Cala meint
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Verzweifelt gesucht: Das Franzbrötchenrezept

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Erinnert ihr euch an dieses tolle Franzbrötchen-Rezept, das ich zu Beginn unserer veganen Umstellung gepostet habe? Boris hatte sie gebacken, sie waren köstlich und noch dazu ausgesprochen fotogen. Entsprechend schön war auch der dazugehörige Blogpost.

Dann sprach mich irgendwann eine Leserin an, dass sie das Rezept nicht mehr finden könnte. Komisch, habe ich gedacht und habe gesucht. Lange gesucht. Das Rezept war tatsächlich verschollen. Ich habe Boris gefragt. “Das kann nicht sein”, hat er gesagt. Dann hat er gesucht. Lange gesucht. Nicht nur in oberflächlich, sondern in den Tiefen der Systeme – und nichts gefunden. Unerklärlich, dass ein Beitrag einfach so verschwinden kann – wir verstehen es bis heute nicht.

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In so einen Fall auch ganz klar: dieses Rezept gehörte zu den wenigen, dich ich nicht in Word geschrieben und gespeichert hatte (wäre ja auch zu schön gewesen…) und so bleibt dieser damalige Post wohl leider auf ewig im Nirwana des Netzes verschwunden.

Falls jemand von euch damals das Rezept ausgedruckt oder sich abgespeichert hatte:
wir würden uns riesig über eine Vorlage freuen, anhand derer ich den ursprünglichen Post rekonstruieren könnte. Und falls gar Blogger unter euch sind, die das technische Nirwana für plötzliche verschwundene Blog-Posts kennen und uns sagen können, wo wir suchen müssen: wir wären hoch erfreut!

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Für alle anderen (und auch um für uns das Grübeln und Grummeln jetzt zu beenden) hier und heute wenigstens noch mal die schönen Fotos und der Link zum Originalrezept, nach dem Boris die Franzbrötchen gebacken hat.
Das Rezept stammt von Sarah Kaufmann, Vegan Guerilla, hier:
Das Franzbrötchen-Rezept

Leider kann Boris sich nicht mehr erinnern, ob er irgendwas verändert hat, aber ich weiß sicher, dass wir noch nie mit Ei-Ersatz gearbeitet haben. Kann also gut sein, dass er – wie in einem der Kommentare vorgeschlagen – den Ei-Ersatz einfach weggelassen hat.

Viele liebe Grüße
und ein genüssliches Wochende
Cala

2 Kommentare

  1. Oh, das ist ja wirklich merkwürdig… Und die sehen auf dem Foto echt umwerfend aus! Die Geschichte bestätigt mein Misstrauen gegenüber der Technik und der Sicherheit von rein elektronischen Dateien. Deshalb speichere ich immer alles wichtige nochmal als Word, am besten noch auf meinen USB-Stick und noch ausdrucken… (-: Papier ist immer noch das realste. Viel Glück beim Wiederfinden!

  2. Barbara Dornig sagt

    Ich habe ein Franzbrötchen-Rezept bei Nicole Just (La Veganista) genommen:
    Hefeteig: 125 g lauwarme Sojamilch, 250 g Weizenmehl, 1/2 Würfel Hefe, 40 g Zucker, 40 g Alsan, 1 Prise Salz, 1/2 abgeriebene Zitrone.
    Den gegangenen Teig zu einem Rechteck 30×50 ausrollen, 70 g kalte Alsan in Flocken auf der vorderen Teighälfte verteilen, die andere Teighälfte darüber schlagen. Nochmal zu einem Rechteck der gleichen Größe ausrollen und die äußeren Drittel zur Mitte schlagen, sodass der Teig nun drei Schichten bildet. Die Teigplatte 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
    Den Teig zu einem Rechteck von 20×40 ausrollen und mit Wasser bepinseln 70 g Zucker und 1 TL Zimt vermischen und auf den Teig streuen. Die Teigplatte von der langen Seite aufrollen.
    Von der Rolle 4cm breite Stücke abschneiden und jeweils in der Mitte mit dem Finger flach drücken. Auf dem Backblech mit einem feuchten Tuch bedecken und nochmals 15 min gehen lassen.
    Im vorgeheizten Backofen (200 Grad) ca. 15 min backen.

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