Cala meint
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Von Zandvoort, Amsterdam und dem Glück ein paar freie Tage zu genießen

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So glücklich: Seni & Anny am Meer… // Nach einem Sturm kann man leider auch sehen, wie verdreckt unsere Meere sind – unglaublich was da alles angeschwemmt wird (ich habe drumherum fotografiert ;))… // Traumhaft schön war auch die Abendstimmung am Meer…

Heute habe ich für euch einige Impressionen aus unserem Urlaub in Zandvoort (Holland) vom letzen Wochenende. Wir waren total begeistert und rundum glücklich und zufrieden – angefangen bei den tollen veganen Cafés, über den großartigen (Bio-)Wochenmarkt, den wunderbaren Strand, an dem wir stundenlang spazieren gegangen sind (und wo unsere armen Leinenhunde endlich mal richtig watzen konnten…), unserem herrlichen und traumhaft schönen Mini-Ferienhaus bis hin zu den großartigen Städten in unmittelbarer Nähe (Amsterdam ist natürlich der absolute Kracher, aber auch Harleem ist sehr schön).

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Impressionen aus Amsterdam – was für eine tolle Stadt!

Sogar das Wetter war super – es hat zwar auch geregnet, aber es war durchweg mild und wir hatten immer wieder längere sonnige Abschnitte. Am Montag haben wir Zandvoort am frühen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und angenehmen 17° verlassen…

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vegane Cafés in Amsterdamm – vor allem das Koffie ende Koeck hat es uns angetan, wir waren total begeistert…

Was unangenehm ist (und was man unbedingt wissen muss, wenn man nach Amsterdam kommt) ist die Tatsache, dass das Parken in den städten unglaublich teuer ist – es gibt praktisch keinen kostenlosen Parkplatz (selbst in dieser Jahreszeit in Zandvoort am Strand nicht). Wir haben an diesem Wochenende bestimmt allein 60 € fürs Parken ausgegeben… Aber wenn man das weiß (und jetzt wissen wir’s), kann man sich beim nächsten Mal darauf einstellen und sich schon im Vorfeld um die öffentlichen Verkehrsmittel bemühen.

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…unser wunderbares Mini-Häuschen // Natürlich habe ich wieder viel gekocht // inspiriert vom Koffie ende Koeck habe ich abends Sandwiches gemacht (mit dem tollen Brot vom Markt): Selbstgemachte Sojacreme (einfach Sojajoghurt in einem Mulltuch abtropfen lassen) mit Frühlingszwiebeln & vegane Majonnaise mit Avocados – lecker und ganz schnell gemacht… // immer dabei: die Reisepantoffeln, die Barbara für mich gemacht hat – ich liebe sie und sie leisten mir wunderbare Dienste!

Und natürlich habe ich wieder gekocht (was sonst 😉 ) – unser Ferienhäuschen war mit einem Gasherd ausgestattet (toll!) und der Wochenmarkt in Amsterdam war das reinste Eldorado für mich – viele Sachen bekommt man bei uns gar nicht (oder nur sehr schwer) und wir haben insofern aus dem Vollen geschöpft….

Einen Großeinkauf haben wir auch in einem wunderbaren makrobiotischen Supermarkt gemacht und uns endlich mit allem eingedeckt, was uns zu Hause oft fehlt. Jetzt kann ich auch die Rezepte von Alicia Silverstone ausprobieren, für die mir oft die Zutaten gefehlt haben – davon sicherlich demnächst mehr.

Hier das Rezept für eines unserer Abendessen. Wenn ihr keine Wasserkresse bekommt, könnt ihr es auch mit Spinat oder Pak Soi machen:

Wasserkresse auf braunen Reis-Nudeln

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250g Wasserkresse
2-3 Knoblauchzehen
2-3 Esslöffel Olivenöl
3 EL Cashewkerne oder Cashewbruch (für die Cashewsahne)
1 EL Erdnussöl
1 EL Sojasauce
1 EL Cashewkerne zum Anrichten

Vorbereitung (ca. 5 Stunden vorher): Cashewkerne in Wasser einweichen (Verhältnis Nüsse:Wasser ca. 1:3).

Für die Cashewsahne die Cashewkerne zusammen mit dem Einweichwasser pürieren. Wasserkresse waschen und die Blätter von den Stielen lösen (die oberen Blätter mit den zarten Stielen kannst du komplett verwenden). Olivenöl erhitzen (Vorsicht, nicht zu heiß werden lassen!), Wasserkresse dazugeben und etwas anschmoren, Knoblauch hineinreiben und leicht salzen, dann zusammen schmoren lassen, bis die Wasserkresse zusammenfällt. Cashewsahne, Erdnussöl und Sojasauce dazugeben und – falls erforderlich – mit etwas Salz abschmecken. Schmeckt zu Soba- oder braunen Reis-Nudeln.

Liebe Grüße
Cala

 

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