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Brokkoli-Spargel-Suppe mit Lachs

 

Die Spargelzeit geht jetzt definitiv dem Ende zu. Der Pfingstmontag wird vielerorts der letzte Verkaufstag in diesem Jahr sein, einige Spargelstände in unserer Gegend haben bereits geschlossen. Bei mir gibt es deshalb an diesem Wochenende noch einmal Spargel satt – ganz sicher noch mal in meiner Lieblingsvariante: pur mit Kartoffeln und Olivenöl. Für den Stoffwechsel esse ich dazu allerdings inzwischen auch gerne eine Portion Quark mit Leinöl.

Da ich viel auf Spargerezepte angesprochen worden bin, möchte ich euch noch ein schönes Rezept mit in das lange Wochenende geben.

Für diese Brokkoli-Spargel-Suppe mit Lachs braucht ihr (1 Portion):

Eiweiß: eine Portion Lachs, Sashimi-Qualität (ca. 130 g)
Gemüse: 3-4 Stangen Spargel, etwas Brokkoli
außerdem: Hanföl, Salz, Spargel-Kochwasser

Spargel schälen und in kleine Stücke schneiden. Brokkoli waschen, kleine Röschen vom Stielansatz schneiden. Stiel leicht schälen, ggf. holzige Teile entfernen und klein schneiden. Um eine geschmacklich besonders intensive Grundlage für die Suppe zu erhalten, hebe ich etwas Spargel-Kochwasser von einer vorherigen Mahlzeit auf und koche darin den Spargel zusammen mit den Teilen vom Brokkoli-Stiel. Brokkoli-Röschen separat in Salzwasser garen. Wenn der Spargel gar ist, die Spargelspitzen aus dem Topf nehmen und beiseite legen. Rest fein pürieren und ggf. vorsichtig mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. In eine flache Schüssel geben. Brokkoli-Röschen in die Mitte geben. Lachs waschen, in Streifen schneiden und auf dem Brokkoli verteilen. Mit den Spargelspitzen garnieren. Vor dem Servieren die Suppe großzügig mit Hanföl beträufeln. Der Lachs erwärmt sich durch die Hitze der Suppe nur leicht und bleibt fast roh – eine spannende Kombination.

Ich wünsche euch allen ein schönes Pfingstwochenende!
Liebe Grüße
Cala

 

 

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Muss das sein?

Ich habe heute 6 Stangen Rhabarber beim Biostand meines Vertrauens auf dem Wochenmarkt gekauft und alle 6 zu Hause direkt in dem Müll geworfen, weil sie bei näherem Hinsehen an den Enden allesamt schon verschimmelt waren. Dabei habe ich das nur durch Zufall überhaupt bemerkt – beinahe wären sie in den Kochtopf gewandert. Leider ist das kein Einzelfall: jede Woche werfe ich einen Teil des gekauften Obsts und Gemüses in dem Müll – manchmal gleich nach der Inspektion daheim, oder ein, zwei Tage später, wenn im Obstkorb Zitronen in beeindruckender Geschwindigkeit schimmeln oder im Gemüsefach die Zucchini einen Pelz bekommt. Zu unserem Bio-Supermarkt im Ort gehe ich schon gar nicht mehr, weil die Qualität dort wirklich unter aller Würde ist – absolut unvertretbar, ich wundere mich, dass es überhaupt Menschen gibt, die das kaufen. Auf dem Markt hingegen kaufe ich gern und zum größten Teil bin ich auch zufrieden. Aber in letzter Zeit gibt mir auch dort die Qualität zu denken. Ständig stoße ich auf verschimmelte Ware oder Obst und Gemüse in ziemlich fragwürdigem Zustand. Letzten Samstag nahm die Kundin vor mir vom Kauf von Zitronen Abstand, nachdem sie drei verschimmelte Exemplare aus dem Korb am Stand gefischt hatte. Da sei ihr jetzt nicht mehr wirklich wohl dabei, meinte sie – und das kann ich verstehen. Müssen wir denn jetzt wirklich jedes Blatt und jeden Stiel genauestens inspizieren und unter die Lupe nehmen? Mir ist schon klar, dass die Schimmelanfälligkeit von Bio-Obst und -Gemüse größer ist, schließlich werden keine chemischen Hämmer eingesetzt, die die Schimmelbildung verhindern. Aber mal ganz ehrlich ihr Bios: was ist so schwer daran, das Obst und Gemüse, das ihr verkauft, regelmäßg zu kontrollieren und wenigstens das auszusortieren und wegzuschmeißen, was schon vor Ort aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vertretbar ist? Ich meine: Wir zahlen für Bio-Lebesmittel doch ohnehin ein Vielfaches der „herkömmlichen“ Preise, können wir da nicht auch erwarten, dass wir eine Top-Qualität von euch bekommen? Zwei, drei Tage sollte doch auch eine Bio-Gurke im Kühlschrank durchhalten können – tut sie das nicht, stimmt was nicht. Oder sehe ich das falsch?
Bei aller Liebe: Klar boomt Bio, aber bitte seht das nicht als Selbstläufer und übernehmt wieder mehr Verantwortung für eure Produkte, euer Image und die Gesundheit eurer Kunden.

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aus Not mach Tugend: Warmer Romana-Salat in Kernöl mit grünen Berglinsen


Nachdem nun auch mein Schatz – der in solchen Dingen eigentlich viel weniger empfindlich ist als ich – die EHEC-Meldungen ernst nimmt und eindringlich an mich appelliert hat, Obst und Gemüse nicht mehr roh zu verzehren, habe ich gestern zum ersten Mal Salat bewusst gebraten, statt ihn wie üblich zuzubereiten.

Romana-Salat ist sehr gut haltbar und zum Braten hervorragend geeignet, weil er schön bissfest bleibt und nicht so matschig wird.

Das Rezept ist ganz einfach

Eiweiß: grüne Berglinsen
Gemüse: Romana-Salat
außerdem: Ghee (Butterschmalz), Kernöl, Salz & Pfeffer nach Geschmack

Berglinsen waschen und in etwas Ghee heiß anbraten. Dann wenig Wasser hinzugeben, aufkochen, etwas salzen. Auf ganz kleiner Hitze nach Packungsanweisung gar kochen (ca. 10 – 15 Minuten).

Inzwischen den Romana-Salat gründlich waschen und in feine Streifen schneiden. In Ghee anbraten und schön durchschmoren. Dann in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer und Kürbiskernöl abschmecken. Den Salat auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten und die Linsen darübergeben. Ein einfaches, sehr leckeres Essen, das gut sättigt und schnell zubereitet ist.

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Austernpilze mit Salbei und weißem Spargel

Der Einweißanteil in diesem Gericht ist rein pflanzlich. 100g Austernpilze enthalten zwar nur etwa 1,5 g Einweiß (das entspricht auch dem Einweißgehalt anderer Pilze), dafür ist das Eiweiß in Austernpilzen besonders hochwertig, weil es leicht verdaulich ist und alle 8 essentiellen Aminosäuren enthält. Außerdem liefern Austernpilze reichlich Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Zink, Eisen und Folsäure, dazu die Vitamine der B-Gruppe, die sonst vorwiegend in Fleisch vorkommen und Ergosterol (eine Vorstufe des Vitamin D). Auch Carotinoide (Provitamin A) sind in Pilzen gespeichert und schützen den Körper vor freien Radikalen. Die in Austernpilzen enthaltenen Beta-Glucane dienen als Ballaststoffe. Daneben gelten Austernpilze als cholesterinsenkend und sollen der Zellalterung entgegenwirken – also Gesundheit pur.

Austernpilze sind ein fester Bestandteil meines Ernährungsplanes und ich esse sie regelmäßig. Natürlich kaufe ich sie in Bio-Qualität. Wenn sie ganz frisch sind (sie dürfen auf keinen Fall matschig oder vertrocknet sein), halten sie im Kühlschrank mindestens eine Woche, so dass man sie prima „auf Vorrat“ kaufen kann. Angeblich kann man Austernpilze sogar einfrieren, ich habe es aber selber noch nicht probiert.

Da Austernpilze in Nährkulturen gezogen werden, sind sie normalerweise ziemlich sauber. Man schneidet die dicken, zähen Stilenden ab und reinigt die Hüte eigentlich mit Haushaltspapier oder mit einem feuchten Lappen – mir ist das aber zu umständlich und ich halte die Pilze meist einfach nur kurz unter fließendes Wasser. Ich schneide auch nur wenig von den Stilenden ab.

Da ich mich bemühe, bei der Auswahl meines Gemüses überwiegend auf saisonale und regionale Sorten zurückzugreifen und die Spargelzeit gerne nutzen möchte, habe ich bei diesem Rezept die Austernpilze wieder mit Spargel kombiniert.

Hier das Rezept:

Eiweiß: Austernpilze
Gemüse: weißer Spargel
außerdem: Etwa 10 mittelgroße frische Salbeiblätter, Salz, Pfeffer, etwas Ghee (Butterschmalz), Olivenöl

Salbei waschen und trockentupfen. Etwas Ghee in einer Pfanne schmelzen und die Salbeiblätter bei mittlerer Hitze so lange unter Rühren anbraten, bis sie kross werden. Austernpilze abspülen, trockentupfen und klein schneiden. Zu den Salbeiblättern in die Pfanne geben und anbraten. Langsam gar schmoren, bis die Pilze weich werden. In der Zwischenzeit den Spargel schälen, in kleine Stücke schneiden und in Salzwasser sehr weich kochen (normalerweise mag ich den Spargel eher etwas fester, aber bei diesen Gericht schmeckt er besser, wenn er schön weich ist). Den Spargel zu den Austernpilzen geben, verrühren, und das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren mit einem guten Olivenöl beträufeln.

Dieses Austernpilzgericht schmeckt natürlich auch hervorragend zu Pasta oder Kartoffelpüree. Eine Beilage ist aber nicht zwingend notwendig – im Gegenteil: an heißen Sommertagen verzichte ich zugunsten eines Obst-Nachtischs gerne darauf.

 

 

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Traumhafter Sommersalat

Ich liebe die Kombination von Ziegenkäse, Honig und Nüssen. Bei diesem Rezept ist die Basis ein sommerlicher Ruccola-Salat mit einem Balsamico-Honig-Dressing. Sicherlich kann man im Rahmen einer bewussten Ernährung den Honig auch kritisch sehen und weglassen, ich denke aber, dass die guten Eigenschaften des Honigs nicht zu unterschätzen sind und gönne ihn mir ab und zu gerne. Ich nehme nur Bio-Honig und bevorzuge für solche Gerichte einen kräftigen Waldhonig.

Auch bei den übrigen Zutaten lohnt es sich, Bio-Qualität zu kaufen – der Salat lebt von dem Eigengeschmack und der Qualität der einzelnen Komponenten.

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Portion):

Ziegenkäse oder Ziegenfrischkäse
eine große Hand voll Ruccola
3-4 Cocktail-Tomaten
eine halbe kleine Papaya
eine halbe Avocado
2-3 Walnüsse
Balsamico-Essig, Mandel- oder Olivenöl, Honig, Salz, Pfeffer

Ruccola und Cocktail-Tomaten waschen. Papaya und Avocado schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Cocktail-Tomaten vierteln. Ruccola in eine Schale geben, Papaya, Avocado und Cocktail-Tomaten darauf anrichten. Ziegenkäse zerbröckeln und in die Mitte des Salates geben. In einer kleinen Pfanne etwas Balsamico-Essig leicht erwärmen und einen Esslöffel Honig darin schmelzen. Mit Salz und Pfeffer würzen und über den Salat geben. Walnüsse aus den Schalen lösen, grob zerkleinern und auf dem Salat verteilen.

Den Salat mit Mandel- oder Olivenöl servieren – je nach Geschmack damit beträufeln, eventuell mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Dazu schmeckt Weißbrot, gesünder ist eine Scheibe reines Roggen-Sauerteigbrot.

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Weißer Spargel mit Nigellas gebeiztem Lachs

Weißer Spargel mit Nigellas gebeiztem Lachs
Zutaten für 2-3 Portionen:
ein sehr frisches Lachsfilet ohne Haut in Sashimiqualität
ein großes, dickes Stück frische Ingwerwurzel (mindestens daumendick, 5 cm)
1 Bund frischer Koriander
Saft von 2 Limetten
grobes Meersalz (aus der Mühle)

Dieses Rezept stammt ursprünglich von Nigella Lawson (ihre Kochbücher sind übrigens eine wahre Fundgrube und sehr zu empfehlen!) und gehörte schon immer zu meinen Lieblings-Sommerrezepten. Im Original wird die Paste, mit der der Lachs gebeizt wird, mit Zucker versetzt. Weil Zucker aber in einer gesunden Ernährung so weit wie möglich reduziert werden sollte,  lasse ich ihn in meinem Rezept einfach weg und bin genauso glücklich.

Frischen Ingwer reiben. Mit dem Saft der beiden Limetten verrühren und leicht salzen. Lachsfilet abspülen und in eine große Keramikform legen (ich benutze eine Tarteform). Die Ingwer-Limetten-Paste darübergeben. Koriander waschen, klein hacken und ebenfalls über den Fisch geben, so dass das ganze Filet komplett mit Ingwer und Koriander bedeckt ist. Die Form mit Frischhaltefolie abdecken und dann beschweren – ich lege meistens mehrere kleine Kuchenteller darauf, ich habe aber auch schon Flaschen oder Tomatendosen benutzt. In den Kühlschrank stellen und 3 – 5 Tage durchziehen lassen.

Ich mache von dem gebeizten Lachs immer eine größere Menge, damit sich der Aufwand lohnt und esse dann zwei oder dreimal davon. Schmeckt himmlisch auf weißem Spargel. Dazu den Spargel schälen und in Salzwasser kochen. Lachsfilet in Scheiben schneiden (etwa 5-8 mm dick). Die Lachsscheiben über den Spargel legen und vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln. Wer möchte, kann Brot dazu essen.

Toll schmeckt das Lachsfilet übrigens auch auf Salat, mit einer Kartoffel oder Kartoffelpüree – der kalte Lachs ist ein schöner Kontrast zur heißen Kartoffel.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachkochen – ich freue mich auf euer Feedback.

Liebe Grüße
Cala

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