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vorgesorgt – wie ich mich gerade über mein eingefrorenes Obst freue

Im Sommer war ich mir gar nicht so sicher, ob sich die Mühe lohnt, jetzt bin ich richtig happy, dass ich’s getan habe: ich genieße jetzt oft zum Frühstück mein eingefrorenes Obst und stelle fest, dass sich Pflaumen und Kirschen auf diese Weise hervorragend konservieren lassen. Sie sind wunderbar saftig und köstlich und einfach eine schöne Bereicherung für den Speiseplan jetzt im Winter.

Übrigens sind grade für die Kirschen (die Pflaumen sind zu groß, man müsste sie klein schneiden und das möchte ich nicht) auch wieder die WECK-Gläser ideal. In ihnen lassen sich die Früchte wunderbar und ohne Plastik-Abfall einfrieren, gut im Gefrierfach stapeln und auch leicht entnehmen.

Für alle, die nach einem festne Ernährungsplan leben und ihre Lebensmittel abwiegen:  Ich habe vor dem Einfrieren das Gewicht bestimmt und mir auf dem Glas notiert:
z.B. entsprechen 3 von meinen Pflaumen etwa 100g. Das erleichtert die Handhabung beim Auftauen.

Ich esse die Früchte übrigens am liebsten zu meinem Hafeflocken-Sojamilch-Frühstück. Die Hafeflocken röste ich in einer Pfanne ohne Fett, die Sojamilch mache ich warm, schäume sie auf und gebe sie über die Hafeflocken.

Die Früchte brate ich in gefrorenem Zustand in einer Pfanne schön an (geht mit und ohne Fett) und schmore sie eine Weile, dabei geben sie auch leckere Flüssigkeit ab. Dann gebe ich sie warm zu Haferglocken und Sojamilch. Ich lasse das ganze etwas abkühlen und gieße dann einen Löffel Leinöl darüber.

Lohnt sich auszuprobieren – gefrorene Früchte ohne Zusätze gibt es auch im Bio-Supermarkt.

Liebe Grüße
Cala

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