{"id":1089,"date":"2012-04-18T20:13:44","date_gmt":"2012-04-18T20:13:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=1089"},"modified":"2012-04-23T21:23:46","modified_gmt":"2012-04-23T21:23:46","slug":"essen-ohne-fett-und-ol-rezepte-aus-meiner-fruhjahrskur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=1089","title":{"rendered":"Kochen ohne Fett und \u00d6l &#8211; Rezepte aus meiner Fr\u00fchjahrskur"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargel-auf-Salat.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1112\" title=\"120418_Spargel auf Salat\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargel-auf-Salat.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargel-auf-Salat.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargel-auf-Salat-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ohne \u00d6l oder sonstiges Fett zu kochen und dem Essen auch generell keine Fette zuzuf\u00fcgen, also au\u00dfer dem nat\u00fcrlichen Fettgehalt der Lebensmittel keine Fette zu sich zu nehmen, ist durchaus eine Herausforderung. Das Ern\u00e4hrungsprogramm, mit dem ich vor 1,5 Jahren meine Stoffewechselumstellung gemacht habe, und das ich einmal im Jahr kur-m\u00e4\u00dfig wiederhole, sieht eine zweiw\u00f6chige \u00f6lfreie Phase vor. Au\u00dferdem verzichte ich im Moment komplett auf Zucker, wei\u00dfes Mehl und Alkohol um den K\u00f6rper zu entgiften und den Stoffwechsel (wieder) zu optimieren. Ich verwende ausschlie\u00dflich nat\u00fcrliche Zutaten, aber das mache ich sowieso generell.<\/p>\n<p>\u00d6l ist ohne Frage lebensnotwendig und unglaublich wichtig f\u00fcr den Sotffwechsel. Ich habe <a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=328\">hier<\/a> im letzen Jahr ausf\u00fchrlich dar\u00fcber geschrieben. Deshalb sollte der Verzicht auf \u00d6l und Fett auch nur eine streng begrenzte, sehr kurze Zeit erfolgen. Und ganz abgesehen von den gesundheitlichen\u00a0 Aspekten ist \u00d6l nat\u00fcrlich ausgesprochen lecker und sorgt f\u00fcr Abwechslung auf dem Speiseplan. Ein Leben ohne \u00d6l k\u00f6nnte ich mir dauerhaft \u00fcberhaupt nicht vorstellen.<\/p>\n<p>Umso wichtiger ist es, beim \u00f6lfreien Kochen den Geschmack der einzelnen Zutaten in den Mittelpunkt zu stellen, verst\u00e4rkt mit Kr\u00e4utern und Gew\u00fcrzen zu experimentieren und bei den verschiedenen Garmethoden kreativ zu werden. Sehr gut geeignet ist &#8222;meine&#8220; WECK-Glas Methode, weil dabei ohnehin kein \u00d6l zum Garen erforderlich ist. Diese Gar-Methode hat den Vorteil, dass die jeweiligen Zutaten in sich schmoren und automatisch eine Art &#8222;Sauce&#8220; entsteht. Viele Rezepte findet ihr <a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=249\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/?p=269\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die auch ab und zu ohne Fett kochen, habe ich jetzt jedenfalls ein paar neue, aktuelle Rezepte zusammengestellt, die ich in den letzten Tagen ausprobiert habe:<\/p>\n<p><strong>mein &#8222;etwas anderes&#8220; Fr\u00fchst\u00fccksbrot<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargelbrot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1113\" title=\"120418_Spargelbrot\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargelbrot.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargelbrot.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Spargelbrot-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong><br \/>\nDie Idee f\u00fcr dieses Rezept habe ich &#8211; man h\u00f6re und staune &#8211; aus der &#8222;<a href=\"http:\/\/www.laviva.com\">Laviva<\/a>&#8222;, der 1\u20ac-Zeitschrift vom Rewe. Ich bin ja nun alles andere als der typische Rewe-Kunde, aber die Zeitschrift mag ich sehr. Witzigerweise habe ich gerade dort auch schon viele interessante Tipps gefunden, tolle Verweise zu interessanten Websites im \u00d6ko- und Bio-Bereich, aber auch kluge Reisetipps. Deshalb habe ich neuerdings (und in Ermangelung der Gelegenheiten, die Zeitschrift direkt vor Ort zu kaufen) ein Abonnement. Das Thema in diesem Monat ist &#8222;Spargel&#8220; und ich habe eines der Rezepte als Inspiration genutzt, Spargel hauchd\u00fcnn zu schneiden und mit Radieschen zusammen auf Brot zu essen &#8211; sehr lecker und eine wunderbare M\u00f6glichkeit, Gem\u00fcse zum Fr\u00fchst\u00fcck ertr\u00e4glich zuzubereiten.<\/p>\n<p><strong>Zutaten:<\/strong><br \/>\nSpargel<br \/>\nRadieschen<br \/>\nSalz, Pfeffer<br \/>\nRoggenbrot<\/p>\n<p>Spargel sch\u00e4len, die (holzigen) Enden abschneiden und mit dem Sparsch\u00e4ler in feine Streifen schneiden. In Salzwasser 2 Minuten blanchieren. In der Zwischenzeit die Radieschen fein w\u00fcrfeln. Spargel und Radieschenw\u00fcrfel auf Roggenbrot anrichten (ich esse im Augenblick im Rahmen meiner &#8222;Fr\u00fchjahrskur&#8220; ausschlie\u00dflich Roggen-Sauerteigbrot), salzen und pfeffern. Lecker schmeckt die Kombination sicherlich auch auf Frischk\u00e4se (wie man diesen leicht selber machen kann, erkl\u00e4re ich unten). Auch im Salat sind die Spargelstreifen lecker (Bild siehe oben).<\/p>\n<p><strong>sehr leckerer Fr\u00fchst\u00fcckssalat<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Gurkensalat.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1168\" title=\"120423_Gurkensalat\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Gurkensalat.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Gurkensalat.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Gurkensalat-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach wie vor ist Gem\u00fcse zum Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr mich eine Herausforderung. Aber es gibt auch immer wieder ein paar leckere Entdeckungen, diese geh\u00f6rt dazu.<\/p>\n<p>Zutaten<br \/>\n<em>Gurke<\/em> (ich verwende die Landgurken mit der etwas festeren Schale; sie sind aromatischer als die normalen Gruken)<br \/>\npro Portion 2-3 TL <em>K\u00fcrbiskerne <\/em><br \/>\n(in unserem Shop findet ihr steirische K\u00fcrbiskerne von herausragender Qualit\u00e4t)<br \/>\npro Portion 2-3 TL <em>Sonnenblumenkerne<\/em><br \/>\n(auch hier benutze ich die Kerne von Fandler)<br \/>\n1 EL <em>Balsamicoessig<\/em> (darauf achten, dass er keine Zus\u00e4tze, insbesondere keinen Zucker enth\u00e4lt)<br \/>\nEtwas <em>grobes Meersalz<\/em><\/p>\n<p>Gurke waschen und mit Schale in W\u00fcrfel schneiden. K\u00fcrbis- und Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne anr\u00f6sten, bis sie anfangen zu duften und leicht braun werden. Dann zusammen mit 1 EL Balsamicoessig, 1 TL Wasser und 1\/2 TL Meersalz grob p\u00fcrieren. \u00dcber die Gurkenw\u00fcrfel geben.<\/p>\n<p><strong>schon oft erkl\u00e4rt, hier nochmal mit Bild: Frischk\u00e4se selber machen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Schnittlauchbrot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1162\" title=\"120423_Schnittlauchbrot\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Schnittlauchbrot.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Schnittlauchbrot.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Schnittlauchbrot-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong>Im Moment nehme ich als einziges Milchprodukt Schafsfrischk\u00e4se zu mir. Und weil dieser schwer zu bekommen ist, mache ich ihn ganz einfach selbst:<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nJoghut, Salz<br \/>\nMulltuch oder Stoffserviette<\/p>\n<p>\u00dcber einem Glas mit einem Gummiband eine Stoffserviette oder etwas Mulltuch befestigen. Das Tuch soll ins Glas hineinh\u00e4ngen aber nicht den Boden ber\u00fchren (Abstand mindestens 2 cm). Joghurt mit etwas Salz verr\u00fchren und in den &#8222;Soffbeutel&#8220; f\u00fcllen. Abdecken und 1-2 Tage im K\u00fchlschrank abtrofen lassen, fertig. Auch hierf\u00fcr kann man super die WECK-Gl\u00e4ser benutzen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Tropftuch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1163\" title=\"120423_Tropftuch\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Tropftuch.jpg\" alt=\"\" width=\"304\" height=\"405\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Prinzip funktioniert nat\u00fcrlich auch mit jedem anderen Joghurt und hat f\u00fcr mich noch einen weiteren Vorteil: Bei den kleinen Mengen, die ich esse, habe ich ich auf diese Weise keinen Abfall bzw. muss mich nicht tagelang durch eine gro\u00dfe Schale Frischk\u00e4se essen, das w\u00e4re mir zu langweilig&#8230;<\/p>\n<p><strong>sehr lecker: Avocado &amp; Apfel<br \/>\n<\/strong>(Foto folgt)<strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong>ganz lecker &#8211; zum L\u00f6ffeln oder auf s Brot &#8211; ist dei Kombination Avocado + Apfel. Einfach etwas zu gleichen Teilen zusammen mit einem Schuss Mineralwasser (nicht zuviel!) p\u00fcrieren. Nach Wunsch salzen &amp; pfeffer, fertig. Ich habe auch probiert, die Mischung durch andere Zutaten zu variieren oder zu erg\u00e4nzen, aber das hat mich nicht \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p><strong>Super Kombination: Fenchel und Lachs mit Papaya<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Lachs.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1109\" title=\"120418_Lachs\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Lachs.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Lachs.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Lachs-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nFischfilet<br \/>\nFenchel<br \/>\nPapaya<br \/>\netwas Mineralwasser zum Braten<\/p>\n<p>Fischfilet absp\u00fclen und in Scheiben oder W\u00fcrfel schneiden. 1-2 EL Mineralwasser in einer Pfanne erhitzen und darin den Fisch and\u00fcnsten. Fenchel waschen, in Scheiben schneiden, zum Fisch geben und etwas schmoren lassen. In der Zwischenzeit Papaya sch\u00e4len, die Kerne entfernen und das Fruchfleisch w\u00fcrfeln. Fisch und Gem\u00fcse mit Salz, Pfeffer und etwas Sojasause abschmecken. Wenn das Gem\u00fcse gar ist, etwas abk\u00fchlen lassen, dann das Papaya-Fruchtfleisch unterheben. Ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.<\/p>\n<p>Diese Kombination schmeckt auch mit Gefl\u00fcgel, statt Papaya kann man auch Mango-Fruchtfleisch nehmen (siehe unten).<\/p>\n<p><strong>Seeteufel mit Spinat<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Seeteufel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1110\" title=\"120418_Seeteufel\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Seeteufel.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Seeteufel.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Seeteufel-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Das Garen im WECK-Glas ist f\u00fcr das Kochen ohne Fett ideal. Gem\u00fcse, Fleisch oder Fisch kann man im eigenen Saft auf diese Weise wunderbar garen. Und wenn ich gerade auf der einen Seite Verzicht \u00fcbe, g\u00f6nne ich mir auch mal einen etwas teueren Fisch und genie\u00dfe den herrlichen, unverf\u00e4lschten Eigengeschmack.<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\npro Person ca. 120g Seeteufel<br \/>\nca. 150g Spinat<br \/>\nKnoblauch<br \/>\n1 Bio-Zitrone<br \/>\netwas frischen Rosmarin<br \/>\nMeersalz und schwarzer Pfeffer<\/p>\n<p>Seeteufel waschen und in eine beschichtete Form, auf ein Blech oder in eine Auflaufform geben. Ofen auf h\u00f6chste Grillfunktion einstellen. Rosmarin waschen und fein hacken. Mit 2-3 Essl\u00f6ffeln Wasser, etwas Zitronenzesten, geriebenem Knoblauch und frisch gemahlenem Meersalz mischen. Seeteufel in den Ofen geben.<\/p>\n<p>Inzwischen den Spinat gr\u00fcndlich waschen und die Stiele entfernen. Ich hatte das Gl\u00fcck herrlichen jungen, go\u00dfbl\u00e4ttrigen Spinat zu bekommen &#8211; das ist an sich schon eine Delikatesse. Die Bl\u00e4tter im Ganzen in eine 1\/2-Liter-WECK-Glas &#8222;stopfen&#8220;. Nach der H\u00e4lfe salzen, ein paar Zitronenzeseten und etwas frischen Knoblauch darauf reiben. Restlichen Spinat ins Glas geben. Oben wieder mit Salz, Zitronenzesten und Knoblauch abschlie\u00dfen. Glasdeckel aufsetzen und mit Metallkammern verschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach 6-8 Minuten Garzeit die H\u00e4lfe der Rosmarin-Marinade \u00fcber den Seeteufel geben,  gleichzeitig den Spinat in den Ofen stellen. Weitere 6-8 Minuten garen, dann die restliche Marinade \u00fcber den Fisch  geben. Wenn der Spinat gar ist (man sieht es daran, dass er in sich zusammef\u00e4llt), sollte auch der Fisch gar sein &#8211; man kann  kurz probieren, ob sich das Fleisch leicht von den Gr\u00e4ten l\u00f6st.<\/p>\n<p>Wer keine Beilage isst, kann die &#8222;Sauce&#8220; wunderbar mit etwas Brot (ich esse im Moment ausschlie\u00dflich 100% Roggenbrot mit Natursauerteig) auftunken.<\/p>\n<p><strong>mal wieder: wei\u00dfe Bohnen, hier mit Salbei und Tomaten<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_wei\u00dfe-Bohnen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1115\" title=\"120418_wei\u00dfe Bohnen\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_wei\u00dfe-Bohnen.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_wei\u00dfe-Bohnen.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_wei\u00dfe-Bohnen-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eines meiner Lieblinggerichte, das ich immer wieder neu komponiere, diesmal mit einer sch\u00f6nen Salbei-Schmorssauce:<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nwei\u00dfe Bohnen<br \/>\nTomate(n)<br \/>\nfrischer oder getrockneter Salbei<br \/>\nKnoblauch<br \/>\nZesten von 1 Bio-Zitrone<br \/>\nMalabar-Pfeffer und Salz<\/p>\n<p>Bohnen ohne Salz kochen (brauchen etwa 1 Stunde). Abgie\u00dfen und das  Kochwasser auffangen. F\u00fcr die Schmorsauce die Tomate(n) h\u00e4uten und  w\u00fcrfeln. Unter R\u00fchren anbraten. Etwas Wasser hinzugeben. Salbei,  Malabar-Pfeffer, grob gehackten Knoblauch, Salz und Zitronenzesten  hinzugeben und mindestens 15 Minuten schmoren lasssen. Wenn die  Substanz zu trocken wird, zwischendurch etwas von dem Bohnen-Kochwasser  angie\u00dfen. Wenn die Bohnen gar sind, diese mit der Salbei-Schmorsauce  mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.<\/p>\n<p><strong>Zweimal Pute<\/strong>&#8230;<\/p>\n<p>Ach, das widerstrebt mir arg. Pute habe ich ewig nicht mehr gegessen, \u00fcberhaupt Gefl\u00fcgel so gut wie g\u00e4nzlich von meinen Speisplan gestrichen. Im Rahmen meiner j\u00e4hrlichen Entgiftung steht Pute aber auf meiner Liste und so habe ich mich durchgerungen und mir eine Putenbrust gekauft (nat\u00fcrlich Bio!). Die reicht locker f\u00fcr zwei Hauptmahlzeiten, so dass ich ein Mittagessen mit Pute gemacht habe und f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag gleich ein leichtes Gericht mit Fenchel und Mango zum Mitnehmen.<br \/>\nIch habe beide Male das Fleisch in feine Streifen geschnitten. Mit Fett w\u00fcrde ich die Putenbrust auch am St\u00fcck braten oder grillen, aber ohne Fett ist mir die Putenbrust am St\u00fcck zu trocken&#8230;<\/p>\n<p>Das erste Rezept:<\/p>\n<p><strong>Putenbrust in Grapefruit-Thymiansauce<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Pute-mit-Champignons.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1116\" title=\"120418_Pute mit Champignons\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Pute-mit-Champignons.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Pute-mit-Champignons.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Pute-mit-Champignons-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nPutenbrust<br \/>\nChampignons<br \/>\n1\/2 Grapefruit<br \/>\nThymian (getrocknet, ich verwende unseren Thymian von Pfeffersack &amp; S\u00f6hne)<br \/>\nSalz<br \/>\nMalabar-Pfeffer<\/p>\n<p>Putenbrust gr\u00fcndlich waschen und trockentupfen. In feine Streifen schneiden. 1\/2 Grapefruit mit eine Gabel entsaften, dabei auch das Fruchtfleisch auskratzen. Grapefruitsaft in einer Pfanne erw\u00e4rmen. Putenfleisch hinzugeben. Thymian hinzugeben, salzen und pfeffern. Etwa 10 Minuten sch\u00f6n durchschmoren lassen. Falls der Grapefruitsaft dabei verkocht, immer wieder etwas hei\u00dfes Wasser angie\u00dfen. In der Zwischenzeit Champignons putzen und vierteln.Champignons kurz vor Ende der Garzeit zur Pute geben und kurz mitschmoren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br \/>\nDieses Gericht l\u00e4sst sich \u00fcbrigens sicherlich auch sehr gut im WECK-Glas zubereiten, f\u00fcr die Familie kann man es dann parallel mit etwas Fett garen und mit einer Beilage servieren.<\/p>\n<p>Dazu schmeckt Salat oder etwas Rohkost.<\/p>\n<p>Das zweite Puten-Rezept:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Putensalat&#8220; oder: Pute mit Fenchel und Mango<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Putensalat.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1117\" title=\"120418_Putensalat\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Putensalat.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Putensalat.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120418_Putensalat-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Kombination Fenchel + Mango ist sehr dankbar f\u00fcr Gerichte zum Mitnehmen. Sie schmeckt mit Gefl\u00fcgel ebenso wie mit Tofu und ist wunderbar fruchtig und erfrischend. Nat\u00fcrlich ist die Kr\u00f6nung etwas Oliven\u00f6l und das Anbraten in Kokos\u00f6l ist ein Traum, aber auch ohne \u00d6l lassen sich diese Gerichte wirklich lecker zubereiten.<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nPutenbrust<br \/>\netwas Mineralwasser zum Braten<br \/>\nFenchel<br \/>\n1 Wildmango<br \/>\nSalz, Pfeffer<\/p>\n<p>Putenbrust gr\u00fcndlich waschen, trockentupfen und in feine Streifen schneiden. Etwas Mineralwasser in einem Topf oder eine Pfanne erhitzen und das Putenfleisch anbraten. Fenchel waschen und ebenfalls in feine Strefein schneiden. Zum Fleisch geben. Mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen und schmoren. In der Zwischenzweit die Mango sch\u00e4len, das Fruchtfleisch mit einem Messer vom Kern l\u00f6sen und w\u00fcfeln. Fleisch vom Herd nehmen, etwas abk\u00fchlen lassen und mit dem Mango-Fruchtfleisch mischen. Zum Mitnehmen gebe ich das Ganze in ein Weck-Glas, das ich mit den Klammern gut verschlie\u00dfen kann &#8211; finde ich sehr viel angenehmer und hygienischer als irgendwelches Plastikgeschirr.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens schmeckt dieser Gefl\u00fcgelsalat auch sehr gut zum Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Und apropos Mango: Was unglaublich lecker ist, ist Mango-Fruchtfleisch auf Roggenbrot &#8211; ein Traum! Umso reifer die Mango ist, desto besser&#8230;<\/p>\n<p><strong>ganz leicht zu machen: Tofu mit Semsam und Schmorgurke<br \/>\n<\/strong>(Foto folgt)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\nTofu<br \/>\nGurke (ich verwendi die Landgruken mit der etwas festeren Schale)<br \/>\n1 TL Sesam<br \/>\netwas Sojasauce<br \/>\netwas Mineralwasser zum Braten<br \/>\n(optinal: etwas Chili)<\/p>\n<p>Tofu in kleine W\u00fcrfel schneiden. Gurke waschen und ebenfalls in kleine W\u00fcrfel schneiden. Etwas Mineralwasser in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin anbraten. Sesam dazu geben und weiter braten, bis der Tofu etwas Farbe annimmt. Jetzt die Gurkenw\u00fcrfel hinzugeben. Schmoren, bis die Gurke nach Geschmack gegart ist. Mit etwas Sojasauce und eventuell etwas Chili abschmecken.<\/p>\n<p><strong>herzhaftes Rosmarin-R\u00fchrei mit Tomaten, Ruccola und Fenchel<\/strong><\/p>\n<p>Das ist ein tolles Gericht, um Reste zu verwerten. Theoretisch kann man n\u00e4mlich auch andere Gem\u00fcse verwenden. Man sollte aber trotzdem ein bisschen auf die Zusammenstellung achten, denn sonst kann es auch schnell komisch schmecken ;-).\u00a0 Lecker und empfehlenswert ist folgende Kombination:<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\n1-2 Bio-Eier<br \/>\nFenchel<br \/>\nRuccula<br \/>\nTomate<br \/>\n(etwa zu gleichen Teilen)<br \/>\netwas frischen (oder getrockneten) Rosmarin<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer (ich verwende Szechuanpfeffer)<br \/>\netwas Mineralwasser zum Braten<\/p>\n<p>1 bis 2 Essl\u00f6ffel Mineralwasser in einer Pfanne erhitzen.\u00a0 Fenchel waschen, in Scheiben schneiden und die Mineralwasser anbraten. Frischen Rosmarin fein hacken\u00a0 und zum Fenchel geben. Leicht salzen. Tomate waschen und w\u00fcrfeln. Zum Fenchel geben. Ruccula\u00a0 waschen und\u00a0 zu dem restlichen Gem\u00fcse in die Pfanne geben.\u00a0 Etwas durchschmoren. In der Zwischenzeit\u00a0 die Eier\u00a0 mit etwas Mineralwasser, Salz und Pfeffer verquirlen.\u00a0 zum Gem\u00fcse geben und unter R\u00fchren stocken lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.<\/p>\n<p><strong>Rotkohl (Blaukraut) aus dem WECK-Glas<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkrau_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1164\" title=\"120423_Rotkrau_2\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkrau_2.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkrau_2.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkrau_2-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Rotkohl ist ein echtes Stiefkind von mir, das muss ich zugeben. Im Moment geh\u00f6rt das Gem\u00fcse aber zu den Lebensmitteln,\u00a0 die ich essen soll, also habe ich mich der Sache gestellt. Und siehe da, ich habe ein Rezept gefunden, das so lecker ist, dass ich mich reinlegen k\u00f6nnte&#8230; Inspirieren lassen habe ich mich von Roland Rauter, der in seinem Kochbuch &#8222;einfach vegan&#8220;\u00a0 ein ganz interessanteres Rezept f\u00fcr eine &#8222;gratinierte Nuss-Grie\u00dfschnitte mit Apfelrotkoh&#8220; hat (Seite 83).\u00a0 Da der gr\u00f6\u00dfte Teil der Zutaten aber im Moment f\u00fcr mich tabu ist, habe ich eigentlich nur die Idee f\u00fcr die Gew\u00fcrze aus dem Rezept entnommen, die restlichen Zutaten bei meinem Rotkohl sind sozusagen &#8222;Standard&#8220;. Ich habe den Rotkohl einmal im Topf und einmal im WECK-Glas\u00a0 im Ofen zubereitet und muss sagen, dass ich von der zweiten Variante noch mehr begeistert war,\u00a0 als von der ersten. Es zeigte sich einmal wieder, dass das Schmoren im WECK-Glas\u00a0 wirklich unheimlich aromatische Resultate hervorbringt. Und so geht es:<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\npro Portion<br \/>\nca. 100 g Rotkohl<br \/>\nein Apfel<br \/>\neine mittelgro\u00dfe Schalotte<br \/>\nein halbes Lorbeerblatt<br \/>\neine Viertel Zimtstange<br \/>\n2 Gew\u00fcrznelken<br \/>\n2 angedr\u00fcckte Kardsmomkapseln<br \/>\n2 wei\u00dfe Pfefferk\u00f6rnern<br \/>\n2 angedr\u00fcckte Wacholderbeeren<br \/>\nMeersalz<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkraut.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1165\" title=\"120423_Rotkraut\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkraut.jpg\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"707\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkraut.jpg 530w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Rotkraut-224x300.jpg 224w\" sizes=\"(max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Rotkohl waschen und in sehr feine Streifen schneiden. Apfel waschen und in W\u00fcrfel schneiden. Schalotte sch\u00e4len und in W\u00fcrfel schneiden. Alle Zutaten mischen, etwas grobes Meersalz hinzugeben und in ein gro\u00dfes WECK-Glas geben.\u00a0 Die Gew\u00fcrze entweder &#8211; wie Roland Rauter es vorschl\u00e4gt &#8211;\u00a0 in einen Teebeutel zum Selbstbef\u00fcllen geben oder &#8211;\u00a0 so mache ich es &#8211;\u00a0 in einen kleinen Mull-Rest binden.\u00a0 Dieses Gew\u00fcrzp\u00e4ckchen oben auf den Rotkohl legen,\u00a0 dann das WECK-Glas\u00a0 mit dem Deckel und den Klammern verschlie\u00dfen.<br \/>\nBei 180\u00b0 ca. 45\u00a0 Minuten in den Ofen geben.<\/p>\n<p><strong>aufs Minimum reduziertes Apfel-&#8222;Souffl\u00e9&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Souffle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1166\" title=\"120423_Souffle\" src=\"http:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Souffle.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Souffle.jpg 803w, https:\/\/www.cala-kocht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/120423_Souffle-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Zugegeben: kulinarisch ist dieses Dessert nicht unbedingt ein Meisterwerk. Aber f\u00fcr jemanden wie mich, der seit 14 Tagen auf radikalem Zuckerentzug ist und nachts schon von Schokolade tr\u00e4umt, ist dieses &#8222;Souffl\u00e9&#8220;\u00a0 eine Offenbarung und\u00a0 trotz seiner mageren Zusammensetzung erstaunlich lecker.<\/p>\n<p>Zutaten<br \/>\nein halber Apfel gew\u00fcrfelt<br \/>\nein Ei<br \/>\nfein gemahlene Br\u00f6sel von 1 Roggen-Kn\u00e4ckebrot<br \/>\neine Prise Salz<br \/>\nein Essl\u00f6ffel Mineralwasser<\/p>\n<p>Ei aufschlagen und mit dem Mineralwasser verquirlen.\u00a0 Eine Prise Salz und die Roggenbr\u00f6sel untermischen. Sehr gut verr\u00fchren.\u00a0 Die Apfelw\u00fcrfel hinzugeben und die Mischung in ein WECK-Glas f\u00fcllen. Bei 180\u00b0 ca. 30-45 min backen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe und viel Spa\u00df beim Ausprobieren<br \/>\nund Nachkochen<br \/>\neure<br \/>\nCala<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ohne \u00d6l oder sonstiges Fett zu kochen und dem Essen auch generell keine Fette zuzuf\u00fcgen, also au\u00dfer dem nat\u00fcrlichen Fettgehalt der Lebensmittel keine Fette zu sich zu nehmen, ist durchaus eine Herausforderung. Das Ern\u00e4hrungsprogramm, mit dem ich vor 1,5 Jahren meine Stoffewechselumstellung gemacht habe, und das ich einmal im Jahr kur-m\u00e4\u00dfig wiederhole, sieht eine zweiw\u00f6chige \u00f6lfreie Phase vor. Au\u00dferdem verzichte ich im Moment komplett auf Zucker, wei\u00dfes Mehl und Alkohol um den K\u00f6rper zu entgiften und den Stoffwechsel (wieder) zu optimieren. Ich verwende ausschlie\u00dflich nat\u00fcrliche Zutaten, aber das mache ich sowieso generell. \u00d6l ist ohne Frage lebensnotwendig und unglaublich wichtig f\u00fcr den Sotffwechsel. Ich habe hier im letzen Jahr ausf\u00fchrlich dar\u00fcber geschrieben. Deshalb sollte der Verzicht auf \u00d6l und Fett auch nur eine streng begrenzte, sehr kurze Zeit erfolgen. Und ganz abgesehen von den gesundheitlichen\u00a0 Aspekten ist \u00d6l nat\u00fcrlich ausgesprochen lecker und sorgt f\u00fcr Abwechslung auf dem Speiseplan. Ein Leben ohne \u00d6l k\u00f6nnte ich mir dauerhaft \u00fcberhaupt nicht vorstellen. 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