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In Love with Greens – der beste Wintersalat aller Zeiten

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Über die vegane Restaurantszene in Frankfurt, die wir seit zwei Wochen mit viel Spaß testen, werde ich noch ausführlich berichten. Vorab sei aber gesagt, dass die Idee zu diesem Salat geklaut ist – ich verdanke sie dem Wondergood in Frankfurt.

Natürlich ist dies aber meine eigenen Version – ich habe den Koch weder nach der Zutatenliste noch nach dem Rezept gefragt, sondern mir meine eigene Version überlegt:

Zutaten
für das Dressing:
Himbeermarmelade (alternativ Holunderblütensirup), Camelinaöl, Himbeeressig,
Indisches Schwarzsalz (Kala Namak), Pfeffer, Hefeflocken
für den Salat:
Eichblattsalat, Feldsalat, Karotten, Avocado und Zwiebeln
außerdem:
reichlich Sonnenblumen- und Kürbiskerne
Radieschen-Kresse

Zubereitung

Dressing:
Himbeermarmelade mit Camelinaöl, Himbeeressig, indischem Salz, Pfeffer und Hefeflocken verrühren.

Eichblattsalat waschen, große Blätter etwas klein zupfen. Feldsalat waschen und putzen. Karotte schälen und in Scheiben schneiden. Avocado halbieren, Kern auslösen und das Fruchtfleisch mit einem großen Löffel vorsichtig auslösen. In mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Kresse waschen.

Sonnenblumen- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten
(ich verwende jedoch meist die gerösteten und gesalzenen Kürbiskerne von Fandler und gebe die Sonnenblumenkerne „pur“ dazu).

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Dressing gut vermischen. Nochmal mit Salz, Pfeffer und Hefeflocken abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit der Kresse bestreuen.

In diesen Salat könnt ihr zusätzlich auch alles mögliche andere an Gemüse geben, das schmeckt ganz toll. Wichtig ist, dass ihr das Gemüse in kleine Würfel schneidet.
Sehr gut eignen sich Kohlrabi, Paprika, Gurke, Zucchini usw.

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Für diesen Salat sind geschmacklich die würzenden Zutaten entscheidend.

Das indische Schwarzsalz (Kala Namak) enthält in geringer Konzentration Schwefelwasserstoff, dessen Geschmack sehr an Ei erinnert und toll zu Salaten passt (in Indien ist es Bestandteil vieler Gerichte und hier benutzen es die Veganer, um Ei zu „imitieren“).

Die Hefeflocken liefern neben der Würze auch wichtige B-Vitamine.

Das gesunde Camelinaöl hat viele Omega-3-Fettsäuten und bereichert mit seinem ganz spezielles Aroma vor allem Salate und Gemüse.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
Cala

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  1. Pingback: (M)ein veganes Festtagsmenü | Cala kocht

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