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Calas Podcast Nr. 11 “Interview mit Dr. Hans-Dietrich Reckhaus (Insect Respect)”

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Dr. Hans-Dietrich Reckhaus ist Geschäftsführer eines Familienunternehmens, das sich auf die Insektenbekämpfung spezialisiert hat. Wie dieses Unternehmensprofil mit seinem bewegenden Engagement für Insekten in Einklang zu bringen ist, warum er das Projekt „Insect Respect“ gegründet hat und wie seine persönliche Zukunftsvision aussieht, das erzählt er in diesem Interview.

Auf der Seite http://www.insect-respect.org findest du alle wichtigen Infos zum Projekt Insect Respect und auch viele Tipps zum Schutz von Insekten

Link zum Buch „Warum jede Fliege zählt“
https://shop.insect-respect.org/ch/produkte/19/warum-jede-fliege-zaehlt-buch

Website Dr. Reckhaus
https://www.reckhaus.com/

Produkte:
https://www.reckhaus.com/sortiment/uebersicht.html

Fliegen retten in Deppendorf (das erste Kunstprojekt)
https://www.youtube.com/watch?v=EJy7129IQzQ

Dr. Reckhaus auf der Biofach 2018:

Basics:
meine Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Calakocht/

mein Instagramm: https://www.instagram.com/cala_kocht/

mein Twitter: https://twitter.com/Calakocht

per Email erreichst du mich über: info@cala-kocht.de

2 Kommentare

  1. Tanja sagt

    Hallo Cala, herzlichen Dank für dieses tolle Interview!
    Obwohl das “Bienensterben” (und Dr. Hans-Dietrich Reckhaus hat völlig Recht, es muss Insektensterben heißen und betrifft alle Hautflügler, auch Käfer, Spinnen und alles was kräucht und fleucht und in folge die Vögel) zur Zeit sehr modern und in aller Munde ist, reagieren die breite Masse mit einem erstaunten “OHHHH”, um dann weiter jede Blattlaus mit Insektiziden zu bekämpfen.
    Als Imkerin bin ich oft fassungslos über das Tun und Handeln meiner Mitmenschen und deren Unverständnis der Zusammenhänge. Solange facebook funktioniert, ist für die meisten alles in Ordnung…
    Ich würde mir deutlich mehr politischen Druck wünschen. Denn wie bei allen wichtigen Dingen, reagiert die Industrie (hier auch die Landwirtschaft, Städte und Kommunen) nur auf verbindlichen Zwang, gewisse Standards zu schaffen. Ackerrandstreifen sind so ein Thema: Diese Zonen einzuhalten, das zu kontrollieren und zu ahnden wenn der Landwirt es nicht tut, ist den meisten Gemeinden einfach zu viel Aufwand. Was jeder einzelne minimal tut muss: Bio kaufen, Garten/Balkon naturnah gestalten, keine Gifte verwenden!

    • Cala sagt

      Guten Morgen Tanja,
      da gebe ich dir völlig recht – ich würde mir auch mehr Druck seitens der Politik wünschen und habe lange nachgedacht, über das, was Dr. Reckhaus diesbezüglich im Interview sagte – es ist ein Unding, dass politische Prozesse so langen Vorlauf brauchen und wir nicht ins Handeln kommen. Persönlich habe ich größe Angst, dass wir die Kurve nicht mehr kriegen…
      Liebe Grüße
      Cala

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