Cala meint
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Das Tasting – meine Deko

 

Weil viele von euch mich nach den Deko-Details von unserem Tasting gefragt haben, stelle ich gerne noch mal ein paar Bilder ein und gebe ein paar Anregungen.

Die Grundidee hatte ich bei einem langen Herbst-Spaziergang mit den Hunden. Ich fand die Natur im November so wunderschön und faszinierend, dass ich gerne etwas auf den Tisch bringen wollte, das einerseits das Thema „Gewürze und Aromen“ aufgreift, andererseits die Natur um diese Jahrezeit widerspiegelt.

Weil das Tasting ja diesmal ausnahmsweise in unseren privaten Räumen stattfand, habe ich die Gelegenheit genutzt und den Tisch mit unserem schönen Porzellan gedeckt, das wir zum Teil geerbt, zum Teil nachgekauft haben. Die Serie „Maria Weiß“ von Rosenthal gibt es schon seit 1916 und ich mag das Porzellan sehr, weil es einserseits verspielt, andererseits aber auch immer noch schlicht genug ist, um nicht ktischig zu wirken.

Auf den folgenden Bildern kann man ganz gut erkennen, wie die Deko insgeamt ausgesehen hat.

Hier kann man die Details gut sehen - die Mischung aus weißen und braunen (Natur-) Elementen und den fliederfarbenen Teelichthaltern als Farbakzent. Als Tischdecke benutze ich hier übrigens einen Läufer, den ich mir aus dem gewebten antiken Ballen-Leinen gemacht habe, das wir im Laden haben. Es wirkt natürlich, aber nicht zu rustikal.

Im Wesentlichen habe ich viele kleine Vasen, Gläser und kleine Gefäße mit allem gefüllt, was Feld, Wald und Garten um diese Jahreszeit an Schätzen boten: getrocknete Gräser und Blüten, Spargelgrün, filigrane Samen usw.  Schön wirken auch die kleinen alten Backformen, die ich mal irgendwo erstanden habe und die mir jetzt nützlich waren, um Gewürze und Samen zu präsentieren. Außerdem habe ich jede Menge Tannenzapfen auf dem Tisch verteilt. Als verbindende Elemente kamen zwei Mini-Koniferen vom Wochenmarkt mit auf den Tisch. Dann habe ich die fliederfarbenen Teelichter verteilt – der Trick dabei sind die verschiedenen Sorten (geriffelt und Wabenstruktur) in der gleichen Farbe, das setzt einen farblichen Akzent und ist trotzdem ruhig und harmonisch.

Auf den nächsten Bildern könnt ihr die Details gut erkennen:

Hier kann man die Details gut sehen - die Mischung aus weißen und braunen (Natur-) Elementen und den fliederfarbenen Teelichthaltern als Farbakzent. Als Tischdecke benutze ich hier übrigens einen Läufer, den ich mir aus dem gewebten antiken Ballen-Leinen gemacht habe, das wir im Laden haben. Es wirkt natürlich, aber nicht zu rustikal.

Die einzelnen Gedecke habe ich auch jeweils unterschiedlich gestaltet, wobei ich immer auf verbindende Elemente geachtet habe, das ist wichtig. Bei acht Gedecken wiederholte sich also immer irgendetwas, so dass ein harmonisches Gesamtbild entstand. Das bedeutet z.B., dass ich bei 6 Gedecken die gleichen Teller benutzt habe und nur bei zwei Gedecken kleinere Teller gewählt und Glasteller unter die Teller gestellt habe. Oder dass ich die Filzuntersetzer mehrfach genutzt haben. Das ist wirklich wichtig – ein Element sollte  immer irgendwo einen Bezug oder einen Partner haben, sonst wird das ganze zu unruhig und durcheinander.

Die Filzuntersetzer sind übrigens (genau wie die Teelichthalter) aus dem Laden - es gibt sie mit und ohne Hirsch-Motiv (und auch noch in anderen Farben)

Ich wünsche euch viel, viel Spaß beim Nachmachen und vor allem beim Stöbern in Wald und Feld 😉

Viele liebe Grüße
eure
Cala

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