrühren. In Schälchen füllen und nach Wunsch mit etwas flüssiger Schokolade und Kakaosplittern verzieren.

Tipp: Dazu schmeckt warmes rotes Obst ganz toll, z.B. Kirschen oder Johannisbeeren.

Die Mousse au Chocolat macht übrigens „pappsatt“ und ist – mit einer Gemüsesuppe oder einem Salat vorneweg  – eine vollständige (und äußerst befriedigende…) Mahlzeit.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße

Cala

 

 

Gesunde Snacks (nicht nur) zum Mitnehmen

Kino, ein Arbeitstag ohne Essenspause oder einfach die Lust auf Knabberei – manchmal bietet es sich an, aus einer Hauptmahlzeit einen Snack zu machen.

Geröstete Kichererbsen aus dem Ofen

Kichererbsen (ich rechne pro Portion ca. 80g) wir gewohnt über Nacht einweichen (Hülsenfrüchte nehme ich nur im äußersten Notfall aus der Dose – eingeweicht und gekocht haben sie einfach eine ganz andere Intensität). Abschütten und gründlich abspülen. In ausreichend frischem Wasser zum Kochen brignen, dann auf kleine Flamme schalten und ca. 1 Stunde köcheln lassen. Abschütten und nochmals kurz abspülen. Etwas abtropfen lassen. Ofen auf 165° vorheizen. Kicherebsen in eine Schüssel geben, mit 1 Esslöffen Olivenöl beträufen und mit Salz und Piment d’Espelette würzen (das ist meien Lieblingsmischung, man kann aber auch ganz andere Gewürze nehmen – gut eignen sich z.B. auch Cumin (Kreuzkümmel) und Kurkuma, auch frische und getrocknete Kräuter sorgen für Abwechslung). Mit den Händen gut mischen, so dass die Kichererbsen mit Öl und Gewürzen überzogen sind. In den Ofen geben und ca. 1h trocknen. Möglichst innerhalb von 24 Stunden verzehren.

Diese getrockeneten Kichererbsen sind eine ideale Eiweißmahlzeit zum Mitnehmen, besonders dann, wenn man im Stehen oder aus der Hand essen muss – ich nehme sie z.B. gerne mit, wenn ich auf der Messe unterwegs bin.

Gemüsechips

Gemüsechips kann man  z.B. aus Rote Beete, Pastinaken, Süßkartoffen, Topinambur, Petersilienwurzeln, Kartoffeln und Karotten zubereiten. Gründlich waschen (gegebenenfalls schälen) und in hauchdünne Scheiben schneiden (geht am besten mit der Aufschnitt- oder der Brotschneidemaschine). Die Gemüsescheiben im Ofen auf Backpapier vorsichtig trocknen (nicht zu heiß). Ich salze sie vorher gerne auch mit Meersalz. Man muss allerdings aufpassen: die Chips verbrennen schnell. Auch Gemüsechips sind ideal zum Mitnehmen – die Gemüseration für unterwegs.

Viel Spaß beim Ausprobieren und

liebe Grüße
Cala

 

warm, süß und tröstend

Wenn ich eine zeitlang wieder viel Zucker gegessen habe (meine absolute Schwachstelle sind Kuchen und Schokolade…), fällt es mir unglaublich schwer, wieder ohne zu leben – ich habe ständig das Bedürfniss mir nach dem Essen noch „schnell“ wenigstens ein kleines Stück Schokolade zu gönnen (aus dem dann oft ein sehr großes wird…). Seit ein paar Tagen bin ich hier aber wieder ganz konsequent und ich merke dann, wie die Zuckersucht übel an mir nagt (ich fühle mich wie auf Entzug…).

Umso besser, dann wieder zu entdecken, dass es ganz wunderbar süße Genüsse gibt, die durchaus gesund und erlaubt sind. Das richtige für einen Tag wie heute, an dem ich müde bin und viel gefroren habe.

warmer Apfel mit Kokosflocken und Dinkel-Popps

Zutaten
1 Apfel
2-3 EL Dinkel-Popps (hier)
1/2 – 1 EL Kokosflocken
Kokosöl zum Braten
1 winzige Prise Salz

Apfel waschen und klein schneiden. In einer kleinen Pfanne in Kokosöl kräftig anbraten, eine Prise Salz hinzugeben, dann Deckel aufsetzen und bei kleiner Hitze schmoren lassen, bis der Apfel weich ist. Vom Herd nehmen, mit Popps und Kokosflocken mischen. Vor dem Servieren etwas durchziehen lassen, aber unbedingt warm essen.

Tipp: Dazu passt das Kaffee-Mandel- (hier) oder Mandel-Vanille-Öl (hier) von Solling.

Um eine vollwertige Mahlzeit zu erhalten, kann man natürlich jederzeit Nüsse oder Samen ergänzen. Auch Joghurt oder Quark passen sicher ganz toll.

Viel Spaß beim Ausprobieren und
liebe Grüße

Cala

Neustart: gute Vorsätze und neue Ideen

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kann diesen Neustarts ja durchaus Positives abgewinnen. Ich mag es, mich auch mal wieder auf das Wesentliche (und Richtige) zu konzentrieren und zurückzukehren zu den Regeln, die sich für mich bewährt haben. Es macht Spaß, wieder mit dem Vorgegebenen zu experimientieren und zu überlegen, was man verändern kann (und muss!). Dazu gehört für mich auch, zu hinterfragen, was eigentlich schief geht, wenn ich vom Weg abkomme und welche Bedürfnisse hier im Alltag unerfüllt bleiben oder wo ich zu streng mit mir bin. Das ist spannend, lehrreich und macht mich immer wieder neugierig.

Experimentiert habe ich schon wieder fleißig – im Moment ist alles dran, was in die Reglen für gesundes Essen passt und zugleich alltagstauglich ist.

Zucchini-Schiffchen mit Schafsfrischkäse

pro Portion
ca. 120g Zucchini
70 – 80g Schafsfrischkäse (schön fest, am besten selbst ansetzen, siehe Rezept HIER)
etwas Ghee
grobes Meersalz, Pfeffer, ca. 1/2 TL Kokossplitter (reine Kokosnuss)
ca. 1 EL (geröstetes) Kürbiskernöl

Zucchini halbieren, leicht aushöhlen (geht am besten nit einem Melonenausstecher) und in etwas Ghee von allen Seiten gut anbraten, bis die Zucchini fast gar (weich) ist. Inzwischen den Ofen auf 175° vorheizen. Zucchinihälfen in eine feuerfeste Schale setzen. Frischkäse in einen Spritzbeutel geben und mit einer großen Zackentülle kleine Tupfer in die Zucchinihälten spritzen. Mit Meersalz, Pfeffer und Kokossplittern bestreuen. In den Ofen geben und die Grillfunktion einschalten (mittlere Stufe). So lange im Ofen lassen, bis der Käse leicht bräunt (er sollte aber nicht verlaufen). Auf einem Teller anrichten und mit (geröstetem) Kürbiskernöl beträufeln.

Winterlicher Eisbergsalat mit Postelein und Kürbiskernöl-Walnuss-Dressing

pro Portion
ca. 80g Eisbergsalat
ca. 20g Postelein
2-3 kleine, feste Steinchampignons
2-3 Walnusskerne grob gehackt
1/2 EL Kürbiskernöl
1/2 EL Walnussöl
1/2 EL Apfelessig
Salz, Pfeffer

Salat und Champignons waschen. Eisbergsalat kleinschneiden. Champignons in Scheiben schneiden. Salat, Champignons und Walnüsse mischen, mit Essig, den Ölen, Salz und Pfeffer abschmecken.

Tofu mit Mango und Kokossplittern

Eine Sache, die ich am Winter liebe, ist die Tatsache, dass es ab und zu schon wieder diese wunderbaren kleinen Wild Mangos gibt, die sehr viel aromatischer sind als die üblichen Mangos, die (für meine Begriffe jedenfalls) nach nichts schmecken. Die Wild-Mangos sind sehr viel teurer als ihre geschmacklosen Verwandten, aber jeden Cent wert. Ich esse deshalb Mangos nur, solange es die Wild-Mangos zu kaufen gibt (wenn ich es schaffe, friere ich mir für den Sommer sogar welche ein).

pro Portion
ca. 70g Tofu
1/2 mittelgroße Wildmango
1 EL Kokossplitter (pur)
etwas Meersalz (Sel Gris)

Tofu abspülen, würfeln und in Kokosöl auf mittlerer Hitze anbraten. Inzwischen die Mango schälen, das Fleisch vom Kern lösen und würfeln. Wenn der Tofu braun wird (das dauert ein bisschen), die Mangowürfel und die Kokossplitter hinzugeben und kurz mitbraten. Mit Salz abschmecken. Schmeckt natürlich wunderbar zu weißem Reis…

Eier-Kuchen mit Gemüse: 2 Varianten

1. Gemüse und Ei aus dem Ofen

pro Portion
2 Eier
ca. 120g gemischtes Gemüse: Zwiebel, rote Paprika, Champignons, Frühlingszwiebeln
etwas (Mineral-)Wasser
Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette
Flor de Sal
etwas Olivenöl zum Auspinseln der Form
ein sehr gutes, kräftiges Olivenöl zum Servieren

Ofen auf 175° (Ober und Unterhitze) vorheizen. Eier mit etwas (Mineral-)Wasser, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette verquirlen. Zwiebel schälen und in feine Wüfel schneiden. Paprika waschen und in Würfel schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebel waschen und in Röllschen schneiden. Eine kleine Springform oder eine andere feuerfeste Form mit Olivenöl ausstreichen. (Wenn man eine Springform benutzt, darauf achten, dass diese dicht ist). Gemüse in die Form geben und die Eiermasse darauf verteilen. In den Ofen geben und 30-45 Minuten garen, bis das Ei richtig fest geworden ist. Zum Servieren mit Flor de Sel bestreuen und mit frischem, kräftigem Olivenöl beträufeln. Dazu schmeckt ein würziges Roggenbrot.

Tipp: Man auch viele andere Gemüsesorten verwenden, z.B. Zucchini, Karotten, Oliven, Staudensellerie, Spargel (in feinen Scheiben), Tomaten usw. –  darauf achten, dass das verwendete Gemüse miteinander harmoniert und geeignet ist, im Ofen gar zu werden. Es spricht auch nichts dagegen, etwas frischen Knoblauch hinzuzufügen.

2. Eierkuchen mit Kartoffelboden

pro Portion
2 Eier
1 mittelgroße Kartoffel
ca. 120g Zwiebeln und rote Paprika
etwas (Mineral-)Wasser
Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette
Flor de Sal
etwas Olivenöl zum Anbraten und zum Auspinseln der Form
ein sehr gutes, kräftiges Olivenöl zum Servieren

Ofen auf 175° (Ober und Unterhitze) vorheizen. Eier mit etwas (Mineral-)Wasser, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette verquirlen. Zwiebel schälen und in feine Wüfel schneiden. Paprika waschen und in Würfel schneiden. Kartoffel schälen. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen (nicht zu stark erhitzen!). Mit einer groben Zensenreibe Kartoffel direkt in die Pfanne reiben und unter Rühren vorsichtig anbraten, bis die Kartoffeln einigermaßen gar sind. Eine kleine Tarteform oder eine andere feuerfeste Form mit Olivenöl ausstreichen und die Kartoffelmase hineindrücken. Zwiebeln und Paprika darauf verteilen und mit der Eiermasse übergießen. In den Ofen geben und 30-45 Minuten garen, bis das Ei richtig fest geworden ist. Zum Servieren mit Flor de Sel bestreuen und mit frischem, kräftigem Olivenöl beträufeln. Dazu schmeckt frischer, in Röllchen geschnittener Schnittlauch.

Selbstgemachte „Mayonnaise“


Ich mache meine Mayonnaise nach einem Familienrezept nicht mit rohem Ei, sondern mit gekochtem.

Grundrezept: 2 Eigelb mit ca. 2 EL Olivenöl fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Apfelessig abschmecken.

Diese cremige Mayonnaise kann man auf Roggenbrot essen oder als Grundlage für eine Salatsauce verwenden (dann mit Wasser oder Gemüsebrühe weiter verdünnen). Es spricht nicht dagegen, sie mit Senf oder Senföl weiter zu verfeinern.

Eiersalat mit Champignons und Frühlingszwiebeln

Für diesen Salat wird nur das Eiweiß verwendet. Das Eigelb kann man anderweitig verwenden, z.B. um eine Mayonnaise zu machen.

Steinchampignons waschen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Eier in kleine Würfel schneiden. Alles mischen und mit Apfelessig, Walnussöl, Salz und Pfeffer abschmecken.

Selleriesalat mit Käse

Eine sehr leckere Kombination und eine tolle Mitnahme-Mahlzeit ist ein Selleriesalat mit Käse. Zudem ist er einfach zu machen und geht schnell.

Eine kleine Sellerie-Knolle (ca. 100g) schälen und auf einer groben Reibe reiben. Hartkäse (ich rechne 70-80g pro Portion) ebenfalls grob reiben und zum Sellerie geben. Mit Olivenöl, Apfelessig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Dieser Salat wird (noch) fruchtiger, wenn man zusätzlich einen Apfel hineinreibt.

Viel Spaß beim Ausprobieren
und liebe Grüße
Cala

PS: Rezepte ohne Öl findet ihr hier.

Trinkschokolade und Pfefferminz

Nachdem wir heute angefangen haben, die Weihnachtsdekoration im Laden und in der Wohnung wegzuräumen und nach einem herrlichen, langen Spaziergang mit den Hunden haben wir es uns am Nachmittag mit einer heißen Schokolade gemütlich gemacht.

Im Urlaub hatte ich schon mal Zeit, die Trink-Schokoladen von Zotter in Ruhe zu testen, während ich sie vorher eigentlich nur genascht hatte – die kleinen Schokoladentäfelchen kann man natürlich auch einfach essen. Dazu muss man sagen, dass die ersten 30 (!) bestellten Trinkschokoladen seinerzeit so nach und nach komplett „im Boris“ verschwunden sind, bevor ich auch nur dazu gekommen wäre, sie in den Laden zu bringen ;-). Als ich den Karton wegräumen wollte, war er bis auf drei Tafeln leer…

Meine Lieblingssorten sind wie immer die dunklen Schokoladen, aber auch Sorten wie Kürbisnougat (göttlich…), Edelmandel oder Weiße mit Vanille haben es mir angetan und wenn ich keine große Tafel anbrechen mag, esse ich gerne ein kleine Portion, oder nehme sie mit, wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin.

Im Urlaub habe ich jedenfalls festgestellt, dass tatsächlich auch der ursprünglich Zweck, nämlich die Trinkschokolade, ein wunderbares Vergügen ist – vorausgesetzt, man kann sich die Zeit lassen, sie auch wirklich zu genießen… Ich bin kein großer Freund von Kuhmilch (und vertrage sie auch nicht besonders gut), deshalb bin ich froh, dass die Trinkschokolade auch mit Sojamilch (alternativ Hafer- oder Reismilch) zubereitet werden kann. Das funktioniert tadellos (meine absolute Lieblingskombination ist Sojamilch + Kürbisnougat…) Damit ihr ungeniert ausprobieren könnt, bekommt ihr die Täfelchen bei uns im Shop übrigens ohne Preisnachteil auch einzeln oder könnt sie nach eigenem Gusto auswählen und zusammenstellen.

Zu Hause habe ich dann noch ein Trinkschokolade-Rezept von Erica Lea ausprobiert. Ich bin ja ein großer Fan von der Kombination Schokolade und Pfefferminz und nach meinen Experimenten im Urlaub wollte ich die Trinkschokolade mit Pfefferminzaroma auch unbedingt ausprobieren. Ich habe habe dafür die Reste der Zotter-Kuvertüre (100%) benutzt die ich noch von der Weihnachts“bäckerei“ übrig hatte – 20g pro Tasse reichen vollkommen. Wer es nicht so bitter mag, kann auf die 80%-Kuvertüre ausweichen. Man kann aber natürlich auch hier wieder auf die Zotter-Trinkschokolade verwenden (ich denke, die Sorte „Bitter Classic“ eignet sich am besten). Auf jeden Fall sollte die Schokolade für die Kombination mit Pfefferminz herb sein. Ich habe die Milch erhitzt, die Schololade darin aufgelöst und mit Pfefferminzaroma abgeschmeckt. Ich habe dafür endlich mal die Aromen von Florisens getestet, die ich sehr interessant finde. Ich muss mal sehen, ob Florisens auf der BioFach im Februar vertreten ist und mich dann noch mal intensiver in die Thematik einarbeiten. Im Prinzip könnt ihr aber auch jedes andere (natürliche) Pfefferminzaroma benutzen. Auf die Trinkschokolade habe ich dann noch einen schönen Klecks geschäumte Milch und etwas Kakaopulver gegeben.

Viel Spaß beim Ausprobieren
und einen guten Start in die neue Woche

Cala

Probelauf: Silverstermenü 2012 und zwei Rezepte für eine Selleriesuppe

Kulinarisch inspiriert von unserem Kurzurlaub in Südtirol habe ich heute schon mal ein bisschen für unser Silvestermenü experimentiert. Das darf ruhig auch etwas aufwendiger sein, weil wir sowieso zu Hause bleiben und Zeit haben, in Ruhe zu kochen.
Die Kombination Rote Beete und Ziegenkäse ist eine Neuentdeckung für mich und gefällt mir sehr. Und für die nachfolgende Selleriesuppe eignet sich der Ziegenkäse ebenfalls hervorragend als Abrundung und um sie ein bisschen cremiger zu machen.

Rote Beete-Carpaccio mit Ziegenkäse und gerösteten Brotscheiben (Foto oben)

pro Portion
ca. 60g Ziegenfrischkäse
1/2 mittelgroße Rote Beete
Olivenöl
grobes Meersalz (ich habe unse Sel Gris verwendet)
sehr würziges Roggenbrot am Stück

Ofen auf 175° (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Rote Beete mit Schale in den Ofen geben. Je nach Größe und persönlicher Vorliebe so lange garen, bis sie gerade weich ist (das dauert bei einer mittelgroßen Knolle ca. 45 Minuten).

Brotscheiben hauchdünn schneiden (geht am besten mit der Küchenmaschine), aufrollen, mit Zahnstochern feststecken und im Ofen rösten (dauert ca. 15 Min.). Aus dem Ofen nehmen und die Zahnstocher entfernen. Ziegenkäse in drei Teile teilen und mit den Handflächen Kugeln daraus formen. Auf die Brotscheiben-Nester setzen.

Rote Beete aus dem Ofen nehmen und vorsichtig die Schale abziehen. Halbieren und von der breiten Mitte her mit der Küchenmaschine hauchdünne Scheiben schneiden. Auf einem Teller anrichten. Mit Olivenöl beträufeln und mit grobem Meersalz bestreuen. Die Brotnester mit dem Ziegenkäse auf der Carpaccio anrichten.

Sellerie-Cremesuppe mit Trüffeln

pro Portion
ca. 80-100g Sellerie
eine kleine Zwiebel
1-2 EL Ghee
Meersalz
weißer Pfeffer
ca. 20g Ziegenfrischkäse
sehr gutes, nicht synthetisch aromatisiertes Trüffelöl
etwas frischer Schnittlauch
optional: etwas echter Trüffel

Sellerie schälen und in Würfel schneiden. Eine kleine Zwiebel halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einem Topf anrösten. Den Topfboden währenddessen immer wieder mit der Zwiebel ausreiben. Hitze reduzieren, falls nötig, den Topf kurz von der Platte nehmen. Zwiebel herausnehmen und Selleriewürfel hineingeben. Unter Rühren anbraten. Wenn nicht mehr ganz so heiß, 1-2 EL Ghee hinzugeben. Selleriewürfel schön anschmoren.

Mit heißem Wasser aufgießen, bis die Selleriewürfel gut bedeckt sind. Etwas Salz hinzugeben, eimal aufkochen, dann herunterschalten und köcheln lassen, bis die Selleriewürfel gerade weich sind. Pürieren – ggf. noch einmal etwas heißes Wasser hinzugeben. Aufkochen und mit Meersalz und weißem Pfeffer abschmecken. Falls die Suppe noch immer zu dickflüssig ist, kann man jederzeit weiteres Wasser angießen. Ziegenkäse vorsichtig in der Suppe schmelzen. Vor den Servieren pro Portion eine halbe Scheibe Roggenbrot in Würfel schneiden und im Ofen oder in einer Pfanne rösten. Mit Trüffelöl benetzen und gut mischen. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Suppe in einem tiefen Teller anrichten, die Brotwürfel dazugeben und mit Trüffelöl beträufeln. Mit Schnittlauch und etwas fein gehobeltem Trüffel garnieren.

Beide Rezepte habe ich übrigens (zumindest optisch 1:1) nachgekocht. Die Originale und die Inspirationen stammen aus dem Schauerhof bei Sterzing (Ried) – eine unserer kulinarischen Lieblingsadressen in Südtirol.

 

Bleibt mir noch, euch einen guten Rutsch zu wünschen.
Alles Liebe und Gute für das neue Jahr!

Eure
Cala

Nachtrag 02. Januar 2012

Hier eine tolle Variation der Selleriesuppe:

Selleriesuppe mit Knoblauch und Graukäse

pro Portion
ca. 80-100g Sellerie
1-2 EL Ghee oder Butter
Meersalz
Tellicherry-Pfeffer
ca. 40g Graukäse (siehe unten)
frischer Schnittlauch

Graukäse ist eine Südtiroler Spezialität. Geschmacklich ist er vergleichbar mit unserem Handkäse. Wenn man keinen Graukäse bekommt, müsste man versuchen, die Suppe mit Handkäse zu kochen. Ansonsten müsste man auf einen anderen würzigen Käse ausweichen – wichtig ist, dass er in der Suppe gut schmilzt.

Sellerie schälen und in Würfel schneiden. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Ghee oder Butter im Topf erwärmen und den Knoblauch vorsichtig darin schmoren (Achtung: nicht zu heiß werden lassen, der Knoblauch soll nicht braun werden). Selleriewürfel hineingeben. Unter Rühren ausführlich anschmoren. Heißes Wasser, Meersalz und etwas Pfeffer hinzugeben, aufkochen, dann Hitze auf eine Minimum reduzieren und 30-40 Minuten köcheln lassen. Pürieren, dann den Käse einrühren und schmelzen lassen. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Die Suppe vor dem Servieren großzügig mit Schnittlauch bestreuen.