{"id":523,"date":"2011-11-07T23:17:40","date_gmt":"2011-11-07T23:17:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=523"},"modified":"2011-12-06T22:10:54","modified_gmt":"2011-12-06T22:10:54","slug":"%e2%80%9egewurze-und-aromen%e2%80%9c-die-rezepte-vom-tasting-am-05-november-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=523","title":{"rendered":"\u201eGew\u00fcrze und Aromen\u201c &#8211; die Rezepte vom Tasting am 05. November 2011"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_531\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Tisch_Tasting1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-531\" class=\"size-full wp-image-531\" title=\"Tisch_Tasting\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Tisch_Tasting1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"1067\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Tisch_Tasting1.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Tisch_Tasting1-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Tisch_Tasting1-767x1024.jpg 767w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-531\" class=\"wp-caption-text\">Bei der Tisch-Deko habe ich mich von allem inspirieren lassen, was es im Moment, im Wald, auf dem Feld und im Garten zu entdecken gibt, und was ich auf einem Spaziergang gesammelt habe.  Die lila Teelichthalter bekommt ihr bei uns im Laden.<\/p><\/div>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><br \/>\nGeschafft. Endlich sind alle Rezepte vom letzten Tasting online  \u2013 im Nachhinein kann ich kaum fassen, dass ich das wirklich alles in einer Verkostung untergebracht habe \u2013 was habe ich mir nur dabei gedacht? Kein Wunder, dass wir fast 4 Stunden getafelt haben und dass Boris und ich hinterher fix und fertig waren. Leider muss ich auch alle entt\u00e4uschen, die jetzt mit der Hoffnung auf ein \u00e4hnliches Programm zu uns kommen: wir hatten uns an diesem Abend definitiv hoffnungslos \u00fcbernommen und haben daraus eine Menge gelernt: die n\u00e4chsten Tastings werden ihrem Namen wieder Ehre machen, wirklich \u201enur\u201c Verkostungen sein &#8211; m\u00f6glichst nicht l\u00e4nger als 2 Stunden dauern und maximal 6 Gerichte beinhalten. Ob ich das wirklich hinkriege? Naja, ich bin zumindest wild entschlossen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>\u00dcbrigens haben wir f\u00fcr das n\u00e4chste Tasting zum Thema \u201eWinterk\u00fcche\u201c am 21. Januar\u00a0 noch einige freie Pl\u00e4tze \u2013 Anmeldung und Fragen einfach per Mail an info@cala-kocht.de.<\/p>\n<p>Viele liebe Gr\u00fc\u00dfe und ganz viel Spa\u00df beim Nachkochen, Experimentieren und Kommmentieren<\/p>\n<p>eure<br \/>\nCala<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ed Browns Winterk\u00fcrbissuppe mit Kreuzk\u00fcmmel und Kardamom<\/strong><br \/>\nKreuzk\u00fcmmel, Kardamon, Sel Gris und Tasmanischer Bergpfeffer von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/K\u00fcrbissuppe_Es.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-525\" title=\"K\u00fcrbissuppe_Es\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/K\u00fcrbissuppe_Es.jpg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/K\u00fcrbissuppe_Es.jpg 667w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/K\u00fcrbissuppe_Es-300x229.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/a><br \/>\nWie viele von euch wissen, war ich im Sommer im <a href=\"http:\/\/www.eisenbuch.de\">Zen-Zentrum Eisenbuch<\/a>, um den legend\u00e4ren Edward Espe Brown bei seinen ber\u00fchmten Kochkurs \u201eHow to cook you life\u201c zu erleben. Einige von euch kennen ihn sicher aus dem gleichnamigen <a href=\"http:\/\/www.how-to-cook-your-life.de\">Dokumentarfilm von Doris D\u00f6rrie<\/a>. Das war nicht nur in vielerlei Hinsicht ein sehr nachdr\u00fcckliches Erlebnis, sondern auch kulinarisch ungeheuer inspirierend. Ed kocht zwar deutlich \u201e\u00fcppiger\u201c als ich (obwohl mich Zen das Gegenteil erwarten lie\u00df&#8230;), er ist aber ein Quell an Inspirationen f\u00fcr interessante Zusammenstellungen und verf\u00fcgt \u00fcber jede Menge Wissen und Erfahrung \u2013 im Leben wie in der K\u00fcche. Ihm zuzuh\u00f6ren war f\u00fcr mich eine Offenbarung und sein \u201eComplete Tassajara Cookbook\u201c kann ich jedem ans Herz legen, der sich ein englisches Kochbuch zutraut. Und keine Frage: ich werde auch im n\u00e4chsten Sommer in Eisenbuch sein, ich habe schon gebucht&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<\/span><\/p>\n<p>K\u00fcrbis<br \/>\nZwiebeln gehackt<br \/>\nGhee<br \/>\nKnoblauchzehe(n) gehackt<br \/>\ngeriebener Ingwer<br \/>\nApfel in Scheiben<br \/>\nKreuzk\u00fcmmel, Kardamom, beide frisch gemahlen oder im M\u00f6rser zersto\u00dfen<br \/>\nhei\u00dfes Wasser<br \/>\nZitronensaft<br \/>\nSel Gris und Tasmanischer Bergpfeffer aus der M\u00fchle<\/p>\n<p>K\u00fcrbis ca. 1 Stunde mit Schale im Ofen backen. Dann erst aufschneiden, entkernen und das Fruchtfleisch ausl\u00f6ffeln. Ich finde, dass die Suppe am besten mit Hokkaidok\u00fcrbis schmeckt, bei dem man ja bekanntlich die Schale mitessen kann. Trotzdem entferne ich sie f\u00fcr dieses Rezept: ich finde, dass sie dem Geschmack der Suppe nicht gut tut.<\/p>\n<p>Zwiebeln in Ghee anbraten und 1-2 Minuten schmoren. Knoblauch, Ingwer, Kreuzk\u00fcmmel und Kardamom hinzugeben und weitere 1-2 Minuten anschmoren. Apfelscheiben und hei\u00dfes Wasser hinzugeben (bitte kein kaltes Wasser verwenden um den Garprozess nicht zu unterbrechen). Ed Brown kocht die Suppe dann lediglich 10 Minuten, ich finde aber, dass diese Zeit keinesfalls ausreicht, um die Aromen wirklich zu entfalten. Deshalb k\u00f6chelt die Suppe bei mir gut 30 Minuten.  Ed p\u00fcriert sie und schmeckt sie mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer ab. Da ich mit ganzem Kardamom und Kreuzk\u00fcmmel arbeite (ich halte absolut nichts von fertigem Pulver, gute Gew\u00fcrze m\u00fcssen einfach frisch vermahlen oder zersto\u00dfen werden&#8230;) streiche ich die Suppe nach den P\u00fcrieren durch ein feines Sieb, um die Samenr\u00fcckst\u00e4nden von den Kardamom-Kapseln und vom Kreuzk\u00fcmmel loszuwerden. und schmecke dann noch einmal fein ab. Die Suppe wird dadurch auch in sich feiner und ist auch von der Konsistenz her eine sch\u00f6ne Abwechslung zu den \u00fcblichen K\u00fcrbissuppen. Der Tasmanische Bergpfeffer hat sich als ideale Erg\u00e4nzung erwiesen, weil er auch ein leicht fruchtiges Aroma mitbringt. Wer mehr robuste Sch\u00e4rfe mag, kann auch Tellycherry-Pfeffer verwenden.<\/p>\n<p>Zu der Suppe passt Ziegenk\u00e4se oder ein Gew\u00fcrzjoghurt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Karins Auberginen-Peccorino-T\u00fcrmchen mit San-Martino-Hausdressing<\/strong><br \/>\nOliven\u00f6l von Il Casale, Sel Gris und Tellycherry-Pfeffer von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Peccorinot\u00fcrmchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-526\" title=\"Peccorinot\u00fcrmchen\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Peccorinot\u00fcrmchen.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Peccorinot\u00fcrmchen.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Peccorinot\u00fcrmchen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine der sch\u00f6nsten kulinarischen Begegnungen habe ich in diesem Jahr in der <a href=\"http:\/\/www.fattoriasanmartino.it\/\">Fattoria San Martino<\/a> in Montepulciano erlebt. Karin kocht hervorragend, bewirtet ihre G\u00e4ste in einzigartiger Kulisse und serviert dabei rein vegetarische Kost. Sie eine Meisterin an Ideen und Kreativit\u00e4t und hat ein einzigartiges Gesp\u00fcr f\u00fcr \u00c4sthetik und Stil. Und sie arbeitet, kocht und lebt ganz \u00e4hnlich wie ich: mit dem Anspruch ohne viel Aufwand, m\u00f6glichst nat\u00fcrlich und mit gutem Gewissen gesund zu genie\u00dfen in dem Bewusstsein, dass Essen sehr viel mehr ist als Nahrung allein. (Und ja: wir haben \u00fcberlegt gemeinsam einen Kochkurs zu geben&#8230; )<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Ghee<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<\/span>Auberginenscheiben<br \/>\nAuberginenmus (Zubereitung siehe unten)<br \/>\nPeccorinoscheiben (ca. 5mm dick)<br \/>\nSel Gris<br \/>\nTellycherry-Pfeffer<\/p>\n<p>f\u00fcr das San-Martino-Hausdresing:<br \/>\n4 schwarze Oliven, 1 TL Kapern, 1\/2 Knoblauchzehe, Oliven\u00f6l<\/p>\n<p>F\u00fcr das Auberginenmus einfach eine Aubergine rundherum mit einer Gabel einstechen und f\u00fcr ca. 30 \u2013 45 Minuten in den Ofen geben, bis sie weich ist und auf Druck nachgibt. Fruchtfleisch ausl\u00f6ffeln, grob zerkleinern und beiseite stellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das San-Martino-Haus-Dressing: 4 Oliven, 1 TL Kapern und \u00bd Knoblauchzehe fein hacken. Mit Oliven\u00f6l bedecken und ziehen lassen, bei Bedarf leicht salzen. (Dieses Dressing ist absolut vielseitig, schmeckt generell zu Gem\u00fcse sehr gut, passt aber auch toll\u00a0 zu Pasta und Fisch).<\/p>\n<p>Auberginenscheiben in einer Grillpfanne ohne \u00d6l von beiden Seiten anbraten. Aus der Pfanne nehmen. Peccorinoscheiben in einer beschichteten Pfanne ganz kurz von beinen Seiten anbraten (geht in Sekundenschnelle). Je eine Auberginenscheibe mit einer Peccorino-Scheibe belegen, etwas Auberginen-Mus darauf verteilen und mit dem Dressing w\u00fcrzen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens schmeckt das Dressing auch toll mit gehackten Waln\u00fcssen!<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Calas Peccorino-Walnuss-Risotto mit indischem Stangenpfeffer<\/strong><br \/>\nitalienischer Bio-Reis, Peccorio von Il Casale (Toskana), Waln\u00fcsse aus dem Odenwald,<br \/>\nSel Gris und indischer Stangenpfeffer von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne, Oliven\u00f6l von Il-Casale<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Risott.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-535\" title=\"Risott\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Risott.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Risott.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Risott-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<\/span><br \/>\nitalienischer Reis (Arborio-Reis)<br \/>\n1-2 Schalotten<br \/>\nGhee<br \/>\nhei\u00dfes, leicht gesalzenes Wasser<br \/>\nWaln\u00fcsse gehackt<br \/>\nWalnuss-H\u00e4lfen zur Deko<br \/>\nZesten von einer Bio- Zitrone<br \/>\nPeccorino gew\u00fcrfelt<br \/>\nbestes Oliven\u00f6l<\/p>\n<p>f\u00fcr die Gremolata:<br \/>\n\u00bd Bund Petersilie<br \/>\nZesten von einer Bio-Zitrone<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } -->Schalotte(n) sch\u00e4len und sehr fein w\u00fcrfeln. In etwas Ghee anbraten und unter R\u00fchren leicht schmoren lassen, bis die Zwiebeln glasig werden. Reis waschen, zugeben und anbraten. Jetzt wie bei jedem Risotto immer wieder etwas (hei\u00dfes!) Wasser zugeben und unter R\u00fchren warten, bis der Reis das Wasser aufgenommen hat. Ich verwende f\u00fcr dieses Risotto bewusst weder Br\u00fche noch Wei\u00dfwein, weil ich m\u00f6chte, dass die Aromen von Walnuss und Peccorino voll zur Geltung kommen. Etwa nach der H\u00e4lfte der Garzeit 2\/3 der gehackten Waln\u00fcsse und ein paar Zitronenzesten zugeben, den Rest der gehackten Waln\u00fcsse in einer Pfanne ohne Fett r\u00f6sten. Peccorino w\u00fcrfeln. Auf ganz kleine Flamme stellen, den K\u00e4se einr\u00fchren und schmelzen lassen. Mit Zitronenzesten, Salz und Stangenpfeffer abschmecken. Auf einem Teller anrichten, die ger\u00f6steten Waln\u00fcsse und Oliven\u00f6l dar\u00fcbergeben. Noch einmal etwas Stangenpfeffer dar\u00fcber mahlen und mit den Walnussh\u00e4lften dekorieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gremolata Petersilie waschen und hacken. Mit den Zitronen-Zesten mischen. Zum Risotto servieren.<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Calas \u201eRomescosauce\u201c mit Mandeln &amp; Chili <\/strong><br \/>\nSpanische BIO-Mandeln von Fandler, Oliven\u00f6l von Il-Casale, getrocknete Chilischoten und Tellycherry-Pfeffer von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Romescosauce1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-538\" title=\"Romescosauce\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Romescosauce1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Romescosauce1.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Romescosauce1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<\/span><br \/>\n1  Hand voll Mandelkerne (ohne Schale)<br \/>\n1 Chilischote<br \/>\n1\/2 Tomate<br \/>\nSel Gris<br \/>\nTellycherry-Pfeffer<br \/>\nsehr gutes Oliven\u00f6l<\/p>\n<p>Vor vielen Jahren \u2013 ich war Anfang 20 &#8211; habe ich mit meinem damaligen Freund einen Kurzurlaub in Tarragona gemacht \u2013 das ist ein K\u00fcstenstadt etwa 100 km s\u00fcdwestlich von Barcelona. Dass ich schon damals verr\u00fcckt nach kulinarischen Gen\u00fcssen war und besessen davon sie schriftlich festzuhalten, stellte ich fest, als ich neulich ein Notizheft aus dieser Zeit beim Aufr\u00e4umen fand. Darin hatte unter anderem auch das Rezept f\u00fcr eine eine regionale Spezialit\u00e4t notiert, die \u201eRomescosauce\u201c. Sie wird vor allem aus Mandeln, Chili und Tomaten hergestellt. Nat\u00fcrlich habe ich nach der Entdeckung dieser Aufzeichnungen sofort angefangen zu experimentieren. Meine \u201eSauce\u201c ist etwas grober als das Original und ich mache sie mit Meersalz und Oliven\u00f6l:<\/p>\n<p>Eine Handvoll Mandeln, eine halbe Tomate, eine scharfe Chilischote (im Original wird die Sauce eher mit den milderen Chilis gemacht) etwas grobes Meersalz und 1-2 Essl\u00f6ffel bestes Oliven\u00f6l p\u00fcrieren, bis eine leicht cremige Masse entsteht. Mit Salz und Tellycherry-Pfeffer kr\u00e4ftig abschmecken.<\/p>\n<p>Die Sauce wird im Original zu Gem\u00fcse, Meeresfr\u00fcchten und Fisch vom Grill seviert, schmeckt aber auch hervorragend auf (ger\u00f6stetem) (Wei\u00df-)Brot und zu Pasta.<br \/>\nIm Sommer k\u00f6nnte ich mir \u00fcbrigens auch glatte Petersilie in der Sauce gut vorstellen.<\/p>\n<p>Wie immer gilt auch hier: umso weniger Zutaten man verwendet, desto ausgesuchter, edler sollte die Qualit\u00e4t sein \u2013 nicht eine einzige davon darf versagen. Das gilt auch f\u00fcr die Mandeln \u2013 ich nehme bewusst unsere edlen Mandeln von Fandler, irgendwelche faden Kerne ohne Aroma machen \u00fcberhaupt keinen Sinn&#8230;<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Heilbutt pur und in Koriander-Pfeffer-Panade<\/strong><\/p>\n<p>Heilbutt ist ein typischer Winterfisch. Das liegt daran, dass er sehr fett ist, wodurch er auch anf\u00e4lliger ist und leichter verdirbt. F\u00fcr mich gibt es kaum eine Fisch, der roh besser schmeckt als frischer Heilbutt. Deshalb schafft er es bei mir auch selten bis in die Pfanne \u2013 in aller Regel nasche ich ihn in Scheiben geschnitten einfach mit Salz und Oliven\u00f6l direkt in der K\u00fcche. Aber auch wenn ich Heilbutt brate, tue ich dies nur ganz kurz \u2013 au\u00dfen minimal gegart, innen roh, schmeckt er phantastisch. Allerdings braucht man f\u00fcr solche Experimente eine absolut verl\u00e4ssliche Quelle f\u00fcr eine Top-Qualit\u00e4t, weshalb ich euch hier besser zwei Rezepte f\u00fcr gebratenen Heilbutt mit auf den Weg gebe.<\/p>\n<p><strong>Heilbutt mit Oliven\u00f6l, Sel Gris und Gr\u00fcnem Pfeffer <\/strong><br \/>\nBIO Oliven\u00f6l von Il-Casale, Sel Gris und Gr\u00fcner Pfeffer von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Oliven\u00f6l.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-553\" title=\"Heilbutt_Oliven\u00f6l\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Oliven\u00f6l.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Oliven\u00f6l.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Oliven\u00f6l-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<br \/>\n<\/span>Heilbutt-Filet<br \/>\nSel Gris<br \/>\ngr\u00fcner Pfeffer aus der M\u00fchle<br \/>\nGhee<br \/>\nbestes Oliven\u00f6l<br \/>\neventuell Zitrone, geviertelt<\/p>\n<p>Heilbuttfilet waschen und trocken tupfen. Entweder ganz lassen oder in mundgerechte St\u00fccke schneiden. Ghee in einer Pfanne schmelten lassen und den Heilbutt je nach gew\u00fcnschtem Gargrad ganz kurz oder etwas l\u00e4nger von beiden Seiten anbraten. Auf einem Teller anrichten, \u00fcppig mit Sel Gris und gr\u00fcnem Pfeffer betreuen und gro\u00dfz\u00fcgig mit \u00d6liven\u00f6l \u00fcbergie\u00dfen. Wer m\u00f6chte, kann etwas Zitronensaft dar\u00fcbertr\u00e4ufeln.<\/p>\n<p><strong>Heilbutt mit Koriander und indischem Stangenpfeffer <\/strong><br \/>\nKoriander, indischer Stangenpfeffer und Sel Gris von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne,<br \/>\nBIO Oliven\u00f6l von Il-Casale<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Koriander.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-554\" title=\"Heilbutt_Koriander\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Koriander.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Koriander.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Heilbutt_Koriander-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<br \/>\n<\/span>16 Heilbuttfilet in W\u00fcrfeln<br \/>\nKoriandersamen<br \/>\nSel Gris<br \/>\nindischer Stangenpfeffer<br \/>\nGhee<br \/>\n1 Bio-Zitrone, geviertelt<\/p>\n<p>Reichlich Koriander, Pfeffer und Salz im M\u00f6rser oder einer Gew\u00fcrzm\u00fchle zersto\u00dfen bzw. mahlen. Fisch leicht salzen, ev. mit Zitronensaft einreiben und in den Gew\u00fcrzen wenden. Etwas Ghee in einer Pfanne schmelzen und den panierten Fisch darin braten.<br \/>\nMit Zitronenvierteln servieren.<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Wirsing mit Tofu und Hanf\u00f6l<\/strong><br \/>\nHanf\u00f6l von Fandler<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Wirsing.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-562\" title=\"111105_Wirsing\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Wirsing.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Wirsing.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Wirsing-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dies ist eines meiner Lieblingsgerichte im Moment und ich hatte das Rezept auch schon mal im Blog (vielleicht erinnert ihr euch an das Foto). Dazu muss man wissen, dass man mich \u201eeigentlich\u201c (das hei\u00dft bevor ich meine eigene Zubereitungsweise entdeckt habe) mit allem, was nur ann\u00e4hernd in die Richtung von Kohl geht, \u201ejagen\u201c kann (die einzige von mir hei\u00dfgeliebte Ausnahme war schon immer Rosenkohl). Inzwischen habe ich festgestellt, dass mir viele Kohlgerichte vor allem deshalb nicht schmecken, weil der Kohl oft sehr lange gegart wird und dann schon ziemlich matschig und verkocht ist. Solange er aber einigerma\u00dfen knackig und nicht zu weich ist, hat er ein ganz tolles Aroma, finde ich.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<\/span><br \/>\nWirsing in feinen Streifen<br \/>\nTofu in W\u00fcrfeln<br \/>\nGhee<br \/>\nHanf\u00f6l<br \/>\nSalz, Pfeffer<br \/>\neventuell Waln\u00fcsse<\/p>\n<p>Wirsing waschen und in feine Steifen schneiden. Tofu in kleine W\u00fcrfel schneiden. Etwas Ghee in einer Pfanne erhitzen und die Tofuw\u00fcrfel kr\u00e4ftig anbraten. Wirsingstreifen hinzugebe und ebenfalls anbraten, dabei die Hitze etwas reduzieren. Salzen (ich nehme das Sel Gris, l\u00f6se es in etwas hei\u00dfem Wasser auf und gebe es Teel\u00f6ffelweise vorsichtig hinzu). Eventuell etwas Wasser hinzugeben, damit der Wirsing nicht anbrennt, jedoch immer nur so viel, wie unbedingt n\u00f6tig. So lange schmoren, bis der Wirsing die gew\u00fcnschte Konsistenz erreicht hat \u2013 ich probiere ihn zwischen durch immer wieder, um den genauen Zeitpunkt abzupassen, wenn er noch ein bisschen knackig, aber auf keinen Fall mehr roh ist&#8230; Vor dem Servieren noch einmal mit Salz und Pfeffer (ich verwende den Tasmanischen Bergpfeffer) abschmecken. Etwas abk\u00fchlen lassen und gro\u00dfz\u00fcgig mit Hanf\u00f6l begie\u00dfen. Wer m\u00f6chte kann gehackte Waln\u00fcsse dar\u00fcberstreuen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens schmeckt Wirsing auch ganz toll mit Senf\u00f6l \u2013 Solling hat jetzt eines auf den Markt gebracht, bei dem die S\u00e4uren so reduziert sind, dass es f\u00fcr den Verzehr geeignet ist. Es ist k\u00f6stlich und mit seiner milden Sch\u00e4rfe ganz toll einsetzbar, ich finde es vor allem mit Spitzkohl und Wirsing klasse, fange aber grade erst an zu experimentieren&#8230;<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>lauwarmer Salat von gr\u00fcnen Bohnen mit Koriander und Kreuzk\u00fcmmel<\/strong><br \/>\nKreuzk\u00fcmmel, Koriander, Tasmanischer Bergpfeffer und Sel Gris von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<br \/>\nBio-Oliven\u00f6l von Il Casale (Toskana)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Bohnen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-563\" title=\"111105_Bohnen\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Bohnen.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"492\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Bohnen.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Bohnen-300x184.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eines meiner Basics und zugleich einer meiner Lieblingssalate. Ich mache ihn im Sommer nur mit Kreuzk\u00fcmmel, lasse den Koriander und die Waln\u00fcsse weg und serviere ihn kalt (siehe Foto). Dann ist er herrlich erfrischend.<\/p>\n<p>Im Winter mag ich ihn etwas \u00fcppiger und lauwarm:<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<br \/>\n<\/span>gr\u00fcne Bohnen bester Qualit\u00e4t<br \/>\nKreuzk\u00fcmmel<br \/>\nKoriandersamen<br \/>\nTasmanischer Bergpeffer<br \/>\nSel Gris<br \/>\ngehackte Waln\u00fcsse<br \/>\nOliven\u00f6l<br \/>\nZitronenzesten<br \/>\nZitronensaft<\/p>\n<p>Bohnen waschen und putzen (Enden abschneiden). In Salzwasser kurz garen, bis die Bohnen gar, aber noch bissfest sind. Inzwischen die Gew\u00fcrze in einem M\u00f6rser oder einer M\u00fchle vermahlen (je nach Wunsch grober oder etwas feiner). Wenn die Bohnen gar sind, diese in etwa 3cm lange St\u00fccke schneiden und zusammen mit den Gew\u00fcrzen, den gehackten Waln\u00fcssen und dem Oliven\u00f6l in eine Sch\u00fcssel geben und mischen.<br \/>\nMit Zitronensaft, Zitronenzesten, Salz und Pfeffer abschmecken.<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Weinschmeckers Linsensalat mit P\u00f6lzer Apfel Balsam Pflaumen Essig<\/strong><br \/>\nToskanische Linsen, Steirischer Apfel-Pflaumen-Essig von P\u00f6lzer<br \/>\nTasmanischer Bergpfeffer und Sel Gris von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Linsen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-564\" title=\"111105_Linsen\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Linsen.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Linsen.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Linsen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch dieses Rezept habe ich in anderer Form schon mal im Blog ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nIm Originalrezept wird der Linsensalat n\u00e4mlich mit Balsamicoessing und Tr\u00fcffel\u00f6l gemacht. Ich habe aber festgestellt, dass viele Leute den Tr\u00fcffelgeschmack gar nicht so gerne m\u00f6gen. Au\u00dferdem habe ich grade gelernt, dass der Tr\u00fcffelgeschmack in aromatisierten \u00d6len immer von Erd\u00f6l stammt \u2013 wer will das denn&#8230;<\/p>\n<p>Also musste eine andere Variante her und hier ist sie (manche sagen, sie sei sogar besser als das Original&#8230;)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten<br \/>\n<\/span>Schalotten, gehackt<br \/>\nM\u00f6hren fein gew\u00fcrfelt<br \/>\nKnollensellerie fein gew\u00fcrfelt<br \/>\nApfel-Pflaumen-Essig (wir verwenden unseren sensationellen Essig von P\u00f6lzer)<br \/>\nOliven\u00f6l<br \/>\nLinsen<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer<\/p>\n<p>Linsen waschen und in wenig Wasser (ohne Salz) kochen. Dabei jedoch noch nicht vollst\u00e4ndig garen. Etwa nach 2\/3 der Garzeit das Gem\u00fcse hinzugeben Wenn die Linsen gar sind, ev. \u00fcbersch\u00fcssiges Wasser abgie\u00dfen und in eine Sch\u00fcssel f\u00fcllen. Abk\u00fchlen lassen. Mit dem Essig, etwas Oliven\u00f6l, Salz und Pfeffer abschmecken. Ist \u00fcbrigens auch ein idealer Salat zum Mitnehmen.<\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Calas Kokos-Kicherebsen mit Chili<\/strong><br \/>\nChili, Koriandersaat, Kurkuma und Sel Gris von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne<br \/>\nKichererbsen von Pieve a Salti (Toskana)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Kichererbsen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-565\" title=\"111105_Kichererbsen\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Kichererbsen.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Kichererbsen.jpg 800w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/111105_Kichererbsen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine tolle Inspiration ist das Buch \u201eKochen nach Ayurveda\u201c von Dr. Karin Pirc. Auch wenn ich selten die Rezepte 1:1 umsetze, hole ich mir dort immer wieder Ideen f\u00fcr Kombinationen und den Einsatz von Gew\u00fcrzen. Das nachfolgende Gericht entstand nach einer Anregung aus diesem Buch.<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nKichererbsen<br \/>\nKokosfett<br \/>\nChili (frisch oder getrocknet, fein gehackt)<br \/>\n1 Tomate (gew\u00fcrfelt)<br \/>\nKoriandersaat (gemahlen)<br \/>\nKurkuma (gemahlen)<br \/>\netwas hei\u00dfes Wasser<br \/>\nSalz<br \/>\nZitronenzesten<br \/>\nOliven\u00f6l<br \/>\nfrisches Koriandergr\u00fcn oder glatte Petersilie (gekackt) <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Kichererbsen mindesten 12 Stunden \u2013 am besten \u00fcber Nacht \u2013 einweichen. Einweichwasser abgie\u00dfen. Eine gro\u00dfz\u00fcgige Menge Kokosfett in einer Pfanne schmelzen und die Kichererbsen darin anbraten. Gehackte Chili, Tomaten (gew\u00fcrfelt), Koriander, Kurkuma und etwas hei\u00dfes Wasser hinzugeben. Aufkochen, dann auf ganz kleiner Flamme ca. 45 \u2013 60 Minuten im geschlossenen Topf garen. Wenn die Kichererbsen fast gar sind, den Deckel abnehmen und weiter k\u00f6cheln, bis das Wasser verkocht ist. Mit Salz und Zitronenzesten pikant abschmecken. Wer m\u00f6chte, kann noch einmal etwas Kokosfett zugeben. Gro\u00dfz\u00fcgig mit Oliven\u00f6l betr\u00e4ufeln und mit frischen gehacktem Koriander oder Petersilie servieren.<\/p>\n<p>Tipp: dieses Gericht l\u00e4sst sich auch mit Kokosmilch zubereiten und schmeckt dann toll zu Reis.<\/p>\n<p>Zum Abschluss dieses Marathons haben wir eine Pan Pepato aufgeschnitten &#8211; eine dunkle Panforte aus der Toskana, die mit Pfeffer und diversen anderen Gew\u00fcrzen angereichert ist. Dazu gab es einen wunderbaren Gew\u00fcrzlik\u00f6r, den wir gerade f\u00fcr den Laden entdeckt haben &#8211; \u00fcbrigens ein geniales Weihnachtsgeschenk, wir haben ihn im Shop&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschafft. Endlich sind alle Rezepte vom letzten Tasting online \u2013 im Nachhinein kann ich kaum fassen, dass ich das wirklich alles in einer Verkostung untergebracht habe \u2013 was habe ich mir nur dabei gedacht? Kein Wunder, dass wir fast 4 Stunden getafelt haben und dass Boris und ich hinterher fix und fertig waren. Leider muss ich auch alle entt\u00e4uschen, die jetzt mit der Hoffnung auf ein \u00e4hnliches Programm zu uns kommen: wir hatten uns an diesem Abend definitiv hoffnungslos \u00fcbernommen und haben daraus eine Menge gelernt: die n\u00e4chsten Tastings werden ihrem Namen wieder Ehre machen, wirklich \u201enur\u201c Verkostungen sein &#8211; m\u00f6glichst nicht l\u00e4nger als 2 Stunden dauern und maximal 6 Gerichte beinhalten. Ob ich das wirklich hinkriege? Naja, ich bin zumindest wild entschlossen \ud83d\ude09 \u00dcbrigens haben wir f\u00fcr das n\u00e4chste Tasting zum Thema \u201eWinterk\u00fcche\u201c am 21. Januar\u00a0 noch einige freie Pl\u00e4tze \u2013 Anmeldung und Fragen einfach per Mail an info@cala-kocht.de. Viele liebe Gr\u00fc\u00dfe und ganz viel Spa\u00df beim Nachkochen, Experimentieren und Kommmentieren eure Cala &nbsp; Ed Browns Winterk\u00fcrbissuppe mit Kreuzk\u00fcmmel und Kardamom Kreuzk\u00fcmmel, Kardamon, Sel &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[3],"tags":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5wr8k-8r","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/523"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=523"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":528,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/523\/revisions\/528"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}