{"id":328,"date":"2011-08-24T20:43:48","date_gmt":"2011-08-24T20:43:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=328"},"modified":"2012-04-23T11:39:33","modified_gmt":"2012-04-23T11:39:33","slug":"ole-%e2%80%93-flussiges-gold-fur-unseren-stoffwechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=328","title":{"rendered":"\u00d6le \u2013 eine Liebeserkl\u00e4rung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_335\" style=\"width: 569px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_32331947_XS_Lein2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-335\" class=\"size-full wp-image-335\" title=\"Leingew\u00e4chs, linum for alternative medicine\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_32331947_XS_Lein2.jpg\" alt=\"\" width=\"559\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_32331947_XS_Lein2.jpg 424w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_32331947_XS_Lein2-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 559px) 100vw, 559px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-335\" class=\"wp-caption-text\">Aus Flachs wird Lein\u00f6l gewonnen - eines der wertvollsten \u00d6le, die es gibt<\/p><\/div>\n<p>Dass Fette Dickmacher sind, ist eine l\u00e4ngst veraltete Ansicht und eine vollkommene Fehlinformation. Man wei\u00df heute sicher, dass diese Annahme &#8211; mit der wir fast alle aufgewachsen sind &#8211; grundverkehrt ist.<\/p>\n<p>Wichtig und richtig hingegen ist, es, dass wir die richtigen Fette zu uns nehmen m\u00fcssen, um gesund zu bleiben. Viele lebensnotwendige Vitamine sind fettl\u00f6slich und k\u00f6nnen ohne die Zufuhr von Fetten vom K\u00f6rper gar nicht aufgenommen werden. Auch f\u00fcr viele andere k\u00f6rperliche Prozesse spielen gute Fette eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p>Fakt ist jedoch, dass die \u00fcberwiegende Anzahl der Menschen die falschen Fette im \u00dcberma\u00df zu sich nimmt \u2013 und die guten, lebensnotwendigen Fette leider kaum verzehrt werden. Die Folge sind zum Teil gravierende Mangelerscheinungen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich unterscheidet man drei Gruppen von Fetten:<\/p>\n<ul>\n<li>ges\u00e4ttigte \tFetts\u00e4uen<\/li>\n<li>einfach \tunges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren<\/li>\n<li>mehrfach \tunges\u00e4ttigte Fetts\u00e4ure<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die <strong>ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uen <\/strong>m\u00fcssen dem K\u00f6rper nicht zugef\u00fchrt werden, weil er sie selber herstellen kann. Sie sind z.B. enthalten in Speck, Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukten der Vollwertstufe oder geh\u00e4rteten Pflanzenfetten. Sie sind erkennbar an der wei\u00dfen Farbe und es gilt die Faustregel: Je h\u00e4rter das Fett ist, desto mehr ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren enth\u00e4lt es.<\/p>\n<p>Dieses Fett ist das Brennfett unserer Muskeln und wird dort in Energie umgesetzt. Es wird (direkt) verbraucht, wenn wir uns ausrechend bewegen. Ein \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Verzehr sollte jedoch vermieden werden, nicht nur weil \u00dcbersch\u00fcsse in Fettpolstern angelegt werden, sondern weil sich die ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uen auch negativ auf den gesamten Fettstoffwechsel in unserem K\u00f6rper  auswirken.<\/p>\n<p>Deshalb sollte nicht mehr als ein Drittel der t\u00e4glich aufgenommenen Fette aus ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren bestehen.<\/p>\n<p><strong>Einfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren <\/strong>kann der K\u00f6rper ebenfalls selber herstellen. Sie befinden sich z.B. in \u00d6len, Eiern, Oliven, Avocados und N\u00fcssen. Einfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren senken das sch\u00e4dliche LDL Cholesterin. Auch die (k\u00fcnstlich) geh\u00e4rteten Fette (auch Transfette oder hydrierte Fette genannt) geh\u00f6ren zu den einfach ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren. Sie entstehen aus urspr\u00fcnglich gesunden Pflanzen\u00f6len, die jedoch durch den Vorgang der H\u00e4rtung zur Belastung f\u00fcr den K\u00f6rper (Leber!) werden. Die Lebensmittelindustrie sch\u00e4tzt sie dennoch, weil sie billig, lange haltbar und stabil sind.<\/p>\n<p>Auch hier gilt: Maximal ein Drittel des t\u00e4glich aufgenommenen Fettes sollte aus einfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren bestehen.<\/p>\n<p>Von immenser Bedeutung f\u00fcr unseren K\u00f6rper und unser Wohlbefinden sind die <strong>mehrfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren. <\/strong>Der K\u00f6rper kann sie nicht selber herstellen &#8211; sie m\u00fcssen \u00fcber die Nahrung zugef\u00fchrt werden. Das ist der Grund, warum sie auch als \u201eessentielle\u201c Fetts\u00e4uren bezeichnet werden. Sie haben eine \u00fcberaus positive Wirkung auf den gesamten Fettstoffwechsel. Ganz besonders wichtig f\u00fcr unz\u00e4hlige Funktionen in unserem K\u00f6rper sind die sog. Omega 3- und Omega 6-Fetts\u00e4uren, die z.B. in Lein\u00f6l, Waln\u00fcssen und Walnuss\u00f6l enthalten sind, aber auch in Raps- und Hanf\u00f6l, Sonnenblumen-, K\u00fcrbiskern-, Traubenkern- und Soja\u00f6l. Dar\u00fcber hinaus finden sich gro\u00dfe Mengen in Thunfisch, Hering, Lachs, Makrele, B\u00fcckling und Sardinen.<\/p>\n<p>Mindestens ein Drittel der t\u00e4glich aufgenommenen Fette sollte mehrfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren enthalten. Es geht aber nicht \u2013 wie so oft f\u00e4lschlicherweise angenommen &#8211; pauschal darum, m\u00f6glichst viele unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren zu sich zu nehmen. Vielmehr \u2013 und das vernachl\u00e4ssigen die meisten Menschen \u2013 <strong>ist unbedingt auf ein ausgewogenes Verh\u00e4ltnis von Omega-6- und Omega-3-Fetts\u00e4uren zu achten<\/strong>.<\/p>\n<p>Dieses Verh\u00e4ltnis sollte maximal (!) bei 5:1 liegen. Schaut man sich die Verteilung von  Omega-6- und Omega-3-Fetts\u00e4uren in Nahrungsmitteln (relevant sind vor allem Fische und \u00d6le) an, so wird allerdings schnell deutlich, dass es gar nicht so einfach ist, den K\u00f6rper ausreichend mit Omega-3-Fetts\u00e4uren zu versorgen. Pflanzen- und Keim\u00f6le liefern n\u00e4mlich haupts\u00e4chlich Omega-6-Fetts\u00e4uren, wohingegen die Omega-3-Fetts\u00e4uren vorwiegend in \u00d6len wie Lein\u00f6l, Soja\u00f6l, Raps\u00f6l, Walnuss\u00f6l und in Fisch\u00f6len vorkommen. In unserer Ern\u00e4hrung hat sich das Verh\u00e4ltnis deshalb stark zugunsten der Omega-6-Fetts\u00e4uren verschoben. Wir alle leiden nach neuesten Studien daher an einem deutlichen Mangel an Omega-3-Fetts\u00e4uren, bei gleichzeitigem \u00dcberschuss von Omega-6-Fetts\u00e4uren.<\/p>\n<p>Wer zudem auch noch vegetarisch oder vegan lebt (oder aus anderen Gr\u00fcnden keinen Fisch isst) muss seinen Bedarf an Omega-3-Fetts\u00e4uren besonders im Blick haben: Lieferanten sind die oben beschriebene \u00d6le und au\u00dferdem (in geringeren Mengen) gr\u00fcnes Gem\u00fcse wie Lauch, Portulak, Rosenkohl, Mangold, Spinat und gr\u00fcne Algen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_22533347_XS_\u00f6l1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-332\" title=\"Olive oil\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_22533347_XS_\u00f6l1.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_22533347_XS_\u00f6l1.jpg 248w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Fotolia_22533347_XS_\u00f6l1-153x300.jpg 153w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Omega-3-Fetts\u00e4uren regulieren die Blutfette, verbessern die Flie\u00dfgeschwindigkeit des Blutes und die Durchblutung, wirken blutdrucksenkend und sch\u00fctzen somit vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Sie hemmen die Blutgerinnung und Thrombose-Neigung, wirken entz\u00fcndungshemmend, regulieren die Bildung und Funktion der Neurotransmitter und wirken ausgleichend auf den Blutzuckerspiegel.<\/p>\n<p>Dabei ist zu beachten, dass Omega-3-Fetts\u00e4uren hochsensibel auf Verarbeitungsprozesse wie Erhitzen oder Kochen reagieren, weshalb sich z.B. empfiehlt, entsprechende \u00d6le m\u00f6glichst erst nach dem eigentlichen Garprozess zu den Speisen zu geben, wenn diese schon leicht abgek\u00fchlt sind. Noch besser ist es, sie mit kalten Speisen wie Salaten oder Quark zu kombinieren. Daher  sollten Gerichte wie Kartoffeln mit Quark und Lein\u00f6l, die fr\u00fcher ganz selbstverst\u00e4ndlich auf dem Speisezettel standen, auch wieder Einzug in unsere Ern\u00e4hrungsgewohnheiten finden. Gr\u00fcnes Gem\u00fcse sollte man so oft wie m\u00f6glich roh verzehren.<\/p>\n<p>Gesunde Fette &#8211; klug in die Ern\u00e4hrung integriert &#8211; sind nicht nur kulinarisch eine enorme Bereicherung. Sie haben einen unmittelbar positiven Effekt auf die Gesundheit. Sie reduzieren das Risiko von Krebs, Herzerkrankungen, Allergien, Ekzemen und Infektionen und wirken M\u00fcdigkeit, Ged\u00e4chtnisproblemen und depressiven Verstimmungen entgegen.<\/p>\n<p>Gerade wenn es um gesunde \u00d6le geht, loht es sich, genau hinzusehen und bewusst zu konsumieren. Dabei ist vor allem darauf zu achten, dem \u00dcberma\u00df an Omega-6-Fetts\u00e4uren gen\u00fcgend Omega-3-Fetts\u00e4uren entgegenzusetzen. Dies gilt nicht nur, weil Omega-6-Fetts\u00e4uren vom K\u00f6rper besonders gern in Fettdepots gelagert werden, sondern vor allem deshalb, weil ein \u00dcbergewicht der Omega-6-Fetts\u00e4uren (ebenso wie die Transfetts\u00e4uren aus den geh\u00e4rteten Fetten) die k\u00f6rpereigene Verwertung von Omega-3-Fetts\u00e4uren deutlich behindert: beide Fetts\u00e4uren konkurrieren f\u00fcr ihre Verwertung im K\u00f6rper um das gleiche Enzymsystem.<\/p>\n<p>In gro\u00dfen Mengen kommen Omega-6-Fetts\u00e4uren in Traubenkern-, K\u00fcrbiskern- und Meiskeim\u00f6l vor, au\u00dferdem in Sojabohnen, Sesam und (geh\u00e4rteten) Pflanzenmargarinen.<\/p>\n<p>Auch Fleisch, Schweineschmalz, Leberwurst und Thunfisch enthalten viel Omega-6-Fetts\u00e4uren.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich also sagen:<\/p>\n<ul>\n<li>ges\u00e4ttigte \tFette sind nur in geringem Ma\u00dfe gesund und vertretbar (maximal 1\/3 \tder t\u00e4glich zugef\u00fchrten Fette sollte aus ges\u00e4ttigten Fetten \tbestehen.<\/li>\n<li>Mehrfach \tunges\u00e4ttigte Fette sind essentiell wichtig f\u00fcr unseren Organismus.Dabei ist auf \tein ausgewogenes Verh\u00e4ltnis von Omega-6 zu Omega-3-Fetts\u00e4uren zu \tachten<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } -->Was ist zu tun?<\/p>\n<p>1. <strong>Fisch essen<\/strong><br \/>\n2. <strong>Omega-3 \/ Omega-6-Samen\u00f6le essen<\/strong> (dunkel und k\u00fchl lagern und nicht erhitzen)<\/p>\n<p>optimal:<br \/>\nLein\u00f6l (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 1 : 4)<br \/>\nRaps\u00f6l (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 2 : 1)<br \/>\nHanf\u00f6l: (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 3 : 1)<\/p>\n<p>Walnuss\u00f6l: (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 8 : 11)<\/p>\n<p>Besonders schlecht ist das Verh\u00e4ltnis in<\/p>\n<p>Sonnenblumen\u00f6l (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 122:1)<br \/>\nTraubenkern\u00f6l (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 138 : 1)<br \/>\nDistel\u00f6l (Verh\u00e4ltnis Omega-6 : Omega-3 = 148 : 1)<\/p>\n<p>Mandel, Sesam- und Erdnuss\u00f6l sowie Kokosfett enthalten \u00fcberhaupt keine Omega-3-<br \/>\nFetts\u00e4uren.<\/p>\n<p>3. Den Konsum von ges\u00e4ttigten oder verarbeiteten Fetten drastisch reduzieren, damit die<br \/>\ngesunden Fette ungehindert ihre Wirkung entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Bandbreite an gesunden \u00d6len ist immens und wer einmal auf den Geschmack gekomemen ist, wird \u00fcberrascht sein, wie vielf\u00e4ltig und nuanciert die unterschiedlichen \u00d6le sind. Sie sind eine phantastische Bereicherung f\u00fcr den Speisezettel und werten selbst einfachste Gerichte \u00fcberraschend abwechsungsreich auf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/cala-kocht.de\/shop\/index.php?page=categorie&amp;cat=5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-340\" title=\"fandler_oele\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/fandler_oele.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/fandler_oele.jpg 1000w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/fandler_oele-300x108.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<p>Martina Sieber-Mahler, \u201eKursbuch Stoffwechsel\u201c, S\u00fcdewest-Verlag M\u00fcnchen 2010<br \/>\n(ISBN: 978-3-517-08540-1)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/oel-wechsel.com\/Probleme\/Problem3_Verhaeltnis.htm\">http:\/\/oel-wechsel.com\/Probleme\/Problem3_Verhaeltnis.htm<\/a><\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP.sdfootnote { margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-bottom: 0cm; font-size: 10pt } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } \t\tA.sdfootnoteanc { font-size: 57% } --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Fette Dickmacher sind, ist eine l\u00e4ngst veraltete Ansicht und eine vollkommene Fehlinformation. Man wei\u00df heute sicher, dass diese Annahme &#8211; mit der wir fast alle aufgewachsen sind &#8211; grundverkehrt ist. Wichtig und richtig hingegen ist, es, dass wir die richtigen Fette zu uns nehmen m\u00fcssen, um gesund zu bleiben. Viele lebensnotwendige Vitamine sind fettl\u00f6slich und k\u00f6nnen ohne die Zufuhr von Fetten vom K\u00f6rper gar nicht aufgenommen werden. Auch f\u00fcr viele andere k\u00f6rperliche Prozesse spielen gute Fette eine entscheidende Rolle. Fakt ist jedoch, dass die \u00fcberwiegende Anzahl der Menschen die falschen Fette im \u00dcberma\u00df zu sich nimmt \u2013 und die guten, lebensnotwendigen Fette leider kaum verzehrt werden. Die Folge sind zum Teil gravierende Mangelerscheinungen. Grunds\u00e4tzlich unterscheidet man drei Gruppen von Fetten: ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uen einfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren mehrfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4ure Die ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uen m\u00fcssen dem K\u00f6rper nicht zugef\u00fchrt werden, weil er sie selber herstellen kann. Sie sind z.B. enthalten in Speck, Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukten der Vollwertstufe oder geh\u00e4rteten Pflanzenfetten. 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