Cala meint
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Pippos Geschichte

Pippo

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber manchmal ergreift mich eine Geschichte und lässt mich nicht mehr los. So ging es mir, als ich über Facebook auf Pippos Blog stieß und “das letzte Kapitel las“.

Inzwischen habe ich ein bisschen auf dem Blog gestöbert und ich möchte euch einladen es ebenfalls zu tun.

Natürlich: Es gibt viel Elend auf dieser Welt, ich weiß, und ich kenne auch die gefühlten 4000 Argumente von Menschen, die glauben, ihnen wären die Hände gebunden, aber einen Hund oder eine Katze bei sich aufzunehmen ist vergleichsweise einfach (und neben Kindern vielleicht das größte Glück, das ihr euch vorstellen könnt).

Für ein Wesen wie Pippo bedeutet es die vielleicht einzige Chance jemals.

Pippo hatte nach 14 (!) Jahren hinter Gittern ein paar wunderschöne letzte Monate und zum ersten Mal ein eigenes Zuhause – ist Gassi gegangen, durfte im Garten liegen, hat ein eigenes Bett und Zuwendung bekommen, Gras gerochen, Freude gespürt und das Gefühl gehabt irgendwo hinzugehören.

Mal ganz ehrlich: es gibt für uns Menschen doch nicht so wahnsinng viele Möglichkeiten mal etwas wirklich Bedeutendes, Richtiges und Wichtiges im Leben zu tun, warum nicht damit beginnen…

Ich grüße euch herzlich und wünsche euch ein schönes Wochenende
eure
Cala

1 Kommentare

  1. Ursula sagt

    Ach Cala, das hat mich jetzt heute Abend auch wieder sehr berührt, Pippos Geschichte, wie schön, dass er all die Monate noch erleben durfte und schade, dass es nicht noch einige mehr ein durften. Wir, die wir Hunde aus dem Tierschutz haben wissen und spüren es tagtäglich, wie gut es beiden tut, Hund und Mensch, Zeit miteinander zu verbringen, egal wie lange sie ist….einfach einem dieser so lieben Wesen ein Zuhause zu geben und es zu lieben und zu umsorgen und dafür Tag für Tag mit großen Augen begrüßt zu werden und so so viel Wärme und Zuneigung zurückzubekommen. Ich könnte es mir gar nicht mehr ohne vorstellen.
    Liebe Grüße
    Ursula

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