{"id":865,"date":"2012-02-10T18:39:58","date_gmt":"2012-02-10T18:39:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=865"},"modified":"2012-02-22T21:38:51","modified_gmt":"2012-02-22T21:38:51","slug":"mb-konforme-rezeptvorschlage-fur-den-februar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=865","title":{"rendered":"gesunde Rezeptvorschl\u00e4ge f\u00fcr den Februar"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-916\" title=\"120210_9\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_9.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_9.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_9-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><br \/>\n<strong><br \/>\nFr\u00fchst\u00fccksrezepte<\/strong><\/p>\n<p><strong>f\u00fcr Tamara: (Ziegen-)Joghurtcreme mit Papaya<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-904\" title=\"120210_3\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_3.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_3.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_3-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten:<br \/>\n<\/strong>Papaya<br \/>\n1-2 Scheiben Roggen-Kn\u00e4ckebrot<strong><br \/>\n<\/strong>(Ziegen-) Joghurt<strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong>Papaya sind extrem gesunde Fr\u00fcchte, weshalb sie bei mb wohl so eine  gro\u00dfe Rolle spielen und sich auf vielen Planen finden. Sie werden  besonders wegen ihrer Enzyme gesch\u00e4tzt, die Nahrungseinwei\u00df besonders  gut aufspalten k\u00f6nnen. Sie sind reich an Vitamin A, B5 und C, wirken  magenst\u00e4rkend und harntreibend.<\/p>\n<p>Erlaubte Menge Papaya sch\u00e4len, entkernen und klein schneiden. Ein paar  S\u00fccke zur Dekoration aufheben, den Rest mit der erlaubten Menge Ziegen-, Schaf- oder Naturjoghurt und 1-2 Roggenkn\u00e4ckebroten zu einer glatten Creme  p\u00fcrieren. Mit den reslichen Papaya-St\u00fccken garnieren. Wer darf und  m\u00f6chte, kann etwas 100%-Schokolade fein dar\u00fcber reiben.<\/p>\n<p>Papaya und Kn\u00e4ckebrot nehmen Ziegen- oder Schafs-Joghurt ein  bisschen die Strenge, die f\u00fcr viele am Anfang gew\u00f6hnsbed\u00fcrftig ist &#8211; vor  allem wenn man ihn zum Fr\u00fchst\u00fcck essen soll.<\/p>\n<p>In einer Zeitschrift hab ich allerdings diese Woche gelesen &#8211; und war ganz \u00fcberrascht &#8211; dass man Papaya &#8222;aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden&#8220; nicht zusammen mit Milchprodukten essen soll. Ich habe daraufhin das ganz Web und alle meine B\u00fccher auf den Kopf gestellt, konnte zu diesem Thema aber absolut nichts finden. Im Gegenteil: die Kombination Papaya + Joghurt scheint mir sehr &#8222;g\u00e4ngig&#8220; zu sein und wird sogar h\u00e4ufig empfohlen. Komisch. Eventuell hake ich bei der Zeitschrift noch mal nach und lasse mir das erkl\u00e4ren, dann w\u00fcrde ich das hier nat\u00fcrlich noch mal mitteilen.<\/p>\n<p><strong>Nussfr\u00fchst\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-905\" title=\"120210_4\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_4.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_4.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_4-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Zutaten<br \/>\n<\/strong>Nussmischung (Mandeln und Sonnenblumenkerne)<br \/>\n1 Apfel<br \/>\nK\u00f6kos\u00f6l zum Braten<br \/>\netwas Schale von einer Bio-Zitrone (sehr fein absch\u00e4len und ganz fein hacken, oder noch besser: eine gute Zestenreibe mit scharfen Messern benutzen)<br \/>\n(eventuell etwas Zimt)<br \/>\neine Prise Salz<br \/>\nNuss\u00f6l nach Wahl<br \/>\nLein\u00f6l<\/p>\n<p>Mandeln, Sonneblumenkerne und Apfel fein hacken, in Kokos\u00f6l braten, dabei ev. mit Zimt w\u00fcrzen. Abk\u00fchlen lassen. Mit einer Prise Salz, Zitronenzesten, N\u00fcss\u00f6l und etwas Lein\u00f6l abschmecken &#8211; toll dazu schmeckt z.B. das Kaffe-Mandel-\u00d6l von Solling, aber auch Haselnuss\u00f6l ist klasse. Zu einer Tasse Kaffe ist deises Fr\u00fchst\u00fcck ein Traum.<\/p>\n<p>Wer Gem\u00fcse dazu essen muss, kann es entweder separat essen, oder intergriert ganz einfach Karotten oder K\u00fcrbis (siehe folgendes Rezeot):<\/p>\n<p><strong>Variation mit K\u00fcrbis<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-906\" title=\"120210_5\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_5.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_5.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_5-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong>Hokkaido-K\u00fcrbis fein hacken und separat anbraten. Eine Weile schmoren lassen, damit er gar wird. Dann die Nuss-Apfel-Mischung dazugeben und weiter wie oben.<\/p>\n<p>Und hier gleich noch eine Fr\u00fchst\u00fccksidee mit K\u00fcrbis:<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fchst\u00fccksk\u00fcrbis mit K\u00f6rnermischung<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-907\" title=\"120210_6\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_6.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_6.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_6-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><strong>Zutaten<br \/>\n<\/strong>K\u00f6rnermischung (K\u00fcrbis- und Sonnenblumenkerne)<br \/>\nPortion K\u00fcrbis (ich nehme am liebsten den Hokkaido-K\u00fcrbis)<br \/>\nK\u00f6kos\u00f6l zum Braten<br \/>\nLein\u00f6l<\/p>\n<p>Hokkaido-K\u00fcrbis w\u00fcrfeln oder in feine Scheiben schneiden. In Kokos\u00f6l kr\u00e4ftig anbraten. Sobald der K\u00fcrbis etwas Farbe angenommen hat, K\u00fcrbis- und Sonneblumenkerne dazugeben. Auf kleiner Flamme so lange weitergaren, bis der K\u00fcrbis weich ist. Mit Salz und Pfeffer (sehr gut schmeckt Tellicherry-Pfeffer) w\u00fcrzen. Etwas abk\u00fchlen lassen und mit einem Essl\u00f6ffel Lein\u00f6l servieren. Alternativ kann man den K\u00fcrbis auch mit einem hochwertigen Balsamicoessig betr\u00e4ufeln&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><strong> <\/strong><br \/>\n<strong>Hauptgerichte<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>f\u00fcr Anna: Wildreis mit Shiitake und Mango-Chutney<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-903\" title=\"120210_1\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_1.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_1.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorgaben aus dem Plan:<br \/>\n<\/strong>45g Pilze (hier: Shiitake)<br \/>\n35g St\u00e4rke (hier: Wildreis)<br \/>\n130g Salat<br \/>\nObst<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten<\/strong><br \/>\nWildreis<br \/>\noptional: Zitronengras (frisch oder getrocknet)<br \/>\n1 mittelgro\u00dfe Zwiebel (hier: Gem\u00fcsezwiebel)<br \/>\nShiitake<strong><br \/>\n<\/strong>Mango (ich benutze eigentlich nur die kleinen Wildmangos, die es um dieser Zeit gibt, ich finde sie sehr viel aromatischer als \u201enormale\u201c Mangos)<br \/>\n1 Knoblauchzehe<br \/>\nStangen- und Tellicherrypfeffer<br \/>\nSalz (ich benutze unser Sel Gris)<br \/>\nSchale von einer Bio-Zitrone (fein absch\u00e4len und hacken, oder eine Zestenreibe benutzen)<br \/>\nggf. etwas Ghee zum Braten<br \/>\noptional: Oliven\u00f6l<\/p>\n<p>Blattsalat &#8211; oder ein Gem\u00fcse nach Wahl<\/p>\n<p>Shiitake-Pilze fand ich lange Zeit auch nicht unbedingt spannend. Vor allem die frischen Pilze sind wenig aromatisch. Mit den getrockneten kann man schon eher etwas anfangen, weil das Aroma sich beim Trocknen sehr stark intensiviert. Irgendwo habe ich dann mal gelesen, dass Shiitake ganz hervorragend in Kombination mit Knoblauch schmecken.<br \/>\nDas habe ich ausprobiert und das war dann tats\u00e4chlich kulinarisch eine Offenbarung.<\/p>\n<p>Bei diesem Rezept sehen die Mengenangaben im Plan vor, dass der Anteil von Wildreis gegen\u00fcber den Pilzen sehr gro\u00df ist. Deshalb bereite ich au\u00dfer den Pilzen noch ein Mango-Chutney zu, das zum Wildreis ebenfalls sehr gut schmeckt.<\/p>\n<p>Und so geht es:<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Wildreis<\/span> gr\u00fcndlich waschen. Um eine leicht asiatisch-zitronige Note zu bekommen, bereite ich zum Kochen f\u00fcr den Wildreis eine Art \u201eTee\u201c mit <span style=\"text-decoration: underline;\">Zitronengras<\/span> vor. Dazu koche ich etwas Wasser mit frischem oder getrocknetem Zitronengras und lasse es ca. 10 Minuten k\u00f6cheln. Dann durch ein feines Sieb in einen frischen Topf abgie\u00dfen und mit etwas Salz erneut aufkochen. Den Wildreis hineingeben und bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten kochen (bitte die jeweilige Packungsbeilage beachten und Kochvorgang ggf. anpassen). Inzwischen die <span style=\"text-decoration: underline;\">Zwiebel<\/span> sch\u00e4len und in kleine St\u00fccke oder Scheiben schneiden. Etwas <span style=\"text-decoration: underline;\">Ghee<\/span> erhitzen und die Zwiebelst\u00fccke anbraten (wer noch nicht in der \u00d6l-Passe ist, br\u00e4t in etwas Wasser an). <span style=\"text-decoration: underline;\">Mango<\/span> sch\u00e4len, Fruchtfleisch vom Kern l\u00f6sen und in kleine St\u00fccke scheiden. Zu den Zwiebeln geben, leicht salzen, <span style=\"text-decoration: underline;\">Zitronenzesten<\/span> hineinreiben und etwas Wasser angie\u00dfen. Bei ganz kleiner Hitze einfach schmoren lassen. Zwischendurch kontrollieren, dass nichts anbrennt; ggf. noch etwas Wasser angie\u00dfen.<br \/>\nIn der Zwischenzeit die <span style=\"text-decoration: underline;\">Shiitake-Pilze<\/span> waschen und ein bisschen putzen. Holzige oder vertrocknete Stielenden abschneiden, dann die Pilze in Scheiben schneiden oder vierteln. <span style=\"text-decoration: underline;\">Knoblauch<\/span> sch\u00e4len, in feine Scheiben schneiden oder hacken. Shiitake in wenig Ghee anbraten, dann Knoblauch hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten. Wieder gilt: wer noch kein \u00d6l verwenden darf, br\u00e4t in Wasser an. Leicht salzen, damit die Pilze Wasser abgeben. Jetzt die Hitze stark reduzieren. Wer noch kein \u00d6l essen darf, gie\u00dft ganz wenig Wasser an und l\u00e4sst die Pilze einfach schmoren. Wer \u00d6l benutzen darf, gibt 1 EL bestes <span style=\"text-decoration: underline;\">Oliven\u00f6l<\/span> zu den Pilzen (dann aber wirklich auf ganz kleiner Hitze nur noch leicht schmoren lassen, nicht zu stark erhitzen).<\/p>\n<p>Wenn der Reis fertig ist, und die Pilze noch einmal mit Salz und Tellicherry-, das Chutney mit Salz und Stangenpfeffer abschmecken. Alles auf einem Teller anrichten.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann man die Zutaten auch mischen und eine Art Salat machen (siehe Bild unten). Ich pers\u00f6nlich mag es allerdings lieber, wenn die Komponenten einzeln auf dem Teller angerichtet werden. Vor allem der herrliche Geschmack der Shiitake kommt so besser zu Geltung. Wer keine Shiitake mag und trotzdem diese Kombination essen soll, kann aber durch das Mischen den Geschmack der Pilze wunderbar \u00fcbert\u00f6nen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-902\" title=\"120210_2\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_2.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_2.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dazu schmeckt ein einfacher Blattsalat, z.B. mit Apflessig und Walnuss\u00f6l angemacht (vorher zusammen mit der Gem\u00fcsezwiebel abwiegen).<\/p>\n<p><strong>Elizabeth David&#8217;s &#8222;Sweet Pepper and Tomtato Stew&#8220; (Peperonata)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_71.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-915\" title=\"120210_7\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_71.jpg\" alt=\"\" width=\"808\" height=\"622\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_71.jpg 808w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_71-300x230.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 808px) 100vw, 808px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein sehr n\u00fctzliches Rezept habe ich diese Woche in einem meiner <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/At-Elizabeth-Davids-Table-Timeless\/dp\/0062049720\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1328901149&amp;sr=8-1\">Kochb\u00fccher<\/a> entdeckt. N\u00fctzlich deshalb, weil es erlaubt, eine fertige Gem\u00fcse-Ration zu bevorraten und nach Bedarf darauf zur\u00fcckzugreifen. Das spart jede Menge Arbeit und ist deshalb ideal f\u00fcr Stresstage. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich Gem\u00fcse auf diese Weise gut mitnehmen und unterwegs oder im B\u00fcro essen. Noch dazu ist diese Peperonate absolut &#8222;familientauglich&#8220; und spart l\u00e4stiges &#8222;Doppelkochen&#8220;.<\/p>\n<p>Hier meine (nur ganz leicht abgewandelte) Version:<\/p>\n<p><strong>Zutaten<br \/>\n<\/strong>Zwiebeln, rote Paprika und Tomaten &#8211; etwa im Verh\u00e4ltnis 1:4:5<br \/>\nOliven\u00f6l<br \/>\nGhee<br \/>\npro Zwiebel ca. 2 Knoblauchzehen<br \/>\nSalz<\/p>\n<p>Zwiebel in Scheiben schneiden und in Ghee anbraten. Knoblauch sch\u00e4len, ebenfalls in Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln geben. Hitze reduzieren, dann etwas Oliven\u00f6l hinzugeben und die Mischung eher sanft auf ganz kleiner Hitze schmoren. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Leicht salzen. F\u00fcr etwa 15 Minuten weiterschmoren lassen, dabei den Topf oder die Pfanne abdecken. Tomaten h\u00e4uten, in Scheiben schneiden und zu den Paprika geben. Weitere 30 Minuten k\u00f6cheln lassen, dabei aber nicht mehr abdecken. Durch das Salz und den Kochprozess verliert das Gem\u00fcse sehr viel Wasser, die entstehende Mischung sollte aber eher trocken sein. Deshalb ist es wichtig, dass die Fl\u00fcssigkeit verkocht.<\/p>\n<p>Die fertige Mischung kann man in ein WECK-Glas f\u00fcllen und ein paar Tage im K\u00fchlschrank aufheben. Deshalb lohnt es sich auch, eine etwas gr\u00f6\u00dfere Menge herzustellen. Um die vorgegebenen Grammzahlen im Plan einzuhalten, kann man so vogehen, dass man vom rohen Gem\u00fcse mehrere Portionen abwiegt und die fertige Mischung dann wieder im gleichen Verh\u00e4ltnis aufteilt &#8211; das funktioniert z.B. ideal, wenn man die kleinen 160ml-Weckgl\u00e4ser zum Abf\u00fcllen verwendet.<br \/>\nNach dem Abf\u00fcllen in die Gl\u00e4ser sollte zur Konservierung eine ausreichende Menge Oliven\u00f6l auf die Mischung gegossen werden, so dass sie gut bedeckt ist.<\/p>\n<p>Den Knoblauch kann man nat\u00fcrlich auch weglassen. Ebenso kann nach dem gleichen Prinzip die Mischung auch ohne Zwiebeln zubereitet werden.<\/p>\n<p>Die Peperonata eignet sich hervorragend als Gem\u00fcsebeilage oder Brotaufstrich, schmeckt aber z.B. auch zu wei\u00dfen Bohnen oder Kichererbsen toll. Dazu einfach die eingeweichten und gekochten H\u00fclsenfr\u00fcchte kurz in etwas Ghee anbraten, Hitze reduzieren und die Mischung dazugeben. Etwas durchschmoren lassen, dann mit Zitronenzesten, Salz, Pfeffer und ev. noch etwas Oliven\u00f6l fein abschmecken (Foto siehe Titelbild).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-917\" title=\"120210_8\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_8.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_8.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_8-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und nicht zuletzt ist die Peperonata &#8211; eventuell garniert mit Basilikum oder zus\u00e4tzlich abgeschmeckt mit Kr\u00e4utern &#8211; eine ideale Pasta-Sauce, die sicherlich auch der family gut schmeckt.<\/p>\n<p>Und hier kommt noch ein \u00e4lteres Rezept, das ich im letzten Jahr mal auf facebook publiziert hatte und das mit jetzt im Zusammenhang mit familientauglichen mb-Rezepten wieder einfiel:<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } \t\tH6 { margin-bottom: 0.21cm } \t\tH6.ctl { font-family: \"Arial Unicode MS\" } --><strong>Gesunde Pizza <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_Pizza.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-920\" title=\"120210_Pizza\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_Pizza.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_Pizza.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120210_Pizza-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Zutaten<\/strong><br \/>\nEiwei\u00df: Mozzarella<br \/>\nGem\u00fcse: Zwiebeln, Tomate, Paprika und Champignons<br \/>\nGew\u00fcrze: Oregano, Salz, Pfeffer, frischer Knoblauch<br \/>\nau\u00dferdem: 3-4 Roggen-Kn\u00e4ckebrote, sehr gutes Oliven\u00f6l<\/p>\n<p>Paprika und Champignons waschen und in feine Scheiben schneiden. Tomate \u00fcberbr\u00fchen und die Haut abziehen. Zwiebel in Ringe schneiden und in wenig Wasser leicht anbraten oder d\u00fcnsten. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen, die Tomate klein schneiden und in die Zwiebelpfanne geben. Salz, Pfeffer, Oregano, und frischen Knoblauch hinzugeben und d\u00fcnsten. Eine Weile reduzieren lassen, dabei bei Bedarf immer wieder etwas Wasser zugeben bis eine sch\u00f6ne Tomatensauce entsteht. Mozzarella in kleine W\u00fcrfel schneiden. \u2028Kn\u00e4ckebrotscheiben mit der Tomantensauce bestreichen. Mit dem Gem\u00fcse belegen und mit Mozarellaw\u00fcrfeln bedecken. Mit Oregano bestreuen und im Grill, Ofen oder unter dem Raclette-Grill \u00fcberbacken. Mit Salz, Pfeffer und Oliven\u00f6l w\u00fcrzen.<\/p>\n<p><strong>f\u00fcr Claudia: Roggenbrot mit Sauerkraut und Apfel-Tofu<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120213_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-928\" title=\"120213_1\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120213_1.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120213_1.jpg 817w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/120213_1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Claudia hat mich nach einer sehr exotischen Kombination gefragt und zun\u00e4chst war ich selber ziemlich ratlos. Dann habe ich nachgedacht und ein bisschen experimentiert und schlie\u00dflich eine L\u00f6sung gefunden, die mir prima geschmeckt hat. Gefragt war, Sauerkraut und Tofu in einem Gericht zu verarbeiten. Witzigerweise hatte ich mir selber grade am Wochenende auch eine Portion Sauerkraut vom Markt mitgenommen und war noch ein bisschen unschl\u00fcssig, was ich damit tun sollte. Obwohl so gesund ist, esse ich Sauerkraut einfach viel zu selten. Das liegt vor allem daran, dass ich es sehr viel lieber kalt als warm mag, und dass mir aber andererseits dann, wenn Sauerkraut Saison hat, der Sinn eher nach hei\u00dfen Gerichten steht. Insofern hat jetzt mal wieder alles zusammengepasst: mein Einkauf vom Wochenende, Claudias Anfrage und die herausfordernde Kombination.<\/p>\n<p><strong> Zutaten <\/strong><br \/>\n1 Portion Tofu<br \/>\n1 Portion Sauerkraut<br \/>\nWacholderbeeren<br \/>\n1 Apfel<br \/>\nSalz, Pfeffer (ich habe Tellichery-Pfeffer verwendet)<\/p>\n<p>Sauerkraut mit Salz, Pfeffer und frisch gemahlenem Wacholder auf kleiner Hitze ca. 15 Minuten schmoren. Parallel in einer Pfanne etwas Kokos\u00f6l erhitzen, und Tofu \u00fcber eine K\u00fcchenreibe in die Pfanne reiben. Im Kokos\u00f6l abraten. Apfel ebenfalls reiben und dazugeben, sch\u00f6n miteinander braten, bis der Tofu Farbe annimmt.<\/p>\n<p>Auf einer Scheibe Roggenbrot erst das Sauerkraut, dar\u00fcber den Apfel-Tofu anrichten. Etwas abk\u00fchlen lassen und vor dem Servieren mit sehr gutem Oliven\u00f6l betr\u00e4ufeln.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Wer kein Sauerkraut essen darf oder mag, sollte trotzdem mal den Apfel-Tofu probieren, das ist auch f\u00fcr sich genommen eine sehr leckere Kombination&#8230;.<\/p>\n<p>Die Kombination Sauerkraut &amp; Walcholderbeere war fr\u00fcher ein Klassiker der Winterk\u00fcche und das hatte wie immer auch einen Grund: Sauerkraut war in einer Zeit, in der es noch keine\u00a0 Zitrusfr\u00fcchte auf dem Speiseplan gab, ein hervorragender Vitamin-C-Lieferant \u2013 eigentlich der einzige, der im Winter verf\u00fcgbar war. Meine Nachbarin, die einen gro\u00dfen Garten hat, legt den Wei\u00dfkohl nach wie vor jeden Herbst selbst ein und isst dann im Winter davon \u2013 genauso, wie man es fr\u00fcher gemacht hat. Auch dass man Sauerkraut traditionell mit Wacholderbeeren kocht, hat seinen Grund: Die Beeren wirken harntreibend, desinfizierend und blutreinigend. Ein ideales Gew\u00fcrz also f\u00fcr die Erk\u00e4ltungszeit. Au\u00dferdem regen sie den Stoffwechsel und den Appetit an und f\u00f6rdern die Verdauung \u2013 ein weiterer Grund, weshalb sie besonders gern f\u00fcr Sauerkraut und andere schwer verdaulichen Speisen verwendet werden. Wacholderbeeren trotzdem immer sparsam dosieren &#8211;\u00a0 sie haben einen sehr dominanten Geschmack.<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df beim Nachkochen und Experimentieren!<br \/>\nLiebe Gr\u00fc\u00dfe und ein sch\u00f6nes Wochenende w\u00fcnscht<br \/>\neure<br \/>\nCala<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fchst\u00fccksrezepte f\u00fcr Tamara: (Ziegen-)Joghurtcreme mit Papaya Zutaten: Papaya 1-2 Scheiben Roggen-Kn\u00e4ckebrot (Ziegen-) Joghurt Papaya sind extrem gesunde Fr\u00fcchte, weshalb sie bei mb wohl so eine gro\u00dfe Rolle spielen und sich auf vielen Planen finden. Sie werden besonders wegen ihrer Enzyme gesch\u00e4tzt, die Nahrungseinwei\u00df besonders gut aufspalten k\u00f6nnen. Sie sind reich an Vitamin A, B5 und C, wirken magenst\u00e4rkend und harntreibend. Erlaubte Menge Papaya sch\u00e4len, entkernen und klein schneiden. Ein paar S\u00fccke zur Dekoration aufheben, den Rest mit der erlaubten Menge Ziegen-, Schaf- oder Naturjoghurt und 1-2 Roggenkn\u00e4ckebroten zu einer glatten Creme p\u00fcrieren. Mit den reslichen Papaya-St\u00fccken garnieren. Wer darf und m\u00f6chte, kann etwas 100%-Schokolade fein dar\u00fcber reiben. Papaya und Kn\u00e4ckebrot nehmen Ziegen- oder Schafs-Joghurt ein bisschen die Strenge, die f\u00fcr viele am Anfang gew\u00f6hnsbed\u00fcrftig ist &#8211; vor allem wenn man ihn zum Fr\u00fchst\u00fcck essen soll. In einer Zeitschrift hab ich allerdings diese Woche gelesen &#8211; und war ganz \u00fcberrascht &#8211; dass man Papaya &#8222;aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden&#8220; nicht zusammen mit Milchprodukten essen soll. Ich habe daraufhin das ganz Web und alle meine B\u00fccher auf den Kopf &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[3],"tags":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5wr8k-dX","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/865"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=865"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/865\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":913,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/865\/revisions\/913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=865"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=865"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=865"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}